Danwood Erfahrung- Alles was sie über das Fertighaus wissen müssen

Alle Vor- und Nachteile bei Danwood Haus

 Hauspreise

Liefert deutschlandweit

 Kellerbauer frei wählbar – um Kosten zu sparen

Vertrieb über Musterhäuser

Erste Erfahrungen mit dem Anbieter

Mit Danwood Haus hatte ich schon öfter zu tun und erste Erfahrungen sammeln könnten. Unter anderem, weil ich in 2017 einer Expertenrunde angehörte, als ein Verkauf des Unternehmens angedacht war.

Vorab aber erst mal meine Sicht der Dinge hinsichtlich diese Fertighausfirma, da die Häuser und Bungalows dieses Anbieters im Netz kontrovers diskutiert.

Danwood wird vor allem von Wettbewerbern immer wieder nachgesagt, dass es sich bei den Häusern um “Billighäuser aus Polen” handelt.

 

Fertighäuser aus Polen

Ohne Danwood in Schutz nehmen zu wollen, muss man hier fairerweise sagen, dass die Häuser zwar aus Polen kommen, aber deshalb nicht viel schlechter sein müssen wie Fertighäuser aus Deutschland, Österreich, der Schweiz oder auch aus den USA.

Hochwertige Handys kommen ja auch aus China (iPhone), obwohl das Land jetzt nicht für die allerhöchsten Qualitätsstandards steht.

Also hier sollte man umvorbelastet an die Sache ran gehen. Laufmeter Wände zu produzieren ist für ein Fertighausunternehmen erst mal kein Hexenwerk und eine Vorverurteilung ist hier nicht angemessen.

Es ist natürlich so, dass die Lohnkosten in Polen sehr viel niedriger sind, was man dann letzen Endes auch am Preis und an den Kosten merkt.

Kleiner Preisvorteil für Dan Wood

Auch gewisse Dinge der Ausstattung kosten bei Danwood etwas weniger als bei anderen Anbietern. So zum Beispiel die Treppe. Baut diese ein polnischer Treppenbauer und sie kann mit den Wänden aus Polen LKW gleichzeitig versendet werden, steigen die Kosten und Preise bei der Bemusterung nicht ins Unendliche, wie zum Beispiel bei manchen Luxus-Fertighausanbietern wie Huf Haus oder Davinci Haus.

Bei vielen Gewerken kommen dann auch bei Danwood deutsche Handwerker zum Einsatz bzw. deutsche lokale Unternehmen, falls das einem Leser wichtig sein sollte.

Also der Estrichbauer kommt immer aus der Region, in der Sie bauen möchten. Es lohnt sich nicht, diesen aus Polen über 1000 Km nach Freiburg zu schicken.

Natürlich ist es so, das es irgendwo eine kleine Länderbarriere gibt und die Kultur in diesem Unternehmen zwar ähnlich, aber anderes ist.

Angebot kaufmännisch prüfen

Davor muss man aber keine Angst haben. Ich empfehle hier unbedingt die Angebotsprüfung, den Baubeschreibungscheck und die Vertragsoptimierung. Grundsätzlich ist der Anbieter bereit, hier mit sich sprechen zu lassen.

Dann hebeln Sie auch ziemlich leicht die angeblich schlechte Erreichbarkeit des Danwood Serviceteams aus, falls mal was ist (taucht im Netz immer wieder auf – könnte vielleicht etwas dran sein).

Somit kann ich Sie, beziehungsweise Ihr Bauvorhaben, auf die sicherere Seite bringen und einige Risiken, die beim bauen auf einen zukommen, minimieren oder auch auf mehrere Schultern verteilen.

Trotz der kleinen Länderhürde arbeite ich auch für Danwood-Bauherren zu den gleichen Bedingungen wie für Bauherren anderer Marken. Die Kosten für meine Dienstleistungen bleiben gleich und sollte ich mal nach Beauftragung doch nichts für Sie erreichen können, erhalten Sie unverzüglich die Beratungspauschale zurück.

Baukosten zu senken durch eigenen Kellerbauer

Da es Danwood vor allem um den Verkauf von Häusern geht, haben sie kein Problem damit, wenn der Fertigkeller oder die Bodenplatte mal nicht von Glatthaar Fertigkeller kommt, obwohl die beiden partnerschaftlich verbunden sind.

Also auch hier gibt es eine Chance, Nebenkosten und Preise zu senken. Fehlen Ihnen nur noch 5.000 Euro, damit die Bank zustimmt, sollten Sie sich bei Doppelmayr und Messerschmidt melden. Die bieten Fertigkeller und Bodenplatten mit einem Bestpreis-Versprechen an. Sollte ein Wettbewerber in einer bestimmten Region den Keller oder die Bodenplatte günstiger anbieten können, schicken D&M Bauherren direkt dort hin. Ein cooler Service, der einem viel Arbeit spart.

Ob das wirklich so ist, habe ich gleich mal unter falschem Namen getestet. Ich habe meine Heimatstadt Montabaur in RLP angeben und erhielt tatsächlich die Info von D&M, dass dort die Firma Partnerbau sitzt und diese in der Region das beste Preis-Leistungsverhältnis hat. Der Vertriebler von D&M teilte außerdem mit, dass sich eine Angebotserstellung für Ihn nicht lohne und wünschte dann nur noch ” viel Erfolg bei Ihrem Bauvorhaben”. Noch spannender ist aber die Unterseite “Preise und Kosten” auf fertigkeller.net, die aufzeigt, wie man beim Kellerbau richtig spart. Und wem es gar nicht so um die Kosten geht, sondern um Service und Qualität, findet auf fertigkeller24.com den besten Anbieter für sein Danwood Haus.

Zurück zum Dan Wood Haus

Genau wie bei den anderen Fertighausanbietern habe ich Danwood für Sie bewertet und gebe über Prozentzahlen an, welche meiner Dienstleistungen sich bei diesem Anbeiter wirklich lohnen.

Die Preisverhandlung habe ich erst mal nur auf 50% gesetzt, da hier ganz viel vom selbstständigen Handelsvertreter abhängt, der Danwood in einer bestimmten Region vertreten darf. Ich kann als Profi gerne für Sie antreten, schließlich weiß ich durch meine jahrelange Erfahrung auf der anderen Seite genau, wo noch was geht und wo nicht.

Einen Versuch ist es immer wert, da ich mich prozentual an der Ersparnis beteiligen lasse. Sie können nur gewinnen und nicht verlieren.

Ein Text über Bodengutachten

Bewertung: Was macht bei Danwood Sinn?

Legende:

Grün: 5-60% Prüfung/Verhandlung nicht zwingend notwendig

Gelb: 65-75% Prüfung/Verhandlung sinnvoll

Rot: 80-100% Prüfung/Verhandlung ratsam

Wissenswertes zum Thema Fertighaus

Sie sind noch nicht restlos überzeugt ob Fertighäuser die Art von Haus sind, die Sie suchen? Dann sind Sie auf der Seite Fertihausexperte genau richtig. Auf unserer Homepage finden Sie eine Übersicht hinsichtlich Bewertungen, Kriterien und Ratschläge, die Sie beim Kauf eines Fertighauses beachten sollten. Hier geht es zur Startseite der Webseite Fertighausexperte.

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Erfahrungen & Bewertungen zu Tobias Beuler


32 Kommentare
  • Norbert Hüdepohl
    Verfasst am 11:43h, 06 Oktober Antworten

    Ich habe im Mai 2019 bei DanWood den Bauvertrag unterschrieben.
    Für mich war die Bauzeit ausschlaggebend und natürlich auch der Preis.
    Mein jetziges Haus ist Verkauft und im Januar 2020 soll die Übergabe sein.
    Laut Bauvertrag ist Bauzeit mit 6 bis 12 Wochen angegeben, was recht kurz ist und in meinen Zeitplan passte.
    Aber in der Annahme, das DanWood die Herstellung des Hauses mit der Unterschrift des Bauvertrages einleitet lag ich leider Falsch.
    Alles, aber wirklich alles !!!!! muss im Vorfeld erledigt sein.
    Wir haben uns für einen Haustyp entschieden, den wir sogar besichtigen konnten und haben keine Änderungen vorgenommen damit keine neue Planungszeit erforderlich ist.
    Ein kleines Beispiel. Der Preis vom Bauvertrag beinhaltet nicht die Eventuellen Mehrkosten aus der Bemusterung, diese findet aber erst Monate nach dem Vertag statt.
    Eine Bankbürgschaft, diese ist ebenfalls Vorrausetzung, beinhaltet aber nicht diese Mehrkosten.
    Das bedeutet, dass man eine Rechnung über die 1. Rate (5%) erhält, dann aber entweder die Bürgschaft anpassen muss oder diese Mehrkosten aus der Bemusterung ebenfalls im Voraus stellen soll.
    Das heißt, man hat dann ca. 20.000,- € Bezahlt ohne eine Gegenleistung. Einen Termin wann das Haus gestellt wird bekommt man nicht, was bedeutet das es auch nicht in der Produktion geht.
    Mein Rat: Wenn Sie Terminlich gebunden sind nicht Empfehlenswert.
    Thema Bodenplatte:
    Diese ist vom Käufer zu beauftragen, wird bei ca. 120 qm mit 25.000,- von DanWood Kalkuliert und man erhält auch gleich eine Beauftragung bei Unterschrift des Bauvertrages.
    Dieser Preis ist OK. Er liegt etwas über anderen Angeboten. Aber die Firma benötigt unterlagen von DanWood, weil die Statik in deren Umfang liegt.
    Ich habe das Gefühl, das mein Gebiest Leiter (Niedersachsen) trotz der Info Termin not, den Abschluss wollte, aber keine Infos zur Beschleunigung des Ablaufs herausgibt. Habe ständig den Hinweis erhalten, „das steht doch so im Bauvertrag“.
    Ebenfalls das die Bodenplatte erstellt sein muss.
    Die Bodenplatten Firma wollte diese auch schon erstellen, hat dann aber den Termin wieder abgesagt, weil DanWood der Firma mitteilte das es aber noch keinen Termin für das stellen des Hauses hat.
    Also eine endlosschleife.
    Wir kümmern uns bereits um eine Unterkunft ab Januar. !!!!!!!!!

    • T.Beuler
      Verfasst am 11:48h, 13 Oktober Antworten

      Vielen Dank für Ihren Kommentar 🙂 Ja, gerade die Firmen mit den ganz großen Stückzahlen tun sich oft schwer mit den von Ihnen beschriebenen Punkten. Wenn eine Firma über 1000 Häuser baut, macht man dort mit seinem Projekt nur 0,1% Umsatz im Jahr aus – man ist dann logischerweise nur eine Nummer. Allerdings sollte man auch keinen zu kleinen Hausanbieter wählen. Kann oder will ein anderer Bauherr mal nicht zahlen, zieht das gleich die ganze Firma und alle schon gestarteten Bauvorhaben mit runter. Bis man dann Ersatzfirmen gefunden hat, die bei der derzeitigen Auftragslage zügig einspringen – das ist fast unmöglich. Und parallel läuft dann die Miete weiter und die Bank verlangt dann noch die Bereitstellungszinsen. Sehr ärgerlich und teuer.
      Bei der Bodenplatte bzw. dem Fertigkeller kann man übrigens 4 bis 5-stellige Beträge sparen, wenn man die nicht im Musterhaus kauft. Denn die Fertighausfirma kann ja nur Holzbau, nicht Beton. Die Gewerke müssen also zugekauft werden. Darauf kommen dann Zuschläge, da der Hausanbieter was verdienen will, er gibt fast immer einen Aufschlag fürs Musterhaus und der 3. Kostentreiber ist die Provision des Hausverkäufers, der in 99% aller Fälle ein selbstständiger Handelsvertreter ist. Wenn man also den ganzen Zwischenhandel ausschaltet (immerhin geht das Produkt Bodenplatte / Keller durch 3 Hände) und das Gewerk direkt an der Quelle kauft, erhält man das 100% exakt gleiche Produkt 15% bis 25% günstiger. Quelle: kellererxperte.com
      In Ihrem Fall würde ich hier anfragen, die haben sogar ein eigenes Statikbüro. Also man spart Zeit und Geld und kann mit der Differenz schon einen Teil oder sogar komplett die Küche bezahlen: http://www.fertigkeller.net

      • T.Beuler
        Verfasst am 11:51h, 13 Oktober Antworten

        Und noch eine kleiner Nachtrag: Bei Ihnen ist es leider schon zu spät – aber an alle Mitleser: Versuchen Sie mit Ihrem Hausanbieter eine “Zusatzvereinbarung zum Werkvertrag” aufzusetzen. dort kann man individuelle Wünsche vereinbaren. ZB eine Konventionalstrafe, wenn die Baufirma zu lange braucht. Wie oben schon erwähnt, machen das nicht viele mit. Je nach Ihrer Bauregion können wir Ihnen gerne eine Liste von 0 bis 5 Anbietern zukommen lassen, die diesbezüglich gesprächsbereit sind.

  • Stephan Kießling
    Verfasst am 14:48h, 29 Dezember Antworten

    Welche 5 Anbieter wären denn bereit eine Zusatzvereinbarung zum Werkvertrag aufzusetzen? Unser Berater sträubt sich gerade deswegen. Wir finden es sehr wichtig Strafen und Fristen mit hineinzunehmen. Die Bauregion ist Sömmerda.

    • T.Beuler
      Verfasst am 22:00h, 29 Dezember Antworten

      Hallo Herr Kießling, vielen Dank für Ihre Frage. Ja man hört das öfters, dass Firmen, die über den Preis verkaufen und auf Masse gehen, etwas unflexibel sind.Bei familiengeführten Unternehmen, die 50-300 Häuser pro Jahr bauen, hat man da etwas mehr Chancen. Ich kann gerne im neuen Jahr mal prüfen, wer bei Ihnen in Sömmerda passen könnte. Bitte rufen Sie ab dem 6.1 einfach mal durch, wenn es passt 🙂 0151 5722 7454

    • Melanie Schmidt
      Verfasst am 10:45h, 28 Juni Antworten

      Hallo Herr Kießling,
      Ich habe gerade Ihren Kommentar gelesen und sie kommen aus der Region Sömmerda. Darf ich fragen wo Sie bauen möchten? Wir bauen nämlich auch LK Sömmerda, Elxleben. Und auch wir haben das Problem, dass die Zeiten die uns genannt wurden möglicherweise nicht eingehalten werden können und sind uns nun auch nicht sicher, ob es nachträglich noch zu realisieren ist einen Nachtrag zum Vertrag zu machen.

      • T.Beuler
        Verfasst am 11:20h, 28 Juni Antworten

        Hallo Frau Schmidt, drücke Ihnen die Daumen, wird aber sehr schwer. Vertragsänderungen am besten immer vor Unterschrift verhandeln. Je nach Hausmarke klappt das auch oft.

  • Christiane Frieß
    Verfasst am 14:02h, 02 Januar Antworten

    Hallo, ich habe/hatte beschlossen, einen Bungalow von Danwood zu kaufen. Ich ließ den Vertrag von einem Fachanwalt für Baurecht prüfen. Leider gab es einiges, was nicht der Praxis entspricht bzw. Strafzahlungen des Bauherrn, wenn dieser kündigen sollte, welche sich auch auf bereits geleistete Zahlungen (!) erstrecken soll. Ich habe diese Anmerkungen dann an Danwood weitergegeben. Leider kann ich hier nicht bestätigen, dass die Firma zu irgendwelchen Gesprächen auch nur im Ansatz bereit gewesen wäre!
    Aussage: Entweder, ich nehme den Vertrag, wie er ist, oder lasse es bleiben. Kundenorientierung sieht für mich echt anders aus. Schade, dass wirklich nur diese Reaktion kam, zumal Danwood immer betont, sie würden ihre Verträge von Verbraucherschutz-Zentralen prüfen lassen. Dann frage ich mich, wird das nur geprüft und nicht geändert oder bei wem liegt der Fehler?
    Daher kann ich die o.g. Gesprächsbereitschaft definitiv nicht bestätigen. Leider

    • T.Beuler
      Verfasst am 12:25h, 05 Januar Antworten

      Hallo Frau Frieß, vielen Dank für Ihr Feedback. Die Bereitschaft, Verträge zu ändern, schwankt bei den Fertighausfirmen. Manchmal ist es auch so, dass ein Hausverkäufer / Handelsvertreter mehr Kompetenz hat und Gestaltungsfreiheit hat als ein eher unerfahrener Hausverkäufer. Da Danwood billig ist und über den Preis verkauft, muss die Firma logischerweise versuchen, jedes Risiko, dass an der Marge knabbert, zu vermeiden. Darum sind die in Ihrem Fall auch nicht auf Sie eingegangen, aber das wird sich bald auch wieder ändern. Der Boom am Hausbaumarkt ist vorbei und die BGN für Einfamilienhäuser schon leicht rückläufig.

      • Ramona Eibenstein
        Verfasst am 15:20h, 28 Juni Antworten

        Hallo,
        Wir sind auch zu tiefst enttäuscht 😞
        Wir haben am 7.12.2018 den Vertrag für ein Bungalow unterschrieben, da es hieß wenn sie jetzt unterschreiben würde das Haus bis Ende August 2019 stehen. Ja leider nur mündliche und warten heute noch auf den Einzug. Mittlerweilen wurde unser Haus am 7.5. 2020 aufgebaut! Nun ging alles sehr schnell, die Qualität leidet, leider darunter! Jetzt sollte die Abnahme am 15.6.20 sein, doch ein Tag davor stellte der Monteur fest das ein Teil vom Werk nicht eingebaut wurde. Somit konnte die Duschamatur nicht eingebaut werden. Nun hieß es wieder warten und es leider auch keine Schlüsselübergabe. Da ja im Vertragsteht sie hätten 20 Wochen Zeit. Alles im Haus fertig, nur das Teil. Es läuft die Anlage und der Strom, nur wir müssen warten. Man möchte ja auch endlich rein und hat ja auch die Mietwohnung gekündigt. Kein Verständnis von Berlin. Die Verträge nicht für den Bauherren…, der Verkäufer hat verkauft und alles schön geredet… Schade, kann jeden nur abraten mit Dan Wood zu bauen. Wir könnten einen Roman schreiben und erzählen. Das wäre zu lange.

  • Keypeople
    Verfasst am 15:35h, 25 Januar Antworten

    Hallo Miteinander
    Auch ich bin zurzeit mit DanWood vertieft im Gespräch.
    Mir wurde der Bauvertrag (Blanko) zur Ansicht übergeben. DanWood selbst (Hauspreis und die Sonderwünsche) machen mir einen guten Eindruck. Die Preise für das Standard bzw. Sonderwünsche werden transparent auf der deren separaten Link zu den Ausbauwünschen. ausgewiesen.
    Gem. Aussage darf man den Grundriss selber wählen. Jedoch vom individuellen Innenausbau wird im Bauvertrag nichts erwähnt,
    So ist es mit grösster Wahrscheinlichkeit, dass bei Ausbauwünschen das Budget bei weiten überschreiten werden kann.
    Mein Berater hat mir gesagt, ich soll auch den Bauvertrag unterzeichnen und für die Sonderwünsche können wir das zu einem späteren Zeitpunkt. Des weiteren ist dieser Bauvertrag so zu lasten des Bauherren, dass ich ein sehr ungutes Gefühl habe, diesen ohne jegliche Anpassung zu unterzeichnen. Ob das ein Vorteil ist, mit einem Architekten (im Auftrag von DanWood) und für den Kellerbauer separate Verträge abzuschliessen – lasse ich einmal im Raum stehen.
    Wie müsste man diesen Bauvertag abändern, um diesen beruhigt unterzeichnen zu können?

    • T.Beuler
      Verfasst am 21:20h, 27 Januar Antworten

      Vielen Dank für den ausführlichen Kommentar 🙂 Also es geht ja darum, Kostentransparenz zu erhalten. Darum sollte man nicht erst den Vertrag unterschreiben und den Rest später klären, wie es der Verkäufer behauptet. Kein Mensch würde ein Auto in der Grundausstattung kaufen und den Vertrag unterschreiben, ohne zu wissen, was die Klimaanlage, das Schiebedach und andere Ausstattungen kosten. Wir haben dazu in unserem Shop ja einige Dienstleistungen, die da helfen können. Trotzdem 2 Tipps: Erst mal ein Bodengutachten machen lassen und auf ein kostenloses Rücktrittsrecht bis Baugenehmigung bestehen. Also die Kosten dafür muss man logischerweise zahlen, aber dann eben auch keine 10% Schadensersatz, wenn das gekaufte Haus nicht genehmigungsfähig ist. Und Vorsicht, wenn versprochen wird, dass man das dann ja noch anpassen kann. Wenn das Haus die falsche Dachneigung hat, nicht den richtigen Kniestock oder nicht ins Baufenster passt, kann man zwar umpalne. Aber raten Sie mal, wer die Kosten trägt. Immer der Bauherr.
      Bezüglich Keller empfehle ich für Homepage www . fertigkeller . net, dort auf “Preise und Kosten” klicken. Dort wird supergut erklärt, wie man die ganzen Provisionen und Kosten sparen kann beim Kellerbau / Bodenplattenbau.
      Ich hoffe, da waren ein paar Tipps dabei 🙂 Wann soll es dann bei Ihnen los gehen?

  • Keypeople
    Verfasst am 19:15h, 29 Januar Antworten

    Vielen Dank für Ihre Punkte. Ich hoffe, dass wir das ganz bis Februar abschliessen können. Den Geometer (Vermessung) und Baugrundgutachten wurde in Auftrag gegeben. Hier wird der zuständige Architekt die Lage des Hauses und Umgebungsanalyse abklären und uns einen Vorschlag unterbreiten.
    Der Danwood Verkäufer hat uns schon ein kostenfreies Rücktrittsrecht zugesichert – aber nur, wenn die Hausbank die Finanzierung ablehnt.
    Hier noch das Kleingedruckte: CH-Vertrag Artikel 13.1.
    Lehnt die vom Bauherrn betraute Bank oder Versicherungsgesellschaften die Finanzierung ab und hat der Bauherr bei mindestens zwei anderen Banken oder Versicherungsgesellschaften ebenfalls eine Absage erhalten, kann er fristlos durch eine schriftliche Erklärung gegenüber DANWOOD von diesem Vertrag zurücktreten. Die Absagen müssen DANWOOD jedoch im Original vorgelegt werden. Das Rücktrittsrecht fällt dahin, sofern DANWOOD den Bauherren innert zwei Wochen eine Bank oder Versicherung vermittelt, die zur Finanzierung des Bauvorhabens bereit ist. Ferner ist der Bauherr zum Rücktritt berechtigt, wenn er innert eines Jahres seit der Baueingabe und trotz aller zumutbaren Anstrengungen keine Baubewilligung erhalt. Das Rücktrittsrecht berührt nicht das Recht von DANWOOD, eine Erstattung aller Aufwendungen für bereits erbrachte Planung- und Statikleistungen vom Bauherrn zu verlangen.
    /
    Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass sich Danwood schwer tut, wenn der Bauherr Optionen auswählt, welche vom Standard abweicht.
    Bleibe aber hart im Verhandeln und unterschreibe nur, wenn alles geklärt und die Kosten aufgelistet.

    • T.Beuler
      Verfasst am 15:50h, 04 Februar Antworten

      Also erst mal wirkt es ja gut, dass man Ihnen ein Rücktrittsrecht bis zur Finanzierung geben möchte. Hier steckt der Teufel im Detail un das dürfen Sie in diesem Fall auf gar keine Fall so unterschreiben. Sie geben damit dem Hausanbieter das Recht, eine Bank zu suchen. Und es gibt imme reine Bank, die ja sagt, wenn die Zinsen nur hoch genug sind. Sprich: Wenn der Hausanbieter eine Bank findet, die bestätigt, Ihnen das Projekt für 5% der Zinsen zu finanzieren, ist der Vertrag scharf und Sie schadensersatzpflichtig, auch wenn Sie die Bank ablehnen. Das korrekte Rücktrittsrecht lautet: Die Bauherren erhalten ein kostenloses Rücktrittsrecht bis zur Finanzierungsbestätigung durch Ihre Hausbank.

  • Frank
    Verfasst am 14:19h, 30 Januar Antworten

    Hallo, interessanter Thread.

    Mir ist folgender Satz aufgefallen: “Der Boom am Hausbaumarkt ist vorbei und die BGN für Einfamilienhäuser schon leicht rückläufig.”

    Ist das aus Januar 2020? Und was heißt BGN?

    Vielen Dank und Grüße

    • T.Beuler
      Verfasst am 15:45h, 04 Februar Antworten

      Sorry für die Abkürzung, das war nicht gut von mir. BGN heißt Baugenehmigung. Und die sind für Einfamilienhäuser leicht rückläufig.

  • Keypeople
    Verfasst am 19:12h, 01 Februar Antworten

    Der Geometer und Baugrundgutachten sind in Auftrag gegeben worden. Die erste Offerte vom Kellerbauer wurde eingeholt. Und wenn’s nach mir geht – eigentlich sofortiger Startbeginn. Hatte gerade wieder ein Gespräch mit dem Hausverkäufer – er ist immer noch der Meinung, dass wir den Bauvertrag unterzeichnen sollen. Damit wir noch von den Aktionen profitieren können. Später wird dann als Beilage der individuelle Innenausbau und Ausbaustandard gem. Bemusterung die Kosten zusammengestellt. Und just in dem Moment als wir schon bei der Aufnahme erzählt haben, eine Dusche im EG zu installieren und die Armaturen gem. Probelink ausgewählt haben – kamen jetzt die versteckte Position hervor – Ein Einbau kostet für die Verlegung der Rohre .CHF …… mehr. Und genau deshalb habe ich gesagt, dass ich den Vertrag erst unterzeichne, wenn die Gesamtkosten erstellt sind. Es hat geheissen, dass gehe im Vorfeld nicht.
    Und im Vorfeld hatte ich noch wichtige Positionenn aufgelistet und mitgeteilt, dass dies überprüft werden muss. Aber wenn solche Sachen dann nachträglich auftauchen – ist das meiner Meinung dann nicht seriös abgeklärt. Betreffend Rücktrittsrecht bis zur Baubewilligung wird nicht gewährt. Gewährleistung 5 Jahre 10% der Baukosten wird nicht ausgestellt. Rücktrittsrecht nur bis ich die 5% an Danwood einbezahle.
    Es ist sehr verzwickt und macht die Verhandlung um weiterzukommen relativ schwierig.. Die volle Kostentransparenz über den Haus-und Innenausbau ist damit einfach nicht gegeben.

  • Keypeople
    Verfasst am 13:15h, 03 Februar Antworten

    Zur Info
    Wir mussten die Verhandlungen mit DanWood abbrechen. Es wurde zuvwenig auf unsere individuellen Ausbauwünsche eingegangen. Auch eine Vertragsanpassung der von Ihnen gegeben Tipp wurde nicht angenommen. Nach dem letzten Kontakt kamen auf einmal noch verdeckte Kosten in Vorschein, was das Projekt verteuern würde. Es wurde nicht hingenommen, dass wir den Bauvertrag erst unterschreiben, wenn alle Details zum Ausbau festgestanden sind. Und wir können als Bauherren kein Risiko eingehen. Deshalb wurden die Gespräche mit DanWood abgebrochen

    • T.Beuler
      Verfasst am 15:41h, 04 Februar Antworten

      Ok schade, dass man da so unflexibel war. Sie könnten es eventuell noch in einem anderen Musterhaus probieren, wenn Ihnen Danwood so gut gefällt 🙂 vllt hat ja ein anderer Handelsvertreter / Hausverkäufer mehr Kompetenzen. Viel Erfolg 🙂

  • Annette Schnurr
    Verfasst am 08:27h, 07 Februar Antworten

    Hallo Hr.Beuler,

    Ich werde demnächst mit Danwood ins Gespräch kommen. Wenn ich mich entschliessen sollte, mit dieser Firma zu bauen, könnte man den Vertrag auch von Ihnen prüfen lassen?

    Gruss

    A.Schnurr

    • T.Beuler
      Verfasst am 23:21h, 11 Februar Antworten

      Ja sehr gerne 🙂 haben mein Team und ich auch schon oft gemacht. Freue mich, wenn Sie sich bald melden 🙂

  • Hermann Schoch
    Verfasst am 09:16h, 09 Februar Antworten

    Interessant was ich hier lese. Ich denke ich werde auf Sie zukommen Herr Beuler. Vorab eine Frage. Die Verkäufer in den Muster äußern, sind die bei der Fertighaus Firma angestellt, d h. kaufe ich da direkt bei der Firma?

    Vielen Dank für ein Feedback

    • T.Beuler
      Verfasst am 23:19h, 11 Februar Antworten

      Hallo 🙂 Leider sind 99% aller Hausverkäufer selbstständige Handelsvertreter. Wobei es da auch Gute gibt. Je nach Anbieter und Region wo man baut kommt man auch schon mal am Verkäufer / Musterhaus vorbei und kann direkt an der Quelle kaufen. ZB bei Davinci Haus, die Planer und Architekten im Musterhaus sitzen haben. Die Häuse rgehen aber erst ab 500.000 Euro los… in welcher Region bauen Sie?

  • Daniela Schäffer
    Verfasst am 11:06h, 21 Februar Antworten

    Ein seriöser Vertrieb nimmt alle Sonder und Änderungswünsche in den Vertrag mit auf. So wie unser Danwood Vertrieb. Da kommen dann keine verdeckten Kosten! Einfach einen anderen Vertrieb suchen, der seine Arbeit besser macht. Wir wohnen seit 2017 in unserem Danwood Haus und sind mehr als zufrieden.

    • T.Beuler
      Verfasst am 15:34h, 23 Februar Antworten

      Danke fürs Feedback 🙂

  • Nadja Hentschel
    Verfasst am 12:21h, 20 Juni Antworten

    Hallo,
    wir bauen mit Danwood und sind eher unzufrieden, vor allem mit der Planung und der langen Zeit bis Zum Einzug. Man kann ja auf der Homepage von Danwood nachlesen, dass man mit schnellen Terminen rechnen kann. Zudem steht da noch, daß alles aus einer Hand kommt und das Haus von DW geplant wird. So hörten wir das auch bis zum Vertragsabschluss vom Vertrieb. Sie schreiben dies ja auch im Artikel, deshalb darf man annehmen, dass dies auch nicht anders zu verstehen war.
    Der Vertrieb empfiehlt zwar teilweise Gewerke, z. B Kellerbauer und hat auch einen Architekten, der einem zur Seite gestellt wird. Diese haben aber alle separate Verträge mit uns und man fühlt sich auch bei DW in keiner Weise verantwortlich für deren Handeln. Unser Architekt machte den Eindruck, als ob ihn das alles nichts angehen würde. Die Grundrissplanung kam schlussendlich vom Vertriebler und wurde nur noch abgenommen vom Architekten. Man denkt ja, dass man einen erfahrenen Architekten zugewiesen bekommt, der schon lange mit der Firma arbeitet und sich auskennt, aber Fehlanzeige. Es koordiniert auch niemand die verschiedenen Gewerke. Das ist jetzt meine Aufgabe. Und man wird ewig hingehalten mit Voraussetzungen,die man für eine Lieferung einzuhalten hat. Dabei werden diese schon verlangt, bevor eine Lieferung überhaupt nur geplant wird und selbst wenn dann alles da ist, wartet man noch Monate auf einen Termin zur Montage.
    Im Endeffekt finde ich es nicht nur uns unfair gegenüber, sondern auch den Wettbewerbern, wenn Werbung und Wirklichkeit sich so sehr unterscheiden. Denn wäre das alles vorher bekannt gewesen, hätten wir massiv gebaut.
    Hohe Auftragszahlen lasse ich als Argument nicht zählen, denn das ist ja schön für das Unternehmen, aber nicht unser Problem. Dann muss man anders werben oder weniger Aufträge annehmen.

    • T.Beuler
      Verfasst am 13:58h, 20 Juni Antworten

      Ich kann dazu nur sagen, das man halt auch überlegen muss, wo die erst mal günstigen Preise herkommen. Entweder liegt es an der fehlenden Qualität oder am fehlenden Service. Da Danwood behauptet, gute Qualität zu haben und wenn man mal annehmen würde, das stimmt, dann liegt die Vermutung nahe, dass wohl an “Alles aus einer Hand”, also dem Service, gespart wurde. Und das kann unter anderem die Preisspanne zu anderen Firmen erklären. Wobei da ganz viele auch nicht besser sind. Hier ist der beste Filter immer noch der Preis. Es gibt in Deutschland über 1000 Hausbauunternehmen. Und wenn alles das exakt gleiche Haus planen und anbieten müssten, gäbe das eine Tabelle mit 1000 Plätzen. Und da es im Wettbewerb mit 1000 Marktteilnehmern nicht möglich ist, bei gleicher Qualität einen höheren Preis durchzusetzen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, das die teureren Anbieter auch besser sind. Weil mehr drin steckt oder der Service besser ist. Es gibt sicher ein paar Ausnahmen im Premiumbereich, wenn man sich Huf, Davinci, Baufritz und co.anschaut. Da zahlt man sicher auch einen kleinen Aufschlag für die Marke. Aber ich würde halt vorher immer versuchen viel und gut zu vergleichen, die Baubeschreibungen prüfen, Angebote checken und auch gucken, ob und wie man den Werkvertrag optimieren kann. Bauherren, die sich schon auf Danwood eingeschossen haben und noch irgendwie gucken müssen, dass es finanziell klappt, können außerdem den Fertigkeller oder die Bodenplatte an der Quelle kaufen. Also ohne die Aufschläge er Handelsvertreter im Musterhaus. Du schreibst ja, das du eh separate Verträge für Haus und Keller / Bodenplatte unterschrieben musst. Also beauftragst du über einen Mittelsmann den Keller direkt beim Kellerbauer. Ohne Vermittler (Hausverkäufer) sind locker vier bis fünfstellige Ersparnisse drin 🙂

  • Alexander Wolf
    Verfasst am 13:37h, 27 Juni Antworten

    Sehr geehrter Herr Beuler,
    auch ich plane gerade den Bau eines Fertighauses, wobei die Fa. Danwood in der näheren Auswahl ist. (Es ist noch nichts unterschrieben).
    Nun wollte ich Ihre Dienste in Anspruch nehmen und habe diesbezüglich bereits mit Ihrem Mitarbeiter, Herrn Schön, telefoniert. Ich habe Herrn Schön nach diesem Telefonat bereits einige Unterlagen zukommen lassen, mit der Bitte mich wegen eines ausführlicheren Gesprächs zurückzurufen. Nachdem ich nichts mehr gehört habe verschickte ich am 23.06.2020 nochmals eine mail (info@hausbauexperte.de) mit der Bitte um Rückruf. Passiert ist wieder nichts. Nun meine Frage: Habe ich etwas falsch gemacht oder wollen Sie keine neuen Kunden?
    Über eine rasche Antwort würde ich mich freuen.
    Mit freundlichen Grüßen
    A. Wolf

    • T.Beuler
      Verfasst am 11:17h, 28 Juni Antworten

      Sehr geehrter Herr Wolf,

      vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir freuen uns über jeden Bauherren, den wir unterstützen dürfen. Die e-Mail-Adresse, mit der man uns am besten erreicht, ist kontakt@fertighausexperte.com. Sie können auch gerne telefonisch Kontakt aufnehmen: 0911 300 3420. Ich höre Montag trotzdem mal bei Herrn Schoen und der Agentur nach, wo die von Ihnen gesendeten Mails geblieben sind. Ansonsten noch sorry, das ich nicht rascher antworten konnte. Unter der Woche sind wir fast nur auf Baustelle unterwegs und ich muss dann sonntags immer gucken, was so alles reinkommt. Sollten Sie mit Herrn Schoen über einen unserer Bausteine aus dem shop sprechen, sagen explizit, Herr Beuler hätte darauf hingewiesen, dass Sie 10% bekommen. Zählt auch für spätere Baustellentermine. Noch mal sorry und beste Grüße, Tobias Beuler

  • Bianca Schilling
    Verfasst am 11:16h, 08 Juli Antworten

    Im November 2017 war Baubeginn nachdem der Vertrag im August 2016 unterschrieben wurde. Einziehen konnte man dann im März 2018. Jetzt sind dieses Jahr noch ein paar Mängel die nachträglich entstanden sind dazugekommen (z. B. Setzungsrisse). Da kommt Danwood und repariert dann alles kostenlos. Insgesamt ein sehr guter Service im Vergleich zu den deutschen Unternehmen und Handwerkern mit denen wir ebenfalls zusammenarbeiten. Ich kann Danwood nur ein großes Lob aussprechen. Auch die Hausqualität ist sehr gut. Ich muss sagen dass wir mit den Deutschen Unternehmen bisher große Probleme hatte. Mit Danwood aber nie. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt bei Danwood. Weiter so. Ich werde Danwood weiterhin empfehlen. Dass manche Dinge beim Hausbau teurer werden als gedacht oder länger dauern dafür kann ja Danwood nichts. Man sollte sich vorab sehr genau über Zusatzkosten informieren da sich auch kleine Beträge schnell addieren. Wie gesagt hat Danwodd sehr gute Arbeit geleistet und ich bin heute noch mit dem Service zufrieden. Das kann ich bei den deutschen Handwerkern so leider nicht sagen. Danwood immer wieder gerne 🙂

  • Klaudia Floh
    Verfasst am 20:42h, 20 Juli Antworten

    Hallo,
    wir haben uns entschieden auch zu bauen, die Wahl von Fertighausanbieter ist DanWood. Nur da haben wir ein Haus gefunden den unseren Vorstellungen (95%) entspricht. Letzte Woche haben wir unseren ersten Termin zur Vorstellung und grober Kosten aufstellung für unsers Projekt. Aktuell warten wir auf das Angebot, dieses bekommen wir per E-Mail zugesendet. Ich hab alle Kommentare mir durchgelesen und habe gemerkt das irgendwie viele sehr unzufrieden sind bzw. waren mit der Firma. Klar DanWood bittet gute Qualität zum günstigen Preis aber wir müssen bedenken das die Produktion in Polen ist und die Produktions sowie auch Lohnkosten wesentlich geringer sind wie bei uns in Deutschland. Zum Service kann ich natürlich nicht viel sagen da wir eigentlich grade in den Startlöchern stehen. Leider wussten wir nicht das so viele verstecke Fallen in einem Vertrag zustandkommen können. So wie ich grade Verstanden habe sollten einige Sachen erledigt werden bevor so ein Vertrag unterschrieben wird. Wir haben grade erstmal unser Grundstück ausgesucht es hat leichtes Gefälle (Hanglage) lt. DanWood kein Problem auch ohne Keller zu bauen was natürlich Kosten sparen würde. Ich würde gerne Wissen von Experten ob ein Bau auf eine Hanglage ( ca. 20-25°) tatsächlich sinnvoll ist mit Fundament zu bauen? Ein Bodengutachten sowie die Bemessung des Grundstücks kann ich erst nach dem Kauf des Grundstücks in Auftrag geben. Keller ist teurer, sollte ich hier trotzdem den Keller in die Finanzierung einplanen? Ich habe mir grade den Gesamtbaukosten Paket bestellt, da wir noch dabei sind die Finanzierung zu sichern. Liebe Grüße Klaudia F.

    • T.Beuler
      Verfasst am 16:05h, 22 Juli Antworten

      Hallo, wenn man auf einem Hang baut, wird das ganze Projekt auf Bodenplatte eher teurer als auf Fertigkeller. Schon alleine die Hangsicherung mit L-Steinen wird teuer zu Buche schlagen. Auch der Qm-Preis fürs Haus ist ja wesentlich teurer als der Qm-Preis für den Keller. Also die Qm Kellerersatzräume, die ins Haus müssen, sollten hinzugerechnet werden. Außerdem sollte in der Kalkulation nicht vergessen werden, dass erst mal billiger im Ausland produzieren später ebenfalls teuer werden kann. Corona war (ist) das beste Beispiel. Monteure durften nicht einreisen und die Baustellen standen 2-3 Monate still. Also auch an die Miete denken, die man länger zahlt und die Bereitstellungszinsen für die Bank. Ich empfehle hier mind. 3, besser 5 Anbieter miteinander zu vergleichen.

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Tobias Beuler Senkt für Sie Kosten, Preise & Mängel @ Hausbau, Fertighaus, Keller/Bodenplatte hat 4,88 von 5 Sternen 33 Bewertungen auf ProvenExpert.com