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Danwood Erfahrung
Alles, was Sie über den Fertighausanbieter aus Polen wissen müssen
Danwood gehört zu den bekanntesten Fertighausanbietern auf dem deutschen Markt und gleichzeitig zu den umstrittensten. Das Unternehmen produziert seit über 25 Jahren schlüsselfertige Fertighäuser in Holzrahmenbauweise und liefert deutschlandweit. Im Netz kursieren dazu kontroverse Bewertungen, von begeisterten Bauherren, die ihr Danwood Haus in vollen Zügen genießen, bis hin zu kritischen Stimmen über Baumängel, schwierigen Kundenservice und ungünstige Vertragsklauseln.
„Danwood ist kein Billiganbieter, aber auch kein Premiumhersteller. Mit realistischen Erwartungen, einem gut verhandelten Vertrag und den richtigen Fragen lässt sich damit ein solides Eigenheim bauen.“ Tobias Beuler, Gründer von Fertighausexperte und unabhängiger Sachverständiger im Fertighausbau, u. a. Teilnehmer einer Expertenrunde 2017, als ein Verkauf des Unternehmens geprüft wurde.
Mit offenen Augen betrachtet findet man bei Danwood einen Anbieter mit echtem Preisvorteil und einigen Stolperstellen, die sich mit der richtigen Vorbereitung gut vermeiden lassen.
Kurz & Kompakt - Das Wichtigste
Herkunft & Lieferung: Danwood produziert in Polen und liefert deutschlandweit Einfamilienhäuser, Bungalows und Doppelhäuser mit und ohne Keller
Preise & Kosten: Die Danwood Preise liegen im unteren bis mittleren Marktsegment, allerdings sind nicht alle Gewerke im Basispreis enthalten
Planung & Grundrisse: Über 150 Hausentwürfe im Katalog, freie Architektenplanungen werden ebenfalls akzeptiert
Zertifizierungen: Danwood ist RAL-gütegesiegelt, ISO-9001-zertifiziert und Mitglied der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau
Vertrag kritisch prüfen: Die Abtretungserklärung im Danwood Vertrag schränkt die Position des Bauherrn erheblich ein und sollte nicht unverändert unterschrieben werden
Baubegleitung empfohlen: Eine unabhängige Sachverständigenbegleitung ist bei Danwood besonders sinnvoll
Vor- und Nachteile von Danwood auf einen Blick
Danwood hat klare Stärken vor allem beim Preis, der Modellvielfalt und den Zertifizierungen, mit mehreren deutlichen Vorteilen für Bauherren. Gleichzeitig gibt es Punkte, die ohne Vorbereitung zum Problem werden können. Die wichtigsten Vor- und Nachteile im Überblick:
Über 25 Jahre Erfahrung im europäischen Fertighausbau
Mehr als 150 individuell anpassbare Hausentwürfe, die eine große Vielfalt an Modellen und Anpassungen bieten, plus freie Architektenplanung
RAL-Gütesiegel, ISO-9001-Zertifizierung und Mitgliedschaft in der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau
Effizienzhaus-40-Standard serienmäßig, Effizienzhaus 40 Plus auf Wunsch
30 Jahre Garantie auf die Hausstruktur, 18-monatige Festpreisgarantie
Kellerbauer frei wählbar mit gezieltem Einsparpotenzial bei den Baunebenkosten
Abtretungserklärung im Vertrag schränkt Bauherrenrechte bei Mängeln erheblich ein
Restbetrag nach Abnahme oft nur 5 %, das lässt wenig Spielraum bei nachträglichen Mängeln
Kundenservice und Erreichbarkeit werden in Danwood Bewertungen wiederholt kritisiert
Nicht alle Gewerke im Basispreis enthalten, Baunebenkosten oft mit 50.000 Euro und mehr zu kalkulieren, dazu kommen teils versteckte Zusatzkosten im Vertrag
Marketingauftritt vermittelt ein Premiumimage, das die tatsächliche Positionierung überzeichnet
Qualitätskontrolle auf der Baustelle erfordert aktive Begleitung durch Bauherren oder Sachverständige
Erste Erfahrungen mit dem Anbieter
„Mit Danwood Haus hatte ich schon öfter zu tun und erste Erfahrungen sammeln können. Unter anderem, weil ich 2017 einer Expertenrunde angehörte, als ein Verkauf des Unternehmens angedacht war. Vorab aber erst mal meine Sicht der Dinge hinsichtlich diese Fertighausfirma, da die Häuser und Bungalows dieses Anbieters im Netz kontrovers diskutiert werden."
Tobias Beuler
Tipp 1: Schauen Sie sich vor der Anbieterauswahl doch einmal die über 100 häufigsten Fragen, die sich Bauherren im Bauprozess stellen werden, an. Mit der Masterclass ist man perfekt auf alles vorbereitet, was sonst zu Mehrkosten führt und Zeit und Nerven kostet.
Tipp 2: Um sich ideal auf seinen Hausbau vorzubereiten, und später teures nachfinanzieren zu vermeiden, sollten Sie unbedingt die beiden Bücher „Bau keinen Scheiß“ und „Bau keinen Scheiß – Jetzt kommen die Handwerker“ bestellen und lesen.
Machen Sie den Test: Wissen Sie, welche Mehrkosten noch beim Bauanlaufgespräch auf Sie zukommen können, obwohl Sie einen Festpreis vereinbart haben? Wissen Sie, was eine Bewehrung und Streifen- und Punktfundamente sind? Falls ja, dann waren Sie vermutlich in der Fertighausexperte Masterclass. Und wenn nicht, sollten Sie sich das mal anschauen, oder eben die beiden Bücher lesen, die für Fertighausbauherren unerlässlich sind.
Was ist Danwood?
Danwood ist ein führender europäischer Hersteller von schlüsselfertigen Fertighäusern mit über 25 Jahren Erfahrung im Fertighausbau. Das Unternehmen produziert Holzrahmenbauten in Polen, liefert deutschlandweit und fertigt wöchentlich rund 30 Häuser. Seit der Übernahme durch die koreanische GS Engineering & Construction Corp. gehört Danwood zu einem internationalen Konzern, was die Unternehmensstruktur stabilisiert, aber auch zu einer gewissen Länderbarriere im Kundenservice beitragen kann.
Der Vertrieb erfolgt über Musterhäuser und ein Netz aus selbstständigen Handelsvertretern. Bauherren haben die Möglichkeit, Danwood Häuser live zu erleben, bevor sie eine Entscheidung treffen. Das Sortiment umfasst Einfamilienhäuser, Bungalows, Doppelhäuser sowie Häuser mit und ohne Keller in verschiedenen Ausbaustufen vom Ausbauhaus bis zum schlüsselfertigen Danwood Haus.
Fertighäuser aus Polen – ein unfaires Vorurteil?
Danwood wird von Wettbewerbern gerne als „Billighaus aus Polen“ bezeichnet. Diese Einschätzung greift zu kurz. Die Produktion in Polen ist tatsächlich günstiger, weil die Lohnkosten dort deutlich niedriger sind als in Deutschland. Das erklärt den Preisvorteil. Daraus jedoch zu schließen, dass die Häuser automatisch schlechtere Qualität haben, ist nicht korrekt.
Danwood muss alle deutschen Bau- und Energiestandards einhalten. Das Unternehmen ist ISO-9001-zertifiziert und verfügt über ein ISO 9001-Zertifikat, trägt das RAL-Gütesiegel und ist Mitglied der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau, Auszeichnungen, die unabhängige Qualitätskontrollen voraussetzen. Ob ein Fertighaus in Deutschland oder Polen produziert wird, sagt wenig über die tatsächliche Ausführungsqualität aus. Entscheidend sind die Kontrolle im Werk und auf der Baustelle sowie die persönliche Betreuung durch regionale Ansprechpartner. Dass es dabei trotz des Anspruchs auf Perfektion nicht immer reibungslos läuft, zeigen allerdings einige Erfahrungsberichte von Bauherren.
Preise und Kosten: Was kostet ein Danwood Haus?
Die Danwood Preise wirken auf den ersten Blick günstig, und das sind sie im Vergleich zu deutschen Herstellern im mittleren Preissegment auch. Der Preisvorteil entsteht vor allem durch niedrigere Produktionskosten in Polen sowie durch eine schlanke Ausstattungslinie im Basispaket. Eine 18-monatige Festpreisgarantie und ein transparentes Angebot geben Bauherren dabei Planungssicherheit, ein Vorteil, den nicht alle Anbieter bieten. Zudem sichert Danwood mit einer ISO-9001-Zertifizierung hohe Standards in Planung und Fertigung. So lassen sich unterschiedliche Budgets und Ansprüche abdecken, ohne das Preisniveau künstlich nach oben zu treiben.
Was kostet Danwood pro qm?
Die Danwood Kosten pro qm liegen abhängig von Modell, Ausbaustufe und Ausstattung üblicherweise zwischen 1.800 und 2.600 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Diese Spanne umfasst nur das Haus selbst, nicht das Grundstück, die Erschließungskosten oder die Außenanlagen. Ein Basispreis aus dem Katalog unterschätzt die tatsächlichen Gesamtkosten erfahrungsgemäß erheblich. Die Baunebenkosten sollten realistisch mit mindestens 50.000 Euro eingeplant werden, für die Bodenplatte etwa 25.000 Euro.
In Danwood Bewertungen taucht immer wieder der Hinweis auf, dass das Gewerk Elektro oft nicht vollständig im Basispreis enthalten ist. Auch andere Zusatzleistungen kommen bei der Bemusterung hinzu. Unterm Strich bewegen sich die Gesamtkosten eines Danwood Hauses häufig auf einem ähnlichen Niveau wie bei deutschen Anbietern im vergleichbaren Segment, was das Preis-Leistungsverhältnis je nach Ausstattung relativiert.
Kleiner Preisvorteil bei der Ausstattung
Ein echter Kostenvorteil zeigt sich bei bestimmten Ausstattungselementen. Treppen beispielsweise werden in Polen gefertigt und gemeinsam mit den Hauswänden angeliefert, was Transport- und Montagekosten spart. Dreifach verglaste Fenster gehören bei Danwood zum Standard, was die Energieeffizienz verbessert und bei anderen Anbietern oft einen Aufpreis bedeutet.
Bei den Gewerken, die auf der Baustelle ausgeführt werden, also Estrich, Haustechnik und Außenanlagen, kommen in aller Regel deutsche Handwerker aus der jeweiligen Region zum Einsatz. Ein polnischer Estrichbauer, der für ein Haus in Freiburg aus Warschau anreist, ist wirtschaftlich nicht sinnvoll und entspricht auch nicht der gängigen Praxis bei Danwood.
Hausmodelle im Überblick: Grundrisse, Bungalows und Doppelhäuser
Danwood bietet eine große Vielfalt an Hausmodellen mit über 150 individuell anpassbaren Hausentwürfen, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Der Danwood Katalog umfasst Einfamilienhäuser, klassische Bungalows, Doppelhäuser sowie Haustypen für besondere Grundstückssituationen und reicht vom kompakten Haus bis zum großzügigen Familienhaus. Bauherren können aus über 100 Grundrissen wählen oder vollständig individuell planen.
Grundrisse bei Danwood: Katalog oder freie Planung?
Die Danwood Grundrisse Übersicht im Katalog deckt die gängigsten Wohnkonzepte ab, darunter offene Wohnbereiche, separate Schlafzimmerzonen und Varianten mit und ohne Galerie, die sich an den Wünsche der späteren Bewohner orientieren. Danwood akzeptiert darüber hinaus freie Planungen von Architekten. Ein individueller Entwurf kann eingebracht und von Danwood umgesetzt werden, was den Anbieter für Bauherren interessant macht, die Kostensicherheit und Planungsfreiheit verbinden möchten.
Auf a better place gibt es ein Architekturnetzwerk, in dem sich auch Planer präsentieren, die Architektenhäuser in Fertigbauweise realisieren. Bauherren können dort ihren Entwurf entwickeln lassen und anschließend Angebote bei verschiedenen Fertighausanbietern einholen, darunter auch Danwood. So lassen sich freie Planung und Festpreissicherheit in einem Projekt vereinen, und Interessenten können auf Basis ihres Entwurfs ein individuelles Angebot für die Umsetzung ihres Traumhauses anfragen.
Bungalows bei Danwood: Hausserie Perfect
Der Danwood Bungalow gehört zu den gefragtesten Produkten des Anbieters. Die Hausserie Perfect umfasst Bungalows von 82 m² bis 196 m² Wohnfläche. Grundrisse auf einer Ebene, barrierefreier Zugang und ein überschaubarer Energiebedarf machen den Bungalow besonders für die Familie mit kleinen Kindern, ältere Bauherren und Menschen mit eingeschränkter Mobilität attraktiv.
Einfamilienhäuser bei Danwood: Hausserie Point
Die Hausserie Point bietet Satteldach-Klassiker von 106 m² bis 240 m² Wohnfläche. Diese Modelle decken das breite Mittelfeld der Danwood Einfamilienhäuser ab, erfüllen unterschiedliche Ansprüche an Platz und Alltag und lassen sich in Grundriss und Ausstattung individuell anpassen, woraus sich verschiedene langfristige Wohn-Perspektiven ergeben.
Danwood mit Keller oder ohne Keller?
Danwood lässt Bauherren beim Kellerbauer grundsätzlich freie Hand. Der Keller muss nicht zwingend über Danwood bezogen werden. Ein regionaler Anbieter kann je nach Angebot vor Ort oft günstiger sein, was besonders bei knappem Budget gezieltes Einsparpotenzial bietet.
Qualität im Check: Was sagen Erfahrungen und Bewertungen?
Danwood hat auf einschlägigen Bewertungsplattformen eine Gesamtbewertung von 4,2 von 5 Sternen bei 369 Bewertungen von verifizierten Interessenten, von denen 58 % mit 5 Sternen bewertet wurden. Das ist für einen Fertighausanbieter ein solider Wert. Positiv hervorgehoben werden dabei vor allem von Kunden die schnelle Bearbeitung von Anfragen und der strukturierte Bauprozess.
Tobias Beuler bewertet die Qualität von Danwood als solide für das Preissegment und für hohe Ansprüche ordentlich, aber nicht als außergewöhnlich. Die Marketingkommunikation von Danwood erweckt mitunter den Eindruck eines Premiumprodukts. Das ist sie nicht. Mit entsprechend justierten Erwartungen und professioneller Baubegleitung lässt sich mit Danwood ein gutes Ergebnis erzielen.
Bauzeit und Lieferzeit bei Danwood
Die Danwood Bauzeit liegt für ein schlüsselfertiges Haus typischerweise bei sechs bis zwölf Monaten, abhängig von Modell, Ausbaustufe und regionaler Auftragslage. Die Lieferzeit ab Vertragsabschluss bis zur Montage des Rohbaus ist meist kürzer als bei einem Massivhaus, was ein typischer Vorteil der Fertigbauweise ist. Verzögerungen entstehen häufig nicht beim Hausbau selbst, sondern bei vorgelagerten Gewerken wie Keller oder Bodenplatte sowie bei der Baugenehmigung.
Bewertung: Was macht bei Danwood Sinn?
Angebot prüfen
Baubeschreibung prüfen
Vertrag optimieren
Preisverhandlung
Richtkontrolle
Begleitung Hausabnahme
- Grün: 5-60% Prüfung/Verhandlung nicht zwingend notwendig
- Gelb: 65-75% Prüfung/Verhandlung sinnvoll
- Rot: 80-100% Prüfung/Verhandlung ratsam
Energieeffizienz, KfW Förderung, Wärmepumpe und Photovoltaik
Danwood produziert energieeffiziente Häuser in Holzrahmenbauweise, die serienmäßig dem Effizienzhausstandard 40 entsprechen. Auf Wunsch lässt sich der Standard auf Effizienzhaus 40 Plus anheben, was die Voraussetzung für attraktive Danwood KfW Förderungen schafft. Dreifach verglaste Fenster sind dabei Standard und verbessern die Wärmedämmung spürbar.
Eine Danwood Wärmepumpe als Heizsystem ist inzwischen bei vielen Modellen vorgesehen. Ergänzend lässt sich eine Danwood Photovoltaikanlage integrieren, was die Betriebskosten langfristig senkt und die Fördervoraussetzungen für KfW-Programme verbessert. Solche Technologien erhöhen zugleich Energieeffizienz und Wohnkomfort. Danwood verwendet zudem Materialien aus nachhaltiger Forstwirtschaft, was die ökologische Bilanz des Holzrahmenbaus weiter verbessert. Die gewünschte Effizienzklasse sollte bereits in der Planungsphase festgelegt werden, da sie sich direkt auf Preis und Förderansprüche auswirkt.
Danwood Vertrag
Der Vertrag, den Bauherren bei Danwood unterschrieben sollen, ist aus meiner Perspektive nicht so ideal, um es freundlich auszudrücken. Danwood wünscht zum Beispiel eine Abtretungserklärung. Bei einer solchen Vereinbarung (oft getarnt als „Kaufpreissicherstellung“ oder Finanzierungsbestätigung) treten Sie Ihren Auszahlungsanspruch gegenüber der Bank direkt und unwiderruflich an die Baufirma ab. Ich als Sachverständiger würde so was niemals unterschreiben. Hier die Punkte, warum: Kein Einbehalt bei Mängeln: Entdecken Sie schweren Pfusch am Bau, können Sie Zahlungen normalerweise stoppen, um Druck auszuüben. Bei einer Abtretung fordert der Hausanbieter das Geld jedoch direkt von Ihrer Bank an.
Machtlosigkeit bei Baustopp
Droht die Firma mit der Einstellung der Arbeiten, haben Sie kein finanzielles Druckmittel mehr in der Hand. Keine Freigabe-Kontrolle heißt, die Bank überweist das Geld an den Baupartner, ohne dass Sie zuvor eine Freigabeerklärung unterschreiben müssen. Eine Kündigung wird somit unmöglich. Sollte das Vertrauensverhältnis komplett zerrüttet sein, blockiert die Abtretung das Darlehen für eventuelle Ersatzbaufirmen. Sie können das Geld nicht anderweitig für den Weiterbau einsetzen.
Verbraucherunfreundliche Klauseln
Verbraucherschützer gehen regelmäßig gerichtlich gegen Anbieter vor, die solche weitreichenden Abtretungen unrechtmäßig in Verträge schleusen. Unwiderruflichkeit: Die Klauseln sind oft so formuliert, dass Sie die Abtretung ohne Zustimmung des Hausanbieters nicht mehr rückgängig machen können. Unterschreiben Sie eine solche Erklärung niemals.
Kaufpreissicherheit
Wenn der Fertighausanbieter eine Sicherheit für den Kaufpreis fordert, nutzen Sie stattdessen folgende Option: Eine einfache Finanzierungsbestätigung. Ein einfaches Schreiben Ihrer Bank, das lediglich bestätigt, dass die Kreditsumme für das Projekt bereitsteht. Das reicht. Für 80% aller Fertighausanbieter ist das so ok. Außerdem empfehlen wir allen Kunden immer, genau auf die Zahlungsschritte zu achten. Bei Danwood haben Sie zum Beispiel nur noch 5% nach der Abnahme auf dem Konto. Hier wird es schwer, große Einbehalte zu machen, wenn z. b. die Heizung nicht läuft.
Wer wissen will, wie man so was ideal verhandelt, kann gerne in die Masterclass kommen. Auch wenn wir dort die besten Tipps und Tricks verraten, wie man bauen sollte, heißt das aber nicht, dass das die Fertighausfirmen auch annehmen. Wir haben es schriftlich vorliegen: Auch wenn Sie auf die üblichen 10% als letzte Zahlungsrate bestehen, wird Danwood dem trotzdem nicht zustimmen wollen.
Finanzierung: Wenn das Budget knapp wird
Die gestiegenen Baukosten machen es auch für Danwood-Interessenten schwieriger, das Budget einzuhalten. Liegt das gewünschte Modell an der Finanzierungsgrenze, lohnt ein Blick auf spezialisierte Finanzierungslösungen für Fertighäuser. Einige Anbieter gewähren Zinsabschläge speziell für Fertighausprojekte, was die monatliche Belastung spürbar reduzieren kann. Der Effizienzhaus-40-Standard, den Danwood serienmäßig erfüllt, verbessert dabei die Voraussetzungen für zinsgünstige KfW-Darlehen.
Alternativen zu Danwood im Vergleich
Danwood positioniert sich im unteren bis mittleren Preissegment des deutschen Fertigbaumarkts. Im gleichen Segment gibt es Anbieter, die solide Qualität zu einem vergleichbaren Preis bieten, während andere je nach Konzept bis hin zur Villa deutlich andere Zielgruppen bedienen. Im Bereich freie Planung, Ökologie und Wohngesundheit finden sich Anbieter, die ähnlich wie Danwood in Polen produzieren, aber ein anderes Käuferprofil ansprechen.
Tobias Beulers Faustregel lautet, sofern das Budget es erlaubt, immer den teureren Anbieter zu wählen. Mehr Preis bedeutet bei Fertighäusern fast immer auch mehr Leistung, bessere Ausstattung, einen strukturierteren Service und ein besseres Preis-Leistungsverhältnis.
Fazit
Danwood ist ein etablierter europäischer Fertighausanbieter mit über 25 Jahren Erfahrung, mehr als 150 Hausentwürfen, großer Vielfalt und einem serienmäßigen Effizienzhaus-40-Standard. Die Zertifizierungen durch RAL-Gütesiegel, ISO 9001 und die Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau zeigen, dass das Unternehmen Qualitätsanforderungen ernst nimmt. Die Danwood Qualität ist für das Preissegment solide, kein Premiumprodukt, aber ein verlässliches Fertighaus mit echtem Preisvorteil.
Der größte Risikofaktor bei Danwood liegt nicht beim Haus selbst, sondern beim Vertrag. Die Abtretungserklärung und der knappe Restbetrag nach der Abnahme schränken die Position des Bauherrn erheblich ein. Mit dem nötigen Wissen, professioneller Verhandlung und einer unabhängigen Baubegleitung lassen sich diese Risiken gut in den Griff bekommen, sodass Danwood viele Bauherren auf dem Weg zum Traum vom Eigenheim solide unterstützt.
FAQ – Häufige Fragen zu Danwood
Sind Danwood Häuser wirklich günstiger als deutsche Fertighäuser?
Im Basispreis ja, unterm Strich oft nicht mehr. Die niedrigeren Lohnkosten in Polen ermöglichen einen echten Preisvorteil bei der Produktion. Allerdings sind nicht alle Gewerke im Angebotspreis enthalten. Das Gewerk Elektro, der Keller und verschiedene Ausstattungspositionen kommen bei der Bemusterung hinzu. Realistisch betrachtet bewegen sich die Gesamtkosten eines Danwood Hauses häufig auf ähnlichem Niveau wie bei vergleichbaren deutschen Anbietern.
Was bedeutet die Abtretungserklärung im Danwood Vertrag konkret?
Bei einer Abtretungserklärung überträgt der Bauherr seinen Auszahlungsanspruch gegenüber der Bank unwiderruflich an Danwood. Das bedeutet, die Bank zahlt direkt an den Anbieter, ohne dass der Bauherr eine Freigabe erteilen muss. Im Fall von Baumängeln entfällt dadurch das wichtigste Druckmittel des Bauherrn, nämlich den Zahlungsstopp. Tobias Beuler empfiehlt, stattdessen eine einfache Finanzierungsbestätigung der Bank anzubieten, die für die meisten Anbieter ausreichend ist.
Welche Hauserien bietet Danwood an?
Das Sortiment umfasst über 150 Hausentwürfe in verschiedenen Serien. Die Hausserie Perfect deckt Bungalows von 82 bis 196 m² ab, die Hausserie Point bietet Satteldach-Klassiker von 106 bis 240 m² Wohnfläche. Darüber hinaus gibt es Doppelhäuser sowie die Möglichkeit, freie Architektenplanungen einzureichen und von Danwood umsetzen zu lassen.
Erfüllen Danwood Häuser den KfW-Standard für Förderungen?
Danwood Häuser entsprechen serienmäßig dem Effizienzhausstandard 40, was die Grundvoraussetzung für KfW-Förderungen erfüllt. Auf Wunsch lässt sich der Standard auf Effizienzhaus 40 Plus anheben, was weitere Förderstufen erschließt. Die konkrete Förderhöhe hängt vom gewählten Modell, der Ausstattung und dem Antragszeitpunkt ab und sollte frühzeitig in der Planung geklärt werden.
Wie lange dauert der Bau eines Danwood Hauses?
Von der Vertragsunterzeichnung bis zum Einzug vergehen bei einem schlüsselfertigen Danwood Haus typischerweise sechs bis zwölf Monate. Die eigentliche Montagezeit des Fertighauses ist dabei vergleichsweise kurz. Verzögerungen entstehen in der Praxis häufig durch die vorgelagerten Gewerke wie Keller oder Bodenplatte sowie durch Wartezeiten bei der Baugenehmigung.
Kann man bei Danwood auch individuell planen oder ist man an den Katalog gebunden?
Danwood akzeptiert neben den über 100 Katalog-Grundrissen auch freie Architektenplanungen. Ein individuell entwickelter Entwurf kann eingereicht und von Danwood umgesetzt werden. Das bietet Bauherren die Flexibilität eines Architektenhauses bei gleichzeitiger Festpreissicherheit eines Fertighausherstellers.
Baustellenupdates
Sie wollen Ihre Baustelle von uns überprüfen lassen? Dann kontaktieren Sie uns kostnelos & unverbindlich!
Update 17.08.2026
Unser Kollege Stefan führte eine weitere Rohbaukontrolle bei einem Fertighaus in der Region Regensburg durch. Neben den Bauherren waren auch die Bauleitung sowie Mitarbeiter des ausführenden Unternehmens bei der Kontrolle anwesend.
Insgesamt zeigte sich der Rohbau in einem guten und ordentlichen Zustand. Es wurden lediglich kleinere Beanstandungen und Restarbeiten festgestellt. Die betroffenen Punkte konnten direkt vor Ort gemeinsam besprochen und, soweit möglich, bereits während der Begehung behoben werden.
Update 16.07.2026
Im Raum Fulda führte unser Kollege Nils kürzlich eine baubegleitende Rohbaukontrolle an einem Danwood-Haus durch. Dabei wurden sowohl der aktuelle Baufortschritt als auch die Ausführungsqualität der bereits fertiggestellten Arbeiten sorgfältig überprüft.
Sämtliche im Rahmen der Begehung festgestellten Auffälligkeiten wurden im Prüfprotokoll dokumentiert und können im weiteren Bauablauf rechtzeitig mit den ausführenden Unternehmen abgestimmt und fachgerecht nachgearbeitet werden.
Durch eine baubegleitende Rohbaukontrolle lassen sich Ausführungsabweichungen frühzeitig erkennen. Dies schafft die Voraussetzungen für eine termingerechte Mängelbeseitigung und unterstützt einen qualitativ hochwertigen weiteren Bauablauf.
Update 08.07.2026
Unser Kollege Jens führte kürzlich eine Rohbaukontrolle durch. Dabei wurden die wesentlichen Bauteile sowie der aktuelle Baufortschritt sorgfältig überprüft.
Im Rahmen der Begutachtung zeigten sich die Dacheindeckung sowie die Dachkonstruktion in einem ordnungsgemäßen Zustand. Auch die überprüften Lot- und Winkelmaße sowie die Raummaße entsprachen den zulässigen Toleranzen und gaben keinen Anlass zur Beanstandung.
Die Rohbaukontrolle bestätigt damit eine fachgerechte Ausführung und schafft eine verlässliche Grundlage für die nachfolgenden Ausbauarbeiten.
Update 24.06.2026
Heute durften wir die Bauherren bei der Hausübergabe eines Danwood-Hauses begleiten. Unser Kollege Christian unterstützte die Bauherren während der gesamten Übergabe und achtete darauf, dass alle relevanten Punkte sorgfältig geprüft und dokumentiert wurden.
Die Hausübergabe verlief insgesamt sehr positiv. Es wurden lediglich wenige Auffälligkeiten festgestellt, von denen ein Teil sogar direkt während der Übergabe behoben werden konnte. Die verbleibenden Punkte wurden ordnungsgemäß im Übergabeprotokoll festgehalten.
Update 15.06.2026
Heute führte unser Kollege Stefan eine Rohbaukontrolle im Raum Bayreuth durch.
Im Rahmen der Begehung wurde der aktuelle Ausführungsstand des Gebäudes überprüft. Die Sockeldämmung war zum Zeitpunkt der Kontrolle noch nicht montiert und konnte daher noch nicht abschließend bewertet werden.
Am Dachboden wurden einzelne Bereiche der Dämmung festgestellt, die noch nachzuarbeiten sind. Die Dämmstoffe waren teilweise nicht sauber verlegt, sodass eine Überarbeitung empfohlen wurde. Darüber hinaus zeigte sich, dass die Verklebung der Dampfbremse im Bereich einer Entlüftungsdurchführung nicht vollständig beziehungsweise nicht sauber ausgeführt wurde. Auch hier sind Nacharbeiten erforderlich, um eine dauerhaft funktionsfähige luftdichte Ebene sicherzustellen.
Update 30.04.2026
Heute durften wir Bauherren bei einer Hausübergabe von Danwood begleiten.
Im Rahmen der Übergabe wurden nur wenige Beanstandungen festgestellt. Ein Teil dieser Punkte konnte direkt vor Ort behoben werden, da entsprechende Mitarbeiter anwesend waren.
Insgesamt wurde das Haus in einem guten Zustand an die Bauherren übergeben. Auch die Kommunikation mit der Bauleitung verlief reibungslos und konstruktiv.
Update 22.10.25
Heute haben wir für Danwood Bauherren eine Rohbaukontrolle durchgeführt. Bei Danwood Haus selbst hat sich ein bisschen was getan. Die Bauleiter sind aktuell angehalten, Beanstandungen und Mängel früh abzustellen. Genau das ist unsere Philosophie. Wir hoffen das bleibt so und wir können einer entspannten Hausübergabe entgegensehen.
Update 28.03.2025
Bei der Rohbaukontrolle für Danwood-Bauherren aus Rettershain, konnte Baubegleiter Christian eine ordentliche Baustelle vorfinden. Vor allem das Dach war sehr gut eingedeckt.
Dennoch gab es einige Punkte zu beanstanden. So muss, zum Beispiel, der luftdichte Anschluss von Außenwand zur Horizontalabdichtung komplett überarbeitet werden.
Zudem war eine Innenecke nicht im Winkel und auch die statisch erforderlichen Verankerungspunkte wurden nicht richtig befestigt. Hier gilt es dringend nachzuarbeiten.
Update 04.10.2023
Bei der Rohbaukontrolle für Danwood-Bauherren, konnte unser Kollege Stefan einige Mängel entdecken, die es zu beheben gilt.
So war die Wand im Obergeschoss nicht im Lot. Der Traufkamm wurde verdreht verbaut und die Kaminverkleidung wurde nicht nach Plan ausgeführt.
Die Dämmung auf dem Dach wurde unsauber verlegt.
Da die oben genannten Punkte rechtzeitig ausbessern.
Update 14.09.2023
Kollege Stefan hat diesmal den Rohbau für Danwood-Bauherren auf Herz und Nieren geprüft.
Das Dach wies keine defekten Ziegel auf, allerdings wiesen die Fensterbänke kleinere Beschädigungen auf und auch an der Fassade gab es mehrere beschädigte Platten, welche nicht vollständig befestigt wurden.
Der zuständige Bauleiter war vor Ort und hat Nacharbeiten sofort angeordnet.
Viele Punkte, die Stefan in das Protokoll aufgenommen hat, wurden sofort ausgebessert.
Die Kommunikation mit dem anwesenden Bauleiter verlief lösungsorientiert und gewissenhaft.
Update 11.09.2023
Bei der Rohbaukontrolle für Danwood-Bauherren war die zuständige Bauleiterin ebenfalls auf der Baustelle anwesend.
Festgestellt hat unser Baubegleiter Stefan defekte Ziegel sowie eine unfertige Dacheindeckung.
Die Abdichtung im Erdgeschoss, die Bodenplatte sowie die Außenwand waren an mehreren Stellen unsauber durchgeführt, so dass diese komplett erneuert werden müssen.
Die anwesende Bauleiterin wurde darüber in Kenntnis gesetzt und hat eine schnelle Nachbesserung versichert.
Update 18.07.2023
Diesmal wurde unser Baubegleiter Florian zur Rohbaukontrolle eines Danwood-Hauses gebucht.
Einige gefundene Punkte bei der Prüfung des Rohbaus wurden gleich vor Ort nachgebssert, andere Stellen wurden von Seiten des Bauleiters vorerst ignoriert. Hier muss man allerdings auch erwähnen, dass es auf der Baustelle Kommunikationsprobleme aufgrund der sprachlichen Barriere gab.
Der Innenausbau war jedenfalls ordentlich ausgeführt.
Update 27.06.2022
Heute mal ein Spezial-Update, weil ganz viele Bauherren nach dem Ablauf einer Rohbaukontrolle fragen. In diesem Update zeigen wir euch, wie so eine Kontrolle auf der Baustelle funktioniert. Beachtet bitte, dass nicht alle Videos der Playlist dem hier genannten Anbieter zugeordnet werden können.
Update 17.10.2020
Diese Woche war ich auf einer Baustelle von Danwood Bauherren im Altmühltal. Die Bauherren wollten, dass ich an beiden Aufbautagen dabei bin und parallel dazu die Rohbaukontrolle mache. Das hat sie zwar 2 Tagessätze gekostet, aber dafür ist das Ergebnis ganz gut geworden. Der Polier und sein Team mussten nur einen Winkel korrigieren und zwei Wände in den Bädern noch mal richtig ins Lot setzen. So vermeidet man dann später schiefe Fliesen. Den Ausbau machen die Danwood Bauherren dann selbst. Also eine klassische Übergabe für ein schlüsselfertiges Fertighaus findet hier nicht statt. Ansonsten haben wir rund 15 weitere Punkte mit ins Protokoll aufgenommen. Unter anderem, weil die Nut- und Federschalung beim Ziehen vom LKW leicht beschädigt wurde.
Als Experte für den Fertighausbau widmet sich Tobias Beuler, der Gründer von Fertighausexperte, allen Fragen rund um Ihr Bauprojekt.
Technisch ausgebildet von der HWK, kaufmännisch ausgebildet von der IHK und weitergebildet im WBZ der Universität St. Gallen sowie vom Bundesverband deutscher Fertigbau, begleitet Tobias Beuler seit 2000 europaweit den Auf- und Ausbau von Fertighäusern. Nachdem er jahrelang selbst auf Baustellen tätig war, bietet er sein Insiderwissen über Fertighausexperte.com seit 2018 an, um Andere bei Ihren Fertigbauprojekten zu unterstützen und ist in TV und Print als Bauexperte bekannt. Mit seinem Buch “Bau keinen Scheiss” ist er seit Juli 2024 auch Spiegel Bestseller Autor.
Auf unserer Website erhalten Sie kostenlose Tipps rund rum den Fertighausbau und können auf Wunsch eine individuelle Betreuung Ihres Bauprojekts buchen. Unsere Experten helfen Ihnen u. a. beim Prüfen von Angeboten und Baubeschreibungen oder dem Optimieren von Werkverträgen, damit Sie Baurisiken mindern können. Zudem besuchen wir Baustellen vor Ort und führen bspw. Rohbaukontrollen durch oder begleiten Hausabnahmen.
Holen Sie sich professionelle Unterstützung und verhindern Sie Bauzeitverzögerungen, Mängel oder lästige Diskussionen um Schadensersatzansprüche. Wir helfen Ihnen.
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59 Kommentare
Ich habe im Mai 2019 bei DanWood den Bauvertrag unterschrieben.
Für mich war die Bauzeit ausschlaggebend und natürlich auch der Preis.
Mein jetziges Haus ist Verkauft und im Januar 2020 soll die Übergabe sein.
Laut Bauvertrag ist Bauzeit mit 6 bis 12 Wochen angegeben, was recht kurz ist und in meinen Zeitplan passte.
Aber in der Annahme, das DanWood die Herstellung des Hauses mit der Unterschrift des Bauvertrages einleitet lag ich leider Falsch.
Alles, aber wirklich alles !!!!! muss im Vorfeld erledigt sein.
Wir haben uns für einen Haustyp entschieden, den wir sogar besichtigen konnten und haben keine Änderungen vorgenommen damit keine neue Planungszeit erforderlich ist.
Ein kleines Beispiel. Der Preis vom Bauvertrag beinhaltet nicht die Eventuellen Mehrkosten aus der Bemusterung, diese findet aber erst Monate nach dem Vertag statt.
Eine Bankbürgschaft, diese ist ebenfalls Vorrausetzung, beinhaltet aber nicht diese Mehrkosten.
Das bedeutet, dass man eine Rechnung über die 1. Rate (5%) erhält, dann aber entweder die Bürgschaft anpassen muss oder diese Mehrkosten aus der Bemusterung ebenfalls im Voraus stellen soll.
Das heißt, man hat dann ca. 20.000,- € Bezahlt ohne eine Gegenleistung. Einen Termin wann das Haus gestellt wird bekommt man nicht, was bedeutet das es auch nicht in der Produktion geht.
Mein Rat: Wenn Sie Terminlich gebunden sind nicht Empfehlenswert.
Thema Bodenplatte:
Diese ist vom Käufer zu beauftragen, wird bei ca. 120 qm mit 25.000,- von DanWood Kalkuliert und man erhält auch gleich eine Beauftragung bei Unterschrift des Bauvertrages.
Dieser Preis ist OK. Er liegt etwas über anderen Angeboten. Aber die Firma benötigt unterlagen von DanWood, weil die Statik in deren Umfang liegt.
Ich habe das Gefühl, das mein Gebiest Leiter (Niedersachsen) trotz der Info Termin not, den Abschluss wollte, aber keine Infos zur Beschleunigung des Ablaufs herausgibt. Habe ständig den Hinweis erhalten, „das steht doch so im Bauvertrag“.
Ebenfalls das die Bodenplatte erstellt sein muss.
Die Bodenplatten Firma wollte diese auch schon erstellen, hat dann aber den Termin wieder abgesagt, weil DanWood der Firma mitteilte das es aber noch keinen Termin für das stellen des Hauses hat.
Also eine endlosschleife.
Wir kümmern uns bereits um eine Unterkunft ab Januar. !!!!!!!!!
Vielen Dank für Ihren Kommentar 🙂 Ja, gerade die Firmen mit den ganz großen Stückzahlen tun sich oft schwer mit den von Ihnen beschriebenen Punkten. Wenn eine Firma über 1000 Häuser baut, macht man dort mit seinem Projekt nur 0,1% Umsatz im Jahr aus – man ist dann logischerweise nur eine Nummer. Allerdings sollte man auch keinen zu kleinen Hausanbieter wählen. Kann oder will ein anderer Bauherr mal nicht zahlen, zieht das gleich die ganze Firma und alle schon gestarteten Bauvorhaben mit runter. Bis man dann Ersatzfirmen gefunden hat, die bei der derzeitigen Auftragslage zügig einspringen – das ist fast unmöglich. Und parallel läuft dann die Miete weiter und die Bank verlangt dann noch die Bereitstellungszinsen. Sehr ärgerlich und teuer.
Bei der Bodenplatte bzw. dem Fertigkeller kann man übrigens 4 bis 5-stellige Beträge sparen, wenn man die nicht im Musterhaus kauft. Denn die Fertighausfirma kann ja nur Holzbau, nicht Beton. Die Gewerke müssen also zugekauft werden. Darauf kommen dann Zuschläge, da der Hausanbieter was verdienen will, er gibt fast immer einen Aufschlag fürs Musterhaus und der 3. Kostentreiber ist die Provision des Hausverkäufers, der in 99% aller Fälle ein selbstständiger Handelsvertreter ist. Wenn man also den ganzen Zwischenhandel ausschaltet (immerhin geht das Produkt Bodenplatte / Keller durch 3 Hände) und das Gewerk direkt an der Quelle kauft, erhält man das 100% exakt gleiche Produkt 15% bis 25% günstiger. Quelle: kellererxperte.com
In Ihrem Fall würde ich hier anfragen, die haben sogar ein eigenes Statikbüro. Also man spart Zeit und Geld und kann mit der Differenz schon einen Teil oder sogar komplett die Küche bezahlen: http://www.fertigkeller.net
Und noch eine kleiner Nachtrag: Bei Ihnen ist es leider schon zu spät – aber an alle Mitleser: Versuchen Sie mit Ihrem Hausanbieter eine „Zusatzvereinbarung zum Werkvertrag“ aufzusetzen. dort kann man individuelle Wünsche vereinbaren. ZB eine Konventionalstrafe, wenn die Baufirma zu lange braucht. Wie oben schon erwähnt, machen das nicht viele mit. Je nach Ihrer Bauregion können wir Ihnen gerne eine Liste von 0 bis 5 Anbietern zukommen lassen, die diesbezüglich gesprächsbereit sind.
Welche 5 Anbieter wären denn bereit eine Zusatzvereinbarung zum Werkvertrag aufzusetzen? Unser Berater sträubt sich gerade deswegen. Wir finden es sehr wichtig Strafen und Fristen mit hineinzunehmen. Die Bauregion ist Sömmerda.
Hallo Herr Kießling, vielen Dank für Ihre Frage. Ja man hört das öfters, dass Firmen, die über den Preis verkaufen und auf Masse gehen, etwas unflexibel sind.Bei familiengeführten Unternehmen, die 50-300 Häuser pro Jahr bauen, hat man da etwas mehr Chancen. Ich kann gerne im neuen Jahr mal prüfen, wer bei Ihnen in Sömmerda passen könnte. Bitte rufen Sie ab dem 6.1 einfach mal durch, wenn es passt 🙂 0151 5722 7454
Hallo Herr Kießling,
Ich habe gerade Ihren Kommentar gelesen und sie kommen aus der Region Sömmerda. Darf ich fragen wo Sie bauen möchten? Wir bauen nämlich auch LK Sömmerda, Elxleben. Und auch wir haben das Problem, dass die Zeiten die uns genannt wurden möglicherweise nicht eingehalten werden können und sind uns nun auch nicht sicher, ob es nachträglich noch zu realisieren ist einen Nachtrag zum Vertrag zu machen.
Hallo Frau Schmidt, drücke Ihnen die Daumen, wird aber sehr schwer. Vertragsänderungen am besten immer vor Unterschrift verhandeln. Je nach Hausmarke klappt das auch oft.
Hallo, ich habe/hatte beschlossen, einen Bungalow von Danwood zu kaufen. Ich ließ den Vertrag von einem Fachanwalt für Baurecht prüfen. Leider gab es einiges, was nicht der Praxis entspricht bzw. Strafzahlungen des Bauherrn, wenn dieser kündigen sollte, welche sich auch auf bereits geleistete Zahlungen (!) erstrecken soll. Ich habe diese Anmerkungen dann an Danwood weitergegeben. Leider kann ich hier nicht bestätigen, dass die Firma zu irgendwelchen Gesprächen auch nur im Ansatz bereit gewesen wäre!
Aussage: Entweder, ich nehme den Vertrag, wie er ist, oder lasse es bleiben. Kundenorientierung sieht für mich echt anders aus. Schade, dass wirklich nur diese Reaktion kam, zumal Danwood immer betont, sie würden ihre Verträge von Verbraucherschutz-Zentralen prüfen lassen. Dann frage ich mich, wird das nur geprüft und nicht geändert oder bei wem liegt der Fehler?
Daher kann ich die o.g. Gesprächsbereitschaft definitiv nicht bestätigen. Leider
Hallo Frau Frieß, vielen Dank für Ihr Feedback. Die Bereitschaft, Verträge zu ändern, schwankt bei den Fertighausfirmen. Manchmal ist es auch so, dass ein Hausverkäufer / Handelsvertreter mehr Kompetenz hat und Gestaltungsfreiheit hat als ein eher unerfahrener Hausverkäufer. Da Danwood billig ist und über den Preis verkauft, muss die Firma logischerweise versuchen, jedes Risiko, dass an der Marge knabbert, zu vermeiden. Darum sind die in Ihrem Fall auch nicht auf Sie eingegangen, aber das wird sich bald auch wieder ändern. Der Boom am Hausbaumarkt ist vorbei und die BGN für Einfamilienhäuser schon leicht rückläufig.
Hallo,
Wir sind auch zu tiefst enttäuscht ????
Wir haben am 7.12.2018 den Vertrag für ein Bungalow unterschrieben, da es hieß wenn sie jetzt unterschreiben würde das Haus bis Ende August 2019 stehen. Ja leider nur mündliche und warten heute noch auf den Einzug. Mittlerweilen wurde unser Haus am 7.5. 2020 aufgebaut! Nun ging alles sehr schnell, die Qualität leidet, leider darunter! Jetzt sollte die Abnahme am 15.6.20 sein, doch ein Tag davor stellte der Monteur fest das ein Teil vom Werk nicht eingebaut wurde. Somit konnte die Duschamatur nicht eingebaut werden. Nun hieß es wieder warten und es leider auch keine Schlüsselübergabe. Da ja im Vertragsteht sie hätten 20 Wochen Zeit. Alles im Haus fertig, nur das Teil. Es läuft die Anlage und der Strom, nur wir müssen warten. Man möchte ja auch endlich rein und hat ja auch die Mietwohnung gekündigt. Kein Verständnis von Berlin. Die Verträge nicht für den Bauherren…, der Verkäufer hat verkauft und alles schön geredet… Schade, kann jeden nur abraten mit Dan Wood zu bauen. Wir könnten einen Roman schreiben und erzählen. Das wäre zu lange.
Hallo Miteinander
Auch ich bin zurzeit mit DanWood vertieft im Gespräch.
Mir wurde der Bauvertrag (Blanko) zur Ansicht übergeben. DanWood selbst (Hauspreis und die Sonderwünsche) machen mir einen guten Eindruck. Die Preise für das Standard bzw. Sonderwünsche werden transparent auf der deren separaten Link zu den Ausbauwünschen. ausgewiesen.
Gem. Aussage darf man den Grundriss selber wählen. Jedoch vom individuellen Innenausbau wird im Bauvertrag nichts erwähnt,
So ist es mit grösster Wahrscheinlichkeit, dass bei Ausbauwünschen das Budget bei weiten überschreiten werden kann.
Mein Berater hat mir gesagt, ich soll auch den Bauvertrag unterzeichnen und für die Sonderwünsche können wir das zu einem späteren Zeitpunkt. Des weiteren ist dieser Bauvertrag so zu lasten des Bauherren, dass ich ein sehr ungutes Gefühl habe, diesen ohne jegliche Anpassung zu unterzeichnen. Ob das ein Vorteil ist, mit einem Architekten (im Auftrag von DanWood) und für den Kellerbauer separate Verträge abzuschliessen – lasse ich einmal im Raum stehen.
Wie müsste man diesen Bauvertag abändern, um diesen beruhigt unterzeichnen zu können?
Vielen Dank für den ausführlichen Kommentar 🙂 Also es geht ja darum, Kostentransparenz zu erhalten. Darum sollte man nicht erst den Vertrag unterschreiben und den Rest später klären, wie es der Verkäufer behauptet. Kein Mensch würde ein Auto in der Grundausstattung kaufen und den Vertrag unterschreiben, ohne zu wissen, was die Klimaanlage, das Schiebedach und andere Ausstattungen kosten. Wir haben dazu in unserem Shop ja einige Dienstleistungen, die da helfen können. Trotzdem 2 Tipps: Erst mal ein Bodengutachten machen lassen und auf ein kostenloses Rücktrittsrecht bis Baugenehmigung bestehen. Also die Kosten dafür muss man logischerweise zahlen, aber dann eben auch keine 10% Schadensersatz, wenn das gekaufte Haus nicht genehmigungsfähig ist. Und Vorsicht, wenn versprochen wird, dass man das dann ja noch anpassen kann. Wenn das Haus die falsche Dachneigung hat, nicht den richtigen Kniestock oder nicht ins Baufenster passt, kann man zwar umpalne. Aber raten Sie mal, wer die Kosten trägt. Immer der Bauherr.
Bezüglich Keller empfehle ich für Homepage www . fertigkeller . net, dort auf „Preise und Kosten“ klicken. Dort wird supergut erklärt, wie man die ganzen Provisionen und Kosten sparen kann beim Kellerbau / Bodenplattenbau.
Ich hoffe, da waren ein paar Tipps dabei 🙂 Wann soll es dann bei Ihnen los gehen?
Vielen Dank für Ihre Punkte. Ich hoffe, dass wir das ganz bis Februar abschliessen können. Den Geometer (Vermessung) und Baugrundgutachten wurde in Auftrag gegeben. Hier wird der zuständige Architekt die Lage des Hauses und Umgebungsanalyse abklären und uns einen Vorschlag unterbreiten.
Der Danwood Verkäufer hat uns schon ein kostenfreies Rücktrittsrecht zugesichert – aber nur, wenn die Hausbank die Finanzierung ablehnt.
Hier noch das Kleingedruckte: CH-Vertrag Artikel 13.1.
Lehnt die vom Bauherrn betraute Bank oder Versicherungsgesellschaften die Finanzierung ab und hat der Bauherr bei mindestens zwei anderen Banken oder Versicherungsgesellschaften ebenfalls eine Absage erhalten, kann er fristlos durch eine schriftliche Erklärung gegenüber DANWOOD von diesem Vertrag zurücktreten. Die Absagen müssen DANWOOD jedoch im Original vorgelegt werden. Das Rücktrittsrecht fällt dahin, sofern DANWOOD den Bauherren innert zwei Wochen eine Bank oder Versicherung vermittelt, die zur Finanzierung des Bauvorhabens bereit ist. Ferner ist der Bauherr zum Rücktritt berechtigt, wenn er innert eines Jahres seit der Baueingabe und trotz aller zumutbaren Anstrengungen keine Baubewilligung erhalt. Das Rücktrittsrecht berührt nicht das Recht von DANWOOD, eine Erstattung aller Aufwendungen für bereits erbrachte Planung- und Statikleistungen vom Bauherrn zu verlangen.
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Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass sich Danwood schwer tut, wenn der Bauherr Optionen auswählt, welche vom Standard abweicht.
Bleibe aber hart im Verhandeln und unterschreibe nur, wenn alles geklärt und die Kosten aufgelistet.
Also erst mal wirkt es ja gut, dass man Ihnen ein Rücktrittsrecht bis zur Finanzierung geben möchte. Hier steckt der Teufel im Detail un das dürfen Sie in diesem Fall auf gar keine Fall so unterschreiben. Sie geben damit dem Hausanbieter das Recht, eine Bank zu suchen. Und es gibt imme reine Bank, die ja sagt, wenn die Zinsen nur hoch genug sind. Sprich: Wenn der Hausanbieter eine Bank findet, die bestätigt, Ihnen das Projekt für 5% der Zinsen zu finanzieren, ist der Vertrag scharf und Sie schadensersatzpflichtig, auch wenn Sie die Bank ablehnen. Das korrekte Rücktrittsrecht lautet: Die Bauherren erhalten ein kostenloses Rücktrittsrecht bis zur Finanzierungsbestätigung durch Ihre Hausbank.
Hallo, interessanter Thread.
Mir ist folgender Satz aufgefallen: „Der Boom am Hausbaumarkt ist vorbei und die BGN für Einfamilienhäuser schon leicht rückläufig.“
Ist das aus Januar 2020? Und was heißt BGN?
Vielen Dank und Grüße
Sorry für die Abkürzung, das war nicht gut von mir. BGN heißt Baugenehmigung. Und die sind für Einfamilienhäuser leicht rückläufig.
Der Geometer und Baugrundgutachten sind in Auftrag gegeben worden. Die erste Offerte vom Kellerbauer wurde eingeholt. Und wenn’s nach mir geht – eigentlich sofortiger Startbeginn. Hatte gerade wieder ein Gespräch mit dem Hausverkäufer – er ist immer noch der Meinung, dass wir den Bauvertrag unterzeichnen sollen. Damit wir noch von den Aktionen profitieren können. Später wird dann als Beilage der individuelle Innenausbau und Ausbaustandard gem. Bemusterung die Kosten zusammengestellt. Und just in dem Moment als wir schon bei der Aufnahme erzählt haben, eine Dusche im EG zu installieren und die Armaturen gem. Probelink ausgewählt haben – kamen jetzt die versteckte Position hervor – Ein Einbau kostet für die Verlegung der Rohre .CHF …… mehr. Und genau deshalb habe ich gesagt, dass ich den Vertrag erst unterzeichne, wenn die Gesamtkosten erstellt sind. Es hat geheissen, dass gehe im Vorfeld nicht.
Und im Vorfeld hatte ich noch wichtige Positionenn aufgelistet und mitgeteilt, dass dies überprüft werden muss. Aber wenn solche Sachen dann nachträglich auftauchen – ist das meiner Meinung dann nicht seriös abgeklärt. Betreffend Rücktrittsrecht bis zur Baubewilligung wird nicht gewährt. Gewährleistung 5 Jahre 10% der Baukosten wird nicht ausgestellt. Rücktrittsrecht nur bis ich die 5% an Danwood einbezahle.
Es ist sehr verzwickt und macht die Verhandlung um weiterzukommen relativ schwierig.. Die volle Kostentransparenz über den Haus-und Innenausbau ist damit einfach nicht gegeben.
Zur Info
Wir mussten die Verhandlungen mit DanWood abbrechen. Es wurde zuvwenig auf unsere individuellen Ausbauwünsche eingegangen. Auch eine Vertragsanpassung der von Ihnen gegeben Tipp wurde nicht angenommen. Nach dem letzten Kontakt kamen auf einmal noch verdeckte Kosten in Vorschein, was das Projekt verteuern würde. Es wurde nicht hingenommen, dass wir den Bauvertrag erst unterschreiben, wenn alle Details zum Ausbau festgestanden sind. Und wir können als Bauherren kein Risiko eingehen. Deshalb wurden die Gespräche mit DanWood abgebrochen
Ok schade, dass man da so unflexibel war. Sie könnten es eventuell noch in einem anderen Musterhaus probieren, wenn Ihnen Danwood so gut gefällt 🙂 vllt hat ja ein anderer Handelsvertreter / Hausverkäufer mehr Kompetenzen. Viel Erfolg 🙂
Hallo Hr.Beuler,
Ich werde demnächst mit Danwood ins Gespräch kommen. Wenn ich mich entschliessen sollte, mit dieser Firma zu bauen, könnte man den Vertrag auch von Ihnen prüfen lassen?
Gruss
A.Schnurr
Ja sehr gerne 🙂 haben mein Team und ich auch schon oft gemacht. Freue mich, wenn Sie sich bald melden 🙂
Interessant was ich hier lese. Ich denke ich werde auf Sie zukommen Herr Beuler. Vorab eine Frage. Die Verkäufer in den Muster äußern, sind die bei der Fertighaus Firma angestellt, d h. kaufe ich da direkt bei der Firma?
Vielen Dank für ein Feedback
Hallo 🙂 Leider sind 99% aller Hausverkäufer selbstständige Handelsvertreter. Wobei es da auch Gute gibt. Je nach Anbieter und Region wo man baut kommt man auch schon mal am Verkäufer / Musterhaus vorbei und kann direkt an der Quelle kaufen. ZB bei Davinci Haus, die Planer und Architekten im Musterhaus sitzen haben. Die Häuse rgehen aber erst ab 500.000 Euro los… in welcher Region bauen Sie?
Ein seriöser Vertrieb nimmt alle Sonder und Änderungswünsche in den Vertrag mit auf. So wie unser Danwood Vertrieb. Da kommen dann keine verdeckten Kosten! Einfach einen anderen Vertrieb suchen, der seine Arbeit besser macht. Wir wohnen seit 2017 in unserem Danwood Haus und sind mehr als zufrieden.
Danke fürs Feedback 🙂
Welcher Vertriebler hat denn bei dir alles gemacht?
Sehr geehrte Frau Schäffer,
wo haben Sie gebaut und welcher Danwood-Vertrieb war da für Sie tätig ?
Mit freundlichen Grüßen,
Sigurt Heehler
Hallo,
wir bauen mit Danwood und sind eher unzufrieden, vor allem mit der Planung und der langen Zeit bis Zum Einzug. Man kann ja auf der Homepage von Danwood nachlesen, dass man mit schnellen Terminen rechnen kann. Zudem steht da noch, daß alles aus einer Hand kommt und das Haus von DW geplant wird. So hörten wir das auch bis zum Vertragsabschluss vom Vertrieb. Sie schreiben dies ja auch im Artikel, deshalb darf man annehmen, dass dies auch nicht anders zu verstehen war.
Der Vertrieb empfiehlt zwar teilweise Gewerke, z. B Kellerbauer und hat auch einen Architekten, der einem zur Seite gestellt wird. Diese haben aber alle separate Verträge mit uns und man fühlt sich auch bei DW in keiner Weise verantwortlich für deren Handeln. Unser Architekt machte den Eindruck, als ob ihn das alles nichts angehen würde. Die Grundrissplanung kam schlussendlich vom Vertriebler und wurde nur noch abgenommen vom Architekten. Man denkt ja, dass man einen erfahrenen Architekten zugewiesen bekommt, der schon lange mit der Firma arbeitet und sich auskennt, aber Fehlanzeige. Es koordiniert auch niemand die verschiedenen Gewerke. Das ist jetzt meine Aufgabe. Und man wird ewig hingehalten mit Voraussetzungen,die man für eine Lieferung einzuhalten hat. Dabei werden diese schon verlangt, bevor eine Lieferung überhaupt nur geplant wird und selbst wenn dann alles da ist, wartet man noch Monate auf einen Termin zur Montage.
Im Endeffekt finde ich es nicht nur uns unfair gegenüber, sondern auch den Wettbewerbern, wenn Werbung und Wirklichkeit sich so sehr unterscheiden. Denn wäre das alles vorher bekannt gewesen, hätten wir massiv gebaut.
Hohe Auftragszahlen lasse ich als Argument nicht zählen, denn das ist ja schön für das Unternehmen, aber nicht unser Problem. Dann muss man anders werben oder weniger Aufträge annehmen.
Ich kann dazu nur sagen, das man halt auch überlegen muss, wo die erst mal günstigen Preise herkommen. Entweder liegt es an der fehlenden Qualität oder am fehlenden Service. Da Danwood behauptet, gute Qualität zu haben und wenn man mal annehmen würde, das stimmt, dann liegt die Vermutung nahe, dass wohl an „Alles aus einer Hand“, also dem Service, gespart wurde. Und das kann unter anderem die Preisspanne zu anderen Firmen erklären. Wobei da ganz viele auch nicht besser sind. Hier ist der beste Filter immer noch der Preis. Es gibt in Deutschland über 1000 Hausbauunternehmen. Und wenn alles das exakt gleiche Haus planen und anbieten müssten, gäbe das eine Tabelle mit 1000 Plätzen. Und da es im Wettbewerb mit 1000 Marktteilnehmern nicht möglich ist, bei gleicher Qualität einen höheren Preis durchzusetzen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, das die teureren Anbieter auch besser sind. Weil mehr drin steckt oder der Service besser ist. Es gibt sicher ein paar Ausnahmen im Premiumbereich, wenn man sich Huf, Davinci, Baufritz und co.anschaut. Da zahlt man sicher auch einen kleinen Aufschlag für die Marke. Aber ich würde halt vorher immer versuchen viel und gut zu vergleichen, die Baubeschreibungen prüfen, Angebote checken und auch gucken, ob und wie man den Werkvertrag optimieren kann. Bauherren, die sich schon auf Danwood eingeschossen haben und noch irgendwie gucken müssen, dass es finanziell klappt, können außerdem den Fertigkeller oder die Bodenplatte an der Quelle kaufen. Also ohne die Aufschläge er Handelsvertreter im Musterhaus. Du schreibst ja, das du eh separate Verträge für Haus und Keller / Bodenplatte unterschrieben musst. Also beauftragst du über einen Mittelsmann den Keller direkt beim Kellerbauer. Ohne Vermittler (Hausverkäufer) sind locker vier bis fünfstellige Ersparnisse drin 🙂
Sehr geehrter Herr Beuler,
auch ich plane gerade den Bau eines Fertighauses, wobei die Fa. Danwood in der näheren Auswahl ist. (Es ist noch nichts unterschrieben).
Nun wollte ich Ihre Dienste in Anspruch nehmen und habe diesbezüglich bereits mit Ihrem Mitarbeiter, Herrn Schön, telefoniert. Ich habe Herrn Schön nach diesem Telefonat bereits einige Unterlagen zukommen lassen, mit der Bitte mich wegen eines ausführlicheren Gesprächs zurückzurufen. Nachdem ich nichts mehr gehört habe verschickte ich am 23.06.2020 nochmals eine mail ([email protected]) mit der Bitte um Rückruf. Passiert ist wieder nichts. Nun meine Frage: Habe ich etwas falsch gemacht oder wollen Sie keine neuen Kunden?
Über eine rasche Antwort würde ich mich freuen.
Mit freundlichen Grüßen
A. Wolf
Sehr geehrter Herr Wolf,
vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir freuen uns über jeden Bauherren, den wir unterstützen dürfen. Die e-Mail-Adresse, mit der man uns am besten erreicht, ist [email protected]. Sie können auch gerne telefonisch Kontakt aufnehmen: 0911 300 3420. Ich höre Montag trotzdem mal bei Herrn Schoen und der Agentur nach, wo die von Ihnen gesendeten Mails geblieben sind. Ansonsten noch sorry, das ich nicht rascher antworten konnte. Unter der Woche sind wir fast nur auf Baustelle unterwegs und ich muss dann sonntags immer gucken, was so alles reinkommt. Sollten Sie mit Herrn Schoen über einen unserer Bausteine aus dem shop sprechen, sagen explizit, Herr Beuler hätte darauf hingewiesen, dass Sie 10% bekommen. Zählt auch für spätere Baustellentermine. Noch mal sorry und beste Grüße, Tobias Beuler
Im November 2017 war Baubeginn nachdem der Vertrag im August 2016 unterschrieben wurde. Einziehen konnte man dann im März 2018. Jetzt sind dieses Jahr noch ein paar Mängel die nachträglich entstanden sind dazugekommen (z. B. Setzungsrisse). Da kommt Danwood und repariert dann alles kostenlos. Insgesamt ein sehr guter Service im Vergleich zu den deutschen Unternehmen und Handwerkern mit denen wir ebenfalls zusammenarbeiten. Ich kann Danwood nur ein großes Lob aussprechen. Auch die Hausqualität ist sehr gut. Ich muss sagen dass wir mit den Deutschen Unternehmen bisher große Probleme hatte. Mit Danwood aber nie. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt bei Danwood. Weiter so. Ich werde Danwood weiterhin empfehlen. Dass manche Dinge beim Hausbau teurer werden als gedacht oder länger dauern dafür kann ja Danwood nichts. Man sollte sich vorab sehr genau über Zusatzkosten informieren da sich auch kleine Beträge schnell addieren. Wie gesagt hat Danwodd sehr gute Arbeit geleistet und ich bin heute noch mit dem Service zufrieden. Das kann ich bei den deutschen Handwerkern so leider nicht sagen. Danwood immer wieder gerne 🙂
Hallo,
wir haben uns entschieden auch zu bauen, die Wahl von Fertighausanbieter ist DanWood. Nur da haben wir ein Haus gefunden den unseren Vorstellungen (95%) entspricht. Letzte Woche haben wir unseren ersten Termin zur Vorstellung und grober Kosten aufstellung für unsers Projekt. Aktuell warten wir auf das Angebot, dieses bekommen wir per E-Mail zugesendet. Ich hab alle Kommentare mir durchgelesen und habe gemerkt das irgendwie viele sehr unzufrieden sind bzw. waren mit der Firma. Klar DanWood bittet gute Qualität zum günstigen Preis aber wir müssen bedenken das die Produktion in Polen ist und die Produktions sowie auch Lohnkosten wesentlich geringer sind wie bei uns in Deutschland. Zum Service kann ich natürlich nicht viel sagen da wir eigentlich grade in den Startlöchern stehen. Leider wussten wir nicht das so viele verstecke Fallen in einem Vertrag zustandkommen können. So wie ich grade Verstanden habe sollten einige Sachen erledigt werden bevor so ein Vertrag unterschrieben wird. Wir haben grade erstmal unser Grundstück ausgesucht es hat leichtes Gefälle (Hanglage) lt. DanWood kein Problem auch ohne Keller zu bauen was natürlich Kosten sparen würde. Ich würde gerne Wissen von Experten ob ein Bau auf eine Hanglage ( ca. 20-25°) tatsächlich sinnvoll ist mit Fundament zu bauen? Ein Bodengutachten sowie die Bemessung des Grundstücks kann ich erst nach dem Kauf des Grundstücks in Auftrag geben. Keller ist teurer, sollte ich hier trotzdem den Keller in die Finanzierung einplanen? Ich habe mir grade den Gesamtbaukosten Paket bestellt, da wir noch dabei sind die Finanzierung zu sichern. Liebe Grüße Klaudia F.
Hallo, wenn man auf einem Hang baut, wird das ganze Projekt auf Bodenplatte eher teurer als auf Fertigkeller. Schon alleine die Hangsicherung mit L-Steinen wird teuer zu Buche schlagen. Auch der Qm-Preis fürs Haus ist ja wesentlich teurer als der Qm-Preis für den Keller. Also die Qm Kellerersatzräume, die ins Haus müssen, sollten hinzugerechnet werden. Außerdem sollte in der Kalkulation nicht vergessen werden, dass erst mal billiger im Ausland produzieren später ebenfalls teuer werden kann. Corona war (ist) das beste Beispiel. Monteure durften nicht einreisen und die Baustellen standen 2-3 Monate still. Also auch an die Miete denken, die man länger zahlt und die Bereitstellungszinsen für die Bank. Ich empfehle hier mind. 3, besser 5 Anbieter miteinander zu vergleichen.
Ich kann nur sagen: Absolut Finger Weg von Danwwod. Einen Termin für die Fertigstellung bekommen sie nur Schwammig und im Endeffekt werden sie nie eine konkrete
Zusage für die Fertigstellung bekommen. Unser Projekt hatte bereits eine abgeschlossene Werksplanung hinter sich und dann wurde der wahrscheinliche Aufstelltermin
für ca 1 Jahr später angesetzt. Da habe ich meinen Vertrag gekündigt, obwohl ich die 5% Vertragsstrafe in Kauf nehmen musste.
Leider habe ich eine Vertrag bei Danwood über den bau eines Bungalows unterschrieben – im November 2019. Das würde ich nie wieder machen.
Die Firma ist vollkommen unerreichbar, egal bei welchen Fragen bekommt man keinerlei Auskunft und wenn nur patzig, genervt und absolut anti-Kunden.
Nur einige von unzähligen Beispielen, … bereits abgestimmte Pläne werden von Danwood eigenmächtig geändert, ein Kamrineinbau ist plötzlich nicht machbar,
Bemusterungen können dann doch nicht so durchgeführt werden usw.
Und das alles dauert ewig. Eigentlich sollte Fertigstellung Oktober 2020 sein – ok erster Coronalockdown gestehe ich 3 Monate Verzögerung zu.
Vager Liefertermin wurde nun für Ende Mai 2021 genannt – vielleicht, Und da auch nur der Baubeginn. Der Termin wurde aber auch nur genannt bei Zahlung Differenz Hausgrundpreis und Preis nach Bemusterung (zusätzlich zur Anzahlung).
Auf Anfragen zur Kündigung wird auch nicht reagiert bzw. sollen plötzlich 10% statt vertraglich 5% einbehaltenwerden.
Wenn das schon alles nicht funktioniert will ich gar nicht mehr wissen wie die bauen, ganz zu schweigen danach bei Reklamationen.
Katastrophe.
Hallo zusammen,
da ich den größten Fehler meines Lebens gemacht habe, möchte ich jeden Menschen auf dieser Erde vor der Firma Danwood warnen!
Die Häuser schauen von außen und innen wirklich gut aus und man kann über die Qualität der Fließenverlegung, etc. nichts schlechtes sagen – ABER…
Ich hatte einen großen Wasserschaden, weil die Abflüsse (Flachdach) nicht mal annähernd an den gesetztlich vorgegebenen Regelwerken montiert wurde.
Bei der anschlißenden Sanierung, habe ich erst die inneren Mängel dann sehen können, wie z.B. die STromkabel gelegt wurden (nur MIST).
Ich könnte noch viel mehr schreiben, aber ich bin seit 3 Jahren mit Danwood vor Gericht und habe keine Lust, dass die das gegen mich verwenden können, daher möchte ich euch nur warnen! Tut euch das nicht an, vor allem wenn eure Familie euch am Herzen liegt… Gebt lieber 10-20.000€ mehr aus, da spart ihr am Ende sogar…
LG
Danke für dein Feedback 🙁 wirklich schade mit dem Hausanbieter. Dafür lockt halt am Anfang der billige Preis. Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass du und deine Familie mit einem blauen Auge davon kommen. Toi toi toi und Kopf hoch, Tobias
Wir haben auch mit Danwood gebaut, allerdings kein Flachdach. Unser Elektriker hat letzten Donnerstag den Hausanschluss gemacht und die Arbeiten von Danwood abgenommen.
Dazu muss ich erzählen, dass wir etwas „Schwierigkeiten“ mit der Suche nach einem Elektriker hatten. Wir hatten zwar recht schnell einen gefunden, der hat uns aber zwei Monate vor Baubeginn angerufen und gesagt, dass er aufgrund zu vieler Aufträge doch absagen muss. Also einen neuen herausgesucht, der auch den Zählerschrank vorbereitet und eingebaut hat. Als dann der Elektriker von Danwood kam, kam die Überraschung – wir hatten ein Dokument von Danwood nicht an den Elektriker weitergeleitet, in dem nochmal ganz ausdrücklich farbig auf einem Bild markiert war, was alles von ihnen gemacht wird und was bauseitig geliefert werden soll. Diese Information stand zwar auch auf anderen Plänen, war da aber doch eher unauffällig, so dass sie unser Elektriker übersehen hat. Nun wollte Danwood aber keine Garantie übernehmen, wenn sie die Sicherungen nicht selbst eingebaut haben. Unserem Elektriker war aber auch nicht geheuer, einen Elektrokasten abzunehmen, in dem jemand anderes die Sicherungen verbaut hat.
Also hatten wir schon ein schlechtes Gefühl, als wir im wörtlichen Sinne von heute auf morgen nach einem neuen Elektriker suchen mussten, weil wir dachten, das ginge jetzt bei jedem so weiter, aber weit gefehlt. Ich habe über das Internet einen Elektriker gefunden, der bereits Erfahrung mit Danwood hat. Von diesem habe ich dann gehört, dass nach seiner Erfahrung die Elektrik bei Danwood immer sehr gut gemacht ist und Mängel, wenn sie beim Check auffallen, immer sofort behoben werden.
Da er selber aber keine Zeit hatte, haben wir über Freunde noch einen anderen angefragt, der es übernommen hat ohne Danwood zu kennen. Dieser war nun letzte Woche da, und sein Fazit, nachdem er sich um den (von Danwoods Elektriker neu eingerichteten) Elektrokasten gekümmert hatte, war: „Da war jemand dran, der in der Materie drinsteckt. Also ich würde eine 1 vergeben.“
Schwarze Schafe gibt es überall, gerade was die Elektrik angeht scheint Danwood aber ihre Sache gut zu machen.
Sehr geehrter Herr Beuler,
wir haben Interesse an einem Danwood Haus (genauer gesagt Point 141).
Wir waren bei einem Beratungsgespräch und haben uns eine ungefähre Übersicht aufstellen lassen.
Da unser Budget nicht so hoch ist und 300.000€ inkl, Nebenkosten aber OHNE Grundstück nicht überschreiten sollte war Danwood absolut in unserer Favoritenliste.
Bei dem Gespräch wurde uns das Point mit dem Katalogpreis allerdings mit Wärmepumpe und Fußbodenheizung angeboten. Daher lagen wir anstatt Katalogpreis aktuell von 183.800e bei ca. 204.000€ zusätzlich wollten wir ein Keller der mit 40.000€ angesetzt wurde.
Die Baunebenkosten wurden mit 50.000€ angesetzt, so dass wir mit einem guten Gefühl aus dem Gespräch gegangen sind und sehnsüchtig auf das Angebot gewartet haben.
Heute haben wir das Angebot erhalten (ohne Preis aufstellung dahinter) nur den Gesamtpreis plötzlich OHNE Nebenkosten bei 298.000€ liegen soll.
Ich bin schockiert und habe den Herr direkt angerufen. Er sagt plötzlich dass nie die rede davon war, dass die Nebenkosten dort mit beinhaltet sind.. Mein Vater und mein Freund waren bei dem Termin mit… ich glaube kaum, dass drei Leute das ganze Gespräch so falsch verstanden haben….
Haben Sie Tipps dazu?
Ja dann Finger weg, wenn ein Berater Dinge verspricht, die nicht zu halten sind. Wobei das auch fast unmöglich ist, für das Budget zu bauen. Also das wird eine Challenge 🙂 Wenn Ihnen Danwood gut gefällt, probieren Sie es einfach in einer anderen Niederlassung. Die Häuser kommen ja alle aus einer Fabrik – egal wo Sie kaufen 🙂 LG Tobias Beuler
Wir haben im September 2019 bei Danwood unser Haus bestellt bzw. gekauft. Von der Vertretung wurde uns gesagt, in 12 Monaten wird das Haus stehen. Dann kam Corona. Aus diesem Grund hat der Architekt 5 Monate für die Pläne gebraucht, teilweise wegen der Pandemie von Griechenland aus..?? Dann 3 Monate Bauantrag, Genehmigung vom Bauamt September 2020. Pläne her, unterschreiben, Pläne zurück. Wieder Pläne, unterschreiben, zurück. Bis es Anfang Dezember wurde.!! IMitAch und Krach 1 Tag vor Ablauf der Festpreisgarantie (12 Monate), den Bemusterungstermin bekommen. Von uns aus wurde im Vorfeld alles erledigt. Bodengutachten, Vermessung, Bankbestätigte Übernahme der kompletten Kaufsumme 5% Anzahlung, Architekt bezahlt etc. Dann im Januar nochmal Pläne zum unterschreiben, zurück…Ende Januar 2021 eine eventuellen, noch nicht festen Stelltermin genannt bekommen, Ende Juli-Mitte August 2021. Zwischenzeitlich, weil ja Danwood wegen Pandemie (war immer die Erklärung) die Termine verschoben hat, haben wir von unserer Bank die Mitteilung bekomme……“da sie die zur Verfügung gestellte Kreditsumme nicht abgerufen haben, erhalten sie ab Februar 2021 einen Bereitstellungszins von 500,00 Euro monatlich“….na Danke Danwood.
Aber jetzt geht es weiter. Baufirma rückt Ende Mai an, bereitet die Bodenplatte vor, Anfang Juni setzt Glatthaar die Bodenplatte, soweit, so gut. Gestern, fast Ende April der Anruf vom Danwood Vertreter. Entschuldigung, ich muss ihnen leider mitteilen, Danwood hat mitgeteilt, dass auf Grund der Pandemie, der Preissteigerung von Holz auf 70% ihr Haus 4% teurer wird. Sie bekommen ein separates Schreiben ob sie es akzeptieren. Meine Frage an die Vertretung, und wenn ich nicht akzeptiere, ich habe einen Vertrag..!!! mit Festpreis-Garantie..!! Ich glaube ich muss zum Anwalt.!!
Die Antwort, ok, dann verfällt ihr Stelltermin für ihr Haus. Suuuuper. Da werde ich im Nachgang auch gleich noch erpresst.!! Gehe ich jetzt zum Anwalt, der Stelltermin verfällt, wird unser Kredit Ende August wegen nicht Abnahme gekündigt und wir müssen dafür einen Vertragsstrafe in mindestens 4 stelliger Summe zahlen.
Wenn ich jetzt den gesamten 19 monatigen Ablauf rekonstruiere, mit schlechter Beratung, fehlende Unterstützung, fehlende zügiger Unterstützung, dem gesamten Chaos was jetzt läuft und nicht alles auf die Pandemie schieben, kann ich nur ein Resümee ziehen……entweder nie wieder bauen, oder woanders kaufen. Wobei ich nicht sagen kann, wie es bei den anderen Anbieter aussehen würde.
Vielleicht hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht….oder steckt mittendrin..!
Gruß an alle.
Ja vor allem die Preiserhöhung nach Vertrag ist echt hart. Drücke die Daumen, dass es gut für Sie ausgeht. Bei den Anbietern, die im billigen Segment unterwegs würde, würde ich außerdem immer noch mit großem Puffer planen. Bin nicht ganz sicher, aber ich galuzeb man braucht zB auch jemanden, der das Elektrogewerk später abnimmt. Auch das kostet dann. Falls die Info nicht mehr korrekt ist, freue ich mich hier über Feedback 🙂
Hallo Herr Beuler,
das gesamte versteckte Paket, was als persönliche zusätzliche Note hinzukommt, geht ebenfalls deutlich in eine Hohe 5stellige Summe. Zum Glück haben wir einen großen Puffer an Eigenkapital. Wer das nicht hat, bei dem wird es schwierig. Habe gehört das ebenfalls ein betroffener Bauherr über 50.000 Euro Teuerung nach Vertrag hat.!! Unterstützung, seitens des Herstellers, des Beraters, Verkäufers kam man vergessen. Unterschrieben, Bemusterung, dann ist Schluss. Als Bauherr müssen sie einen Kranstellplatz einrichten lassen von dem Erdbauer, 1,5 Meter umlaufend ums Haus eine Verfestigung erstellen, für Gerüste. (Bauwasser, Baustrom, Toilette, das ist OK), Schuttcontainer, Straßenabsperrung beantragen, Überfahrgenehmigung für den Gehsteig und die Liste ist noch wesentlich länger. Ja, bauseitige Elektroleistungen für Anmeldung beim Energieversorger, Zählerschrank, Elektroabnahme. Da wird es immer schwierig einen Elektriker zu finden, der die fremde Installation abnimmt.! Mein Resümee bisher, nie wieder Hausbauen auf diese Art. Vorher lange recherchieren, welcher Hersteller bietet was, auch in der weiteren Abfolge der Bautätigkeit, oder gleich einen kompetenten Baubegleiter engagieren…!, kostet natürlich extra, aber dann ist eventuell der Stress nur noch die Hälfte.
Gruß
Ja, 50.000 Euro ist hart, da bekommt fast schon schlüsselfertig und Premium für unterm Strich. Ich denke danwood ist ganz gut für Bauherren, die froh sind, überhaupt bauen zu können und sehr viel selbst machen wollen und können. Trotzdem sollte man den Puffer nicht vergessen. Danke für den Kommentar.
Hallo, ich habe mir den Bericht und die Kommentare durchgelesen. Ich interessiere mich für einen Bungalow von danwood und habe mich diesbezüglich grob informiert. Da das Bauvorhaben aber noch in absehbarer Ferne liegt habe ich noch keine Vertrags Verhandlungen oder verbindliche Angebote eingeholt. Nachdem ich gelesen habe dass sie auch Angebote prüfen wäre meine Frage ob das auch auf Angebote in Österreich zutrifft ( evtl besteht eine abweichende Rechtsgrundlage?).
Herzlichen Dank im vorraus, Mfg
Hallo 🙂 Ja, kein Problem. wir prüfen auch für Bauherren aus Österreich. Allerdings kaufmännisch, nicht rechtlich 🙂
Wir haben bei Danwood das Haus Partner 158A beauftragt. Unsere Ansprechpartner sitzen in Loßburg und konnten uns aufgrund der jahrelangen Erfahrung sehr gut beraten. Wir hatten zwei Vor-Ort-Termine um uns ein Angebot erstellen zu lassen, hätten aber noch beliebig oft kommen dürfen, um das Angebot anzupassen, Unsere Ansprechpartnerin Frau Rog wusste genau, welche Positionen nicht im Standard enthalten sind aber unbedingt mit einkalkuliert werden müssen. Es wurden keine Kosten versteckt um das Angebot schön zu rechnen. Die Gespräche waren offen und ungezwungen, ohne Druck, das Haus oder Ausstattungsmerkmale kaufen zu müssen.
Wir hatten es sehr eilig mit dem planerischen Teil des Projektes, da ein Grundstück kurzfristig zum Verkauf stand. Frau Rog konnte uns innerhalb eines Tages nach der Vertragsunterzeichnung eine Architektin zuweisen, die sofort mit Ihrer Arbeit begonnen hat. Wenige Tage später standen wir schon gemeinsam auf dem Grundstück um die weitere Zusammenarbeit und die Rahmenbedingungen für den Bau zu besprechen.
Die Kommunikation mit Danwood läuft immer über unsere Ansprechpartner, wodurch wir nützliche Zusatzinformationen zu den Mitteilungen von Danwood erhalten. Zwar gibt es von Danwood umfangreiches Material zum Ablauf des Projektes, jedoch ist die Flut an Informationen zu Beginn eines Bauvorhabens so groß, dass es von Vorteil ist, wenn es noch andere Personen gibt, die mitdenken und gelegentlich informieren.
Unsere zwei Ansprechpartner sind fest zugewiesen, wissen immer über den Stand des Projektes Bescheid und sind telefonisch sehr gut erreichbar. Selbst im Urlaub wurden unsere Anrufe entgegengenommen und bearbeitet (wir wussten zu dem Zeitpunkt nicht, dass Frau Rog eigentlich im Urlaub war). Die Kommunikation über E-Mails funktioniert genau so gut, Antworten erhalten wir in der Regel noch am selben Tag.
Da wir aktuell noch in der Bauphase sind, können wir noch nichts zum fertigen Haus, dem Innenausbau und dem Ablauf während der Montage sagen. Aktuell stehen die vorbereitenden Maßnahmen an, die aber größtenteils mit ein bis zwei Anrufen (Straßensperrung am Tag der Hausmontage) oder dem Ausfüllen von Online-Formularen (z.B. Netzanschluss) erledigt werden können.
Das Thema mit der Bemusterung hat Danwood sehr gut gelöst. Diese findet im ersten Schritt am PC statt. Als nächstes können die ausgesuchten Elemente in einem Musterhaus von Danwood angeschaut und die Auswahl Vor-Ort überarbeitet werden. Die Anzahl, Größe und Position von Wänden und Fenstern wurden noch vor dem Bauantrag in Gesprächen mit der Architektin festgelegt. Die dafür anfallenden Kosten konnten direkt angefragt werden. Das Anpassen von Fenstern ist sehr fair gestaltet, denn Vergrößerungen von Fenstern wurden mit Verkleinerungen anderer Fenster gegengerechnet.
Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit dem Ablauf und freuen uns auf weitere Baufortschritte, sowie auf den Einzug in unser eigenes Haus.
Danwood ist unser Ruin !!
Unterschrift fürs Haus 2019 ,Ende 2021 immer noch keinen Stelltermin geschweige denn einen Termin für die Bodenplatte . Ständige Fehlplanungen zum Bauantrag wie Schallschutz und Abwasser .Extrem lange Wartezeiten für Bearbeitung von Änderungsvorschlägen für Haus. Fasche undurchsichtige Kostenaufschlüsselungen für Änderungen am Haus. Seit über zwei Jahren kein Persönlicher Kontakt möglich zu Architekt und Danwood-Vertretern . Extreme Mehrkosten durch Preiserhöhungen und co sind bereits entstanden ca 100tnd Euro !!Bereitstellungszinsen werden seit einem Jahr gezahlt ca 800 Euro Monatlich . Die Bank steigt uns schon aufs Dach weil nichts passiert .
Geht uns genauso.
Planung läuft seit Februar 21, bis heute kein Stelltermin, elendig lange Bearbeitungszeiten seitens DW, 2 Monate für die Durchsicht der Elektropläne.
Architekt brauchte 4 Monate, obwohl Haus von der Stange genommen und nur 2 Wände leicht geschoben wurden.
Bereitstellungszinsen kommen nächsten Monat, Preiserhöhung von 30k schon mitgemacht, wir fürchten noch eine weitere.
Wir möchten einfach nur weiterkommen
Sehr ärgerlich. Würde immer versuchen, so Risiken im zuge der Vertragsverhandlung mit den Fertighausunternehmen zu verhandeln. Drücke die Daumen, dass es bei Ihnen bald weitergeht. Toi toi toi.
Wir stehen mit Danwood kurz vor Abschluß des Vertrages (schlüsselfertig). Wenn ich Ihre Kommentare richtig verstehe, sollten wir einige Bedingungen mitreinnehmen (Konventionalstrafe, Ausbau des Hauses zeitlich befristet). Nicht ganz verstehe ich, was genau bei den Baunebenkosten inkludiert bzw. beinhaltet sein soll. Danke für Ihre Bemühungen.
Ja, unbedingt versuche, den Vertrag zu verhandeln. Wie schon geschrieben, gibt es viele Firmen, die da recht flexibel sind, wenn man danach fragt. Drücke die Daumen, dass es auch bei Danwood klappt. Könnten sie die Frage nach den Baunebenkosten bitte spezifizieren? Vielen Dank 🙂
Finger weg!
Ich habe im Mai 2022 eine Doppelhaushälfte bei Danwood unterzeichnet. Die Planung wurde nach einer massiven Verzögerungstaktik seitens Danwood erst am 05.2023 abgeschlossen. Die Preise werden verschleiert und es kommen zahlreiche Zusatzkosten auf einen zu. Wenn ich nur früher die Fertighausexperten auf YouTube entdeckt hätte!
Der aktuelle Termin für die Errichtung des Hauses ist Ende Mai 2024. Am Einzug ist noch gar nicht zu denken. Das sind ganze zwei Jahre nach der Unterschrift. Welche Bank ist bereit, das mitzumachen? Die Zinsen steigen und steigen.
Ich kann nur davon abraten, mit Danwood zu bauen. Wer weiß, ob überhaupt noch ein Haus kommt.
Oh man, so ärgerlich. Unterm Strich hättest du auch mit einem guten, vllt sogar mit einem Premiumanbieter bauen können und hättest dasselbe bezahlt. Drücke dir die Daumen, das wenigstens die Baustelle läuft. Gute Unterstützung findet du in unserem shop auf dieser Homepage 🙂 Viel Erfolg, Tobi
Sehr geehrter Herr Beuler,
wir planen auch unser Eigenheim unter den neuen stattl. Förderbedingungen KfW40+QNG, unter anderem auch mit dem Point 177.1 von DanWood, da es weitgehend alle Vorstellungen erfüllt. Wir sind aber auch nach dem Ergebnis unseres Bodengutachtens auf den Bau mit Keller aus, da der Baugrund nicht der geeignetste ist und ausgeschachtet werden muss. Nach einigem hin und her mit dem DanWood-Vertreter kann ich nicht bestätigen das DanWood hier sehr kooperativ ist oder eine freie Kellerwahl möglich ist. Im 1. Gespräch hieß es eine stattl. Förderung mit Keller ist nicht möglich. In einem Telefonat danach hieß es ein Haus mit Keller größer 200 qm Wohn- und Nutzfläche wird nicht QNG gefördert, kriegen wir nicht hin. Energieeffizient ja aber QNG absolut nicht. Im weiteren Mailverlauf plötzlich es geht doch aber der Keller muss dann schlüssel- bzw. bezugsfertig durch DanWoood gemacht werden, weil wir alle Materialien kennen die verbaut werden. Dem habe ich widersprochen, da es einfach Unsinn ist und es gab weitere unqualifizierte Aussagen. Materialzertifikate kann auch der Bauherr vorlegen….grrr……mein Hals fing an immer dicker zu werden……. Angeblich wurde es nochmal geprüft und zwei Tage später abgelehnt mit „Keller in Eigenleistung nicht möglich“. Begründungen gab es keine. In weiteren Mails erneut nachgebohrt, da es immer noch absoluter Blödsinn ist und die Antwort bzw. Ablehnung ohne jegliche fachlich fundierte Begründung erfolgte…..grrr…..jetzt kann man die Adern an meinem Hals schon sehen. Erneute Antwort von DanWood „DanWood übernimmt nur eine Garantie für Keller von ******, da unser Sachverständigenbüro keine Berechnungen und Lebenszyklusanalysen für andere Kellerlieferanten bzw. Keller in Eigenleistung durchführen kann, weil wir nicht wissen welche Materialien verbaut werden und somit nicht für das QNG-Siegel garantiert. Wir übernehmen keine Haftung“. So ein gequirlter Schwachsinn…..ich beginne jetzt schon aus den Ohren zu dampfen……. Was kann man bei den Materialien an einem Stahlbetonkeller falsch machen? Ja nix. Bei der Kellerdämmung auch nix, lässt sich alles nachvollziehen.
Mir ist bekannt das ein Stahlbetonkeller eine ungünstige Ökobilanz hat, weil er doch sehr energieintensiv ist aber das kann man doch mit geeigneten Maßnahmen ausgleichen. Ein Keller ist nicht automatisch von der QNG-Förderung ausgenommen. Unser Kellerlieferant kann alle Nachweise dazu erbringen. Von Ihm habe ich auch die Info, das er aktuell 6 Keller für einen anderen privaten Bauherrn mit DanWood plant und projektiert. Also wo ist das Problem? Die Provision für den Vertreter. Muss man die heute eh schon so hohen Baukosten jetzt noch künstlich in die Höhe treiben, weil man den Hals nicht voll kriegt.
Haben Sie hier Tipps wie wir argumentieren können, um endlich sicher mit Keller zu planen. Wir haben die Nase schon ziemlich voll, denn DanWood ist bereits der dritte Anbieter mit dem es uns so geht, wobei die vorherigen noch komplizierter waren. Gibt es noch andere Möglichkeiten die Planung mit Keller und DanWood voranzutreiben, z.B. ein anderer Vertreter oder gleich an die Generalvertretung in Berlin wenden? Was können wir tun, wie sollten wir weiter vorgehen. Wir können ja nicht das komplette Portfolio an Fertighausanbietern abklappern. Da will man in den heutigen Zeiten schon bauen und dann kommen die Firmen einem so…… Ich spare mir jetzt mal jeglichen weiteren Kommentar sonst platze ich. Wir sind Ihnen für jeden hilfreichen Tipp überaus dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel
Hallo Daniel, auch wenn es Sie jetzt ärgert. Aber besser jetzt feststellen, wie die Anbieter drauf sind, als erst auf der Baustelle. Danwood lockt eh erst mal mit einem günstigen Preis, aber a kommen noch Kosten hinzu und dann kann man auch gleich einen hochwertigen Anbieter wählen. Offiziell kann ich hier keine Alternative empfehlen. Wenn die Info mal im Netz ist, gibt das nur Stress. Aber schreiben Sie mal dem Kollegen Florian, der hat da sicher noch einen Tipp. [email protected] LG Tobias
Liebe Fertighausexperten,
wir planen einen Bungalowbau ohne Keller in der Region Herrsching am Ammersee. Ein Bungalow der Firma Danwood (ca. 125 m2) gefällt uns wirklich sehr und würde mit Katalogpreis 250.000 € in unser Budget passen. Wir würden zusätzlich etwa 75.000 € für weitere Baukosten und kleine Extras ohne Küche (Baukosten/Bodenplattenkosten/Elektrikerkosten/ usw.) mit einplanen. Halten Sie das für realistisch und würden Sie den Bau mit Danwood empfehlen oder gibt es andere Unternehmen, die sie in der Region empfehlenswert finden?
Herzliche Grüße
F. Dafertshofer