Danwood Erfahrung- Alles was sie über das Fertighaus wissen müssen

Alle Vor- und Nachteile bei Danwood Haus

 Hauspreise

Liefert deutschlandweit

 Kellerbauer frei wählbar – um Kosten zu sparen

Vertrieb über Musterhäuser

Erste Erfahrungen mit dem Anbieter

Mit Danwood Haus hatte ich schon öfter zu tun und erste Erfahrungen sammeln könnten. Unter anderem, weil ich in 2017 einer Expertenrunde angehörte, als ein Verkauf des Unternehmens angedacht war.

Vorab aber erst mal meine Sicht der Dinge hinsichtlich diese Fertighausfirma, da die Häuser und Bungalows dieses Anbieters im Netz kontrovers diskutiert.

Danwood wird vor allem von Wettbewerbern immer wieder nachgesagt, dass es sich bei den Häusern um “Billighäuser aus Polen” handelt.

 

Fertighäuser aus Polen

Ohne Danwood in Schutz nehmen zu wollen, muss man hier fairerweise sagen, dass die Häuser zwar aus Polen kommen, aber deshalb nicht viel schlechter sein müssen wie Fertighäuser aus Deutschland, Österreich, der Schweiz oder auch aus den USA.

Hochwertige Handys kommen ja auch aus China (iPhone), obwohl das Land jetzt nicht für die allerhöchsten Qualitätsstandards steht.

Also hier sollte man umvorbelastet an die Sache ran gehen. Laufmeter Wände zu produzieren ist für ein Fertighausunternehmen erst mal kein Hexenwerk und eine Vorverurteilung ist hier nicht angemessen.

Es ist natürlich so, dass die Lohnkosten in Polen sehr viel niedriger sind, was man dann letzen Endes auch am Preis und an den Kosten merkt.

Kleiner Preisvorteil für Dan Wood

Auch gewisse Dinge der Ausstattung kosten bei Danwood etwas weniger als bei anderen Anbietern. So zum Beispiel die Treppe. Baut diese ein polnischer Treppenbauer und sie kann mit den Wänden aus Polen LKW gleichzeitig versendet werden, steigen die Kosten und Preise bei der Bemusterung nicht ins Unendliche, wie zum Beispiel bei manchen Luxus-Fertighausanbietern wie Huf Haus oder Davinci Haus.

Bei vielen Gewerken kommen dann auch bei Danwood deutsche Handwerker zum Einsatz bzw. deutsche lokale Unternehmen, falls das einem Leser wichtig sein sollte.

Also der Estrichbauer kommt immer aus der Region, in der Sie bauen möchten. Es lohnt sich nicht, diesen aus Polen über 1000 Km nach Freiburg zu schicken.

Natürlich ist es so, das es irgendwo eine kleine Länderbarriere gibt und die Kultur in diesem Unternehmen zwar ähnlich, aber anderes ist.

Angebot kaufmännisch prüfen

Davor muss man aber keine Angst haben. Ich empfehle hier unbedingt die Angebotsprüfung, den Baubeschreibungscheck und die Vertragsoptimierung. Grundsätzlich ist der Anbieter bereit, hier mit sich sprechen zu lassen.

Dann hebeln Sie auch ziemlich leicht die angeblich schlechte Erreichbarkeit des Danwood Serviceteams aus, falls mal was ist (taucht im Netz immer wieder auf – könnte vielleicht etwas dran sein).

Somit kann ich Sie, beziehungsweise Ihr Bauvorhaben, auf die sicherere Seite bringen und einige Risiken, die beim bauen auf einen zukommen, minimieren oder auch auf mehrere Schultern verteilen.

Trotz der kleinen Länderhürde arbeite ich auch für Danwood-Bauherren zu den gleichen Bedingungen wie für Bauherren anderer Marken. Die Kosten für meine Dienstleistungen bleiben gleich und sollte ich mal nach Beauftragung doch nichts für Sie erreichen können, erhalten Sie unverzüglich die Beratungspauschale zurück.

Baukosten zu senken durch eigenen Kellerbauer

Da es Danwood vor allem um den Verkauf von Häusern geht, haben sie kein Problem damit, wenn der Fertigkeller oder die Bodenplatte mal nicht von Glatthaar Fertigkeller kommt, obwohl die beiden partnerschaftlich verbunden sind.

Also auch hier gibt es eine Chance, Nebenkosten und Preise zu senken. Fehlen Ihnen nur noch 5.000 Euro, damit die Bank zustimmt, sollten Sie sich bei Doppelmayr und Messerschmidt melden. Die bieten Fertigkeller und Bodenplatten mit einem Bestpreis-Versprechen an. Sollte ein Wettbewerber in einer bestimmten Region den Keller oder die Bodenplatte günstiger anbieten können, schicken D&M Bauherren direkt dort hin. Ein cooler Service, der einem viel Arbeit spart.

Ob das wirklich so ist, habe ich gleich mal unter falschem Namen getestet. Ich habe meine Heimatstadt Montabaur in RLP angeben und erhielt tatsächlich die Info von D&M, dass dort die Firma Partnerbau sitzt und diese in der Region das beste Preis-Leistungsverhältnis hat. Der Vertriebler von D&M teilte außerdem mit, dass sich eine Angebotserstellung für Ihn nicht lohne und wünschte dann nur noch ” viel Erfolg bei Ihrem Bauvorhaben”. Noch spannender ist aber die Unterseite “Preise und Kosten” auf fertigkeller.net, die aufzeigt, wie man beim Kellerbau richtig spart. Und wem es gar nicht so um die Kosten geht, sondern um Service und Qualität, findet auf fertigkeller24.com den besten Anbieter für sein Danwood Haus.

Zurück zum Dan Wood Haus

Genau wie bei den anderen Fertighausanbietern habe ich Danwood für Sie bewertet und gebe über Prozentzahlen an, welche meiner Dienstleistungen sich bei diesem Anbeiter wirklich lohnen.

Die Preisverhandlung habe ich erst mal nur auf 50% gesetzt, da hier ganz viel vom selbstständigen Handelsvertreter abhängt, der Danwood in einer bestimmten Region vertreten darf. Ich kann als Profi gerne für Sie antreten, schließlich weiß ich durch meine jahrelange Erfahrung auf der anderen Seite genau, wo noch was geht und wo nicht.

Einen Versuch ist es immer wert, da ich mich prozentual an der Ersparnis beteiligen lasse. Sie können nur gewinnen und nicht verlieren.

Ein Text über Bodengutachten

Bewertung: Was macht bei Danwood Sinn?

Legende:

Grün: 5-60% Prüfung/Verhandlung nicht zwingend notwendig

Gelb: 65-75% Prüfung/Verhandlung sinnvoll

Rot: 80-100% Prüfung/Verhandlung ratsam

Wissenswertes zum Thema Fertighaus

Sie sind noch nicht restlos überzeugt ob Fertighäuser die Art von Haus sind, die Sie suchen? Dann sind Sie auf der Seite Fertihausexperte genau richtig. Auf unserer Homepage finden Sie eine Übersicht hinsichtlich Bewertungen, Kriterien und Ratschläge, die Sie beim Kauf eines Fertighauses beachten sollten. Hier geht es zur Startseite der Webseite Fertighausexperte.

Tobias Beuler – Ihr Experte
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3 Kommentare
  • Norbert Hüdepohl
    Verfasst am 11:43h, 06 Oktober Antworten

    Ich habe im Mai 2019 bei DanWood den Bauvertrag unterschrieben.
    Für mich war die Bauzeit ausschlaggebend und natürlich auch der Preis.
    Mein jetziges Haus ist Verkauft und im Januar 2020 soll die Übergabe sein.
    Laut Bauvertrag ist Bauzeit mit 6 bis 12 Wochen angegeben, was recht kurz ist und in meinen Zeitplan passte.
    Aber in der Annahme, das DanWood die Herstellung des Hauses mit der Unterschrift des Bauvertrages einleitet lag ich leider Falsch.
    Alles, aber wirklich alles !!!!! muss im Vorfeld erledigt sein.
    Wir haben uns für einen Haustyp entschieden, den wir sogar besichtigen konnten und haben keine Änderungen vorgenommen damit keine neue Planungszeit erforderlich ist.
    Ein kleines Beispiel. Der Preis vom Bauvertrag beinhaltet nicht die Eventuellen Mehrkosten aus der Bemusterung, diese findet aber erst Monate nach dem Vertag statt.
    Eine Bankbürgschaft, diese ist ebenfalls Vorrausetzung, beinhaltet aber nicht diese Mehrkosten.
    Das bedeutet, dass man eine Rechnung über die 1. Rate (5%) erhält, dann aber entweder die Bürgschaft anpassen muss oder diese Mehrkosten aus der Bemusterung ebenfalls im Voraus stellen soll.
    Das heißt, man hat dann ca. 20.000,- € Bezahlt ohne eine Gegenleistung. Einen Termin wann das Haus gestellt wird bekommt man nicht, was bedeutet das es auch nicht in der Produktion geht.
    Mein Rat: Wenn Sie Terminlich gebunden sind nicht Empfehlenswert.
    Thema Bodenplatte:
    Diese ist vom Käufer zu beauftragen, wird bei ca. 120 qm mit 25.000,- von DanWood Kalkuliert und man erhält auch gleich eine Beauftragung bei Unterschrift des Bauvertrages.
    Dieser Preis ist OK. Er liegt etwas über anderen Angeboten. Aber die Firma benötigt unterlagen von DanWood, weil die Statik in deren Umfang liegt.
    Ich habe das Gefühl, das mein Gebiest Leiter (Niedersachsen) trotz der Info Termin not, den Abschluss wollte, aber keine Infos zur Beschleunigung des Ablaufs herausgibt. Habe ständig den Hinweis erhalten, „das steht doch so im Bauvertrag“.
    Ebenfalls das die Bodenplatte erstellt sein muss.
    Die Bodenplatten Firma wollte diese auch schon erstellen, hat dann aber den Termin wieder abgesagt, weil DanWood der Firma mitteilte das es aber noch keinen Termin für das stellen des Hauses hat.
    Also eine endlosschleife.
    Wir kümmern uns bereits um eine Unterkunft ab Januar. !!!!!!!!!

    • T.Beuler
      Verfasst am 11:48h, 13 Oktober Antworten

      Vielen Dank für Ihren Kommentar 🙂 Ja, gerade die Firmen mit den ganz großen Stückzahlen tun sich oft schwer mit den von Ihnen beschriebenen Punkten. Wenn eine Firma über 1000 Häuser baut, macht man dort mit seinem Projekt nur 0,1% Umsatz im Jahr aus – man ist dann logischerweise nur eine Nummer. Allerdings sollte man auch keinen zu kleinen Hausanbieter wählen. Kann oder will ein anderer Bauherr mal nicht zahlen, zieht das gleich die ganze Firma und alle schon gestarteten Bauvorhaben mit runter. Bis man dann Ersatzfirmen gefunden hat, die bei der derzeitigen Auftragslage zügig einspringen – das ist fast unmöglich. Und parallel läuft dann die Miete weiter und die Bank verlangt dann noch die Bereitstellungszinsen. Sehr ärgerlich und teuer.
      Bei der Bodenplatte bzw. dem Fertigkeller kann man übrigens 4 bis 5-stellige Beträge sparen, wenn man die nicht im Musterhaus kauft. Denn die Fertighausfirma kann ja nur Holzbau, nicht Beton. Die Gewerke müssen also zugekauft werden. Darauf kommen dann Zuschläge, da der Hausanbieter was verdienen will, er gibt fast immer einen Aufschlag fürs Musterhaus und der 3. Kostentreiber ist die Provision des Hausverkäufers, der in 99% aller Fälle ein selbstständiger Handelsvertreter ist. Wenn man also den ganzen Zwischenhandel ausschaltet (immerhin geht das Produkt Bodenplatte / Keller durch 3 Hände) und das Gewerk direkt an der Quelle kauft, erhält man das 100% exakt gleiche Produkt 15% bis 25% günstiger. Quelle: kellererxperte.com
      In Ihrem Fall würde ich hier anfragen, die haben sogar ein eigenes Statikbüro. Also man spart Zeit und Geld und kann mit der Differenz schon einen Teil oder sogar komplett die Küche bezahlen: http://www.fertigkeller.net

      • T.Beuler
        Verfasst am 11:51h, 13 Oktober Antworten

        Und noch eine kleiner Nachtrag: Bei Ihnen ist es leider schon zu spät – aber an alle Mitleser: Versuchen Sie mit Ihrem Hausanbieter eine “Zusatzvereinbarung zum Werkvertrag” aufzusetzen. dort kann man individuelle Wünsche vereinbaren. ZB eine Konventionalstrafe, wenn die Baufirma zu lange braucht. Wie oben schon erwähnt, machen das nicht viele mit. Je nach Ihrer Bauregion können wir Ihnen gerne eine Liste von 0 bis 5 Anbietern zukommen lassen, die diesbezüglich gesprächsbereit sind.

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