Danwood Erfahrung- Alles was sie über das Fertighaus wissen müssen

Alle Vor- und Nachteile bei Danwood Haus

 Hauspreise

Liefert deutschlandweit

 Kellerbauer frei wählbar – um Kosten zu sparen

Vertrieb über Musterhäuser

Erste Erfahrungen mit dem Anbieter

Mit Danwood Haus hatte ich schon öfter zu tun und erste Erfahrungen sammeln könnten. Unter anderem, weil ich in 2017 einer Expertenrunde angehörte, als ein Verkauf des Unternehmens angedacht war.

Vorab aber erst mal meine Sicht der Dinge hinsichtlich diese Fertighausfirma, da die Häuser und Bungalows dieses Anbieters im Netz kontrovers diskutiert.

Danwood wird vor allem von Wettbewerbern immer wieder nachgesagt, dass es sich bei den Häusern um “Billighäuser aus Polen” handelt.

 

Fertighäuser aus Polen

Ohne Danwood in Schutz nehmen zu wollen, muss man hier fairerweise sagen, dass die Häuser zwar aus Polen kommen, aber deshalb nicht viel schlechter sein müssen wie Fertighäuser aus Deutschland, Österreich, der Schweiz oder auch aus den USA.

Hochwertige Handys kommen ja auch aus China (iPhone), obwohl das Land jetzt nicht für die allerhöchsten Qualitätsstandards steht.

Also hier sollte man umvorbelastet an die Sache ran gehen. Laufmeter Wände zu produzieren ist für ein Fertighausunternehmen erst mal kein Hexenwerk und eine Vorverurteilung ist hier nicht angemessen.

Es ist natürlich so, dass die Lohnkosten in Polen sehr viel niedriger sind, was man dann letzen Endes auch am Preis und an den Kosten merkt.

Kleiner Preisvorteil für Dan Wood

Auch gewisse Dinge der Ausstattung kosten bei Danwood etwas weniger als bei anderen Anbietern. So zum Beispiel die Treppe. Baut diese ein polnischer Treppenbauer und sie kann mit den Wänden aus Polen LKW gleichzeitig versendet werden, steigen die Kosten und Preise bei der Bemusterung nicht ins Unendliche, wie zum Beispiel bei manchen Luxus-Fertighausanbietern wie Huf Haus oder Davinci Haus.

Bei vielen Gewerken kommen dann auch bei Danwood deutsche Handwerker zum Einsatz bzw. deutsche lokale Unternehmen, falls das einem Leser wichtig sein sollte.

Also der Estrichbauer kommt immer aus der Region, in der Sie bauen möchten. Es lohnt sich nicht, diesen aus Polen über 1000 Km nach Freiburg zu schicken.

Natürlich ist es so, das es irgendwo eine kleine Länderbarriere gibt und die Kultur in diesem Unternehmen zwar ähnlich, aber anderes ist.

Angebot kaufmännisch prüfen

Davor muss man aber keine Angst haben. Ich empfehle hier unbedingt die Angebotsprüfung, den Baubeschreibungscheck und die Vertragsoptimierung. Grundsätzlich ist der Anbieter bereit, hier mit sich sprechen zu lassen.

Dann hebeln Sie auch ziemlich leicht die angeblich schlechte Erreichbarkeit des Danwood Serviceteams aus, falls mal was ist (taucht im Netz immer wieder auf – könnte vielleicht etwas dran sein).

Somit kann ich Sie, beziehungsweise Ihr Bauvorhaben, auf die sicherere Seite bringen und einige Risiken, die beim bauen auf einen zukommen, minimieren oder auch auf mehrere Schultern verteilen.

Trotz der kleinen Länderhürde arbeite ich auch für Danwood-Bauherren zu den gleichen Bedingungen wie für Bauherren anderer Marken. Die Kosten für meine Dienstleistungen bleiben gleich und sollte ich mal nach Beauftragung doch nichts für Sie erreichen können, erhalten Sie unverzüglich die Beratungspauschale zurück.

Baukosten zu senken durch eigenen Kellerbauer

Da es Danwood vor allem um den Verkauf von Häusern geht, haben sie kein Problem damit, wenn der Fertigkeller oder die Bodenplatte mal nicht von Glatthaar Fertigkeller kommt, obwohl die beiden partnerschaftlich verbunden sind.

Also auch hier gibt es eine Chance, Nebenkosten und Preise zu senken. Fehlen Ihnen nur noch 5.000 Euro, damit die Bank zustimmt, sollten Sie sich bei Doppelmayr und Messerschmidt melden. Die bieten Fertigkeller und Bodenplatten mit einem Bestpreis-Versprechen an. Sollte ein Wettbewerber in einer bestimmten Region den Keller oder die Bodenplatte günstiger anbieten können, schicken D&M Bauherren direkt dort hin. Ein cooler Service, der einem viel Arbeit spart.

Ob das wirklich so ist, habe ich gleich mal unter falschem Namen getestet. Ich habe meine Heimatstadt Montabaur in RLP angeben und erhielt tatsächlich die Info von D&M, dass dort die Firma Partnerbau sitzt und diese in der Region das beste Preis-Leistungsverhältnis hat. Der Vertriebler von D&M teilte außerdem mit, dass sich eine Angebotserstellung für Ihn nicht lohne und wünschte dann nur noch ” viel Erfolg bei Ihrem Bauvorhaben”. Noch spannender ist aber die Unterseite “Preise und Kosten” auf fertigkeller.net, die aufzeigt, wie man beim Kellerbau richtig spart. Und wem es gar nicht so um die Kosten geht, sondern um Service und Qualität, findet auf fertigkeller24.com den besten Anbieter für sein Danwood Haus.

Zurück zum Dan Wood Haus

Genau wie bei den anderen Fertighausanbietern habe ich Danwood für Sie bewertet und gebe über Prozentzahlen an, welche meiner Dienstleistungen sich bei diesem Anbeiter wirklich lohnen.

Die Preisverhandlung habe ich erst mal nur auf 50% gesetzt, da hier ganz viel vom selbstständigen Handelsvertreter abhängt, der Danwood in einer bestimmten Region vertreten darf. Ich kann als Profi gerne für Sie antreten, schließlich weiß ich durch meine jahrelange Erfahrung auf der anderen Seite genau, wo noch was geht und wo nicht.

Einen Versuch ist es immer wert, da ich mich prozentual an der Ersparnis beteiligen lasse. Sie können nur gewinnen und nicht verlieren.

Ein Text über Bodengutachten

Bewertung: Was macht bei Danwood Sinn?

Legende:

Grün: 5-60% Prüfung/Verhandlung nicht zwingend notwendig

Gelb: 65-75% Prüfung/Verhandlung sinnvoll

Rot: 80-100% Prüfung/Verhandlung ratsam

Wissenswertes zum Thema Fertighaus

Sie sind noch nicht restlos überzeugt ob Fertighäuser die Art von Haus sind, die Sie suchen? Dann sind Sie auf der Seite Fertihausexperte genau richtig. Auf unserer Homepage finden Sie eine Übersicht hinsichtlich Bewertungen, Kriterien und Ratschläge, die Sie beim Kauf eines Fertighauses beachten sollten. Hier geht es zur Startseite der Webseite Fertighausexperte.

Tobias Beuler – Ihr Experte
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22 Kommentare
  • Norbert Hüdepohl
    Verfasst am 11:43h, 06 Oktober Antworten

    Ich habe im Mai 2019 bei DanWood den Bauvertrag unterschrieben.
    Für mich war die Bauzeit ausschlaggebend und natürlich auch der Preis.
    Mein jetziges Haus ist Verkauft und im Januar 2020 soll die Übergabe sein.
    Laut Bauvertrag ist Bauzeit mit 6 bis 12 Wochen angegeben, was recht kurz ist und in meinen Zeitplan passte.
    Aber in der Annahme, das DanWood die Herstellung des Hauses mit der Unterschrift des Bauvertrages einleitet lag ich leider Falsch.
    Alles, aber wirklich alles !!!!! muss im Vorfeld erledigt sein.
    Wir haben uns für einen Haustyp entschieden, den wir sogar besichtigen konnten und haben keine Änderungen vorgenommen damit keine neue Planungszeit erforderlich ist.
    Ein kleines Beispiel. Der Preis vom Bauvertrag beinhaltet nicht die Eventuellen Mehrkosten aus der Bemusterung, diese findet aber erst Monate nach dem Vertag statt.
    Eine Bankbürgschaft, diese ist ebenfalls Vorrausetzung, beinhaltet aber nicht diese Mehrkosten.
    Das bedeutet, dass man eine Rechnung über die 1. Rate (5%) erhält, dann aber entweder die Bürgschaft anpassen muss oder diese Mehrkosten aus der Bemusterung ebenfalls im Voraus stellen soll.
    Das heißt, man hat dann ca. 20.000,- € Bezahlt ohne eine Gegenleistung. Einen Termin wann das Haus gestellt wird bekommt man nicht, was bedeutet das es auch nicht in der Produktion geht.
    Mein Rat: Wenn Sie Terminlich gebunden sind nicht Empfehlenswert.
    Thema Bodenplatte:
    Diese ist vom Käufer zu beauftragen, wird bei ca. 120 qm mit 25.000,- von DanWood Kalkuliert und man erhält auch gleich eine Beauftragung bei Unterschrift des Bauvertrages.
    Dieser Preis ist OK. Er liegt etwas über anderen Angeboten. Aber die Firma benötigt unterlagen von DanWood, weil die Statik in deren Umfang liegt.
    Ich habe das Gefühl, das mein Gebiest Leiter (Niedersachsen) trotz der Info Termin not, den Abschluss wollte, aber keine Infos zur Beschleunigung des Ablaufs herausgibt. Habe ständig den Hinweis erhalten, „das steht doch so im Bauvertrag“.
    Ebenfalls das die Bodenplatte erstellt sein muss.
    Die Bodenplatten Firma wollte diese auch schon erstellen, hat dann aber den Termin wieder abgesagt, weil DanWood der Firma mitteilte das es aber noch keinen Termin für das stellen des Hauses hat.
    Also eine endlosschleife.
    Wir kümmern uns bereits um eine Unterkunft ab Januar. !!!!!!!!!

    • T.Beuler
      Verfasst am 11:48h, 13 Oktober Antworten

      Vielen Dank für Ihren Kommentar 🙂 Ja, gerade die Firmen mit den ganz großen Stückzahlen tun sich oft schwer mit den von Ihnen beschriebenen Punkten. Wenn eine Firma über 1000 Häuser baut, macht man dort mit seinem Projekt nur 0,1% Umsatz im Jahr aus – man ist dann logischerweise nur eine Nummer. Allerdings sollte man auch keinen zu kleinen Hausanbieter wählen. Kann oder will ein anderer Bauherr mal nicht zahlen, zieht das gleich die ganze Firma und alle schon gestarteten Bauvorhaben mit runter. Bis man dann Ersatzfirmen gefunden hat, die bei der derzeitigen Auftragslage zügig einspringen – das ist fast unmöglich. Und parallel läuft dann die Miete weiter und die Bank verlangt dann noch die Bereitstellungszinsen. Sehr ärgerlich und teuer.
      Bei der Bodenplatte bzw. dem Fertigkeller kann man übrigens 4 bis 5-stellige Beträge sparen, wenn man die nicht im Musterhaus kauft. Denn die Fertighausfirma kann ja nur Holzbau, nicht Beton. Die Gewerke müssen also zugekauft werden. Darauf kommen dann Zuschläge, da der Hausanbieter was verdienen will, er gibt fast immer einen Aufschlag fürs Musterhaus und der 3. Kostentreiber ist die Provision des Hausverkäufers, der in 99% aller Fälle ein selbstständiger Handelsvertreter ist. Wenn man also den ganzen Zwischenhandel ausschaltet (immerhin geht das Produkt Bodenplatte / Keller durch 3 Hände) und das Gewerk direkt an der Quelle kauft, erhält man das 100% exakt gleiche Produkt 15% bis 25% günstiger. Quelle: kellererxperte.com
      In Ihrem Fall würde ich hier anfragen, die haben sogar ein eigenes Statikbüro. Also man spart Zeit und Geld und kann mit der Differenz schon einen Teil oder sogar komplett die Küche bezahlen: http://www.fertigkeller.net

      • T.Beuler
        Verfasst am 11:51h, 13 Oktober Antworten

        Und noch eine kleiner Nachtrag: Bei Ihnen ist es leider schon zu spät – aber an alle Mitleser: Versuchen Sie mit Ihrem Hausanbieter eine “Zusatzvereinbarung zum Werkvertrag” aufzusetzen. dort kann man individuelle Wünsche vereinbaren. ZB eine Konventionalstrafe, wenn die Baufirma zu lange braucht. Wie oben schon erwähnt, machen das nicht viele mit. Je nach Ihrer Bauregion können wir Ihnen gerne eine Liste von 0 bis 5 Anbietern zukommen lassen, die diesbezüglich gesprächsbereit sind.

  • Stephan Kießling
    Verfasst am 14:48h, 29 Dezember Antworten

    Welche 5 Anbieter wären denn bereit eine Zusatzvereinbarung zum Werkvertrag aufzusetzen? Unser Berater sträubt sich gerade deswegen. Wir finden es sehr wichtig Strafen und Fristen mit hineinzunehmen. Die Bauregion ist Sömmerda.

    • T.Beuler
      Verfasst am 22:00h, 29 Dezember Antworten

      Hallo Herr Kießling, vielen Dank für Ihre Frage. Ja man hört das öfters, dass Firmen, die über den Preis verkaufen und auf Masse gehen, etwas unflexibel sind.Bei familiengeführten Unternehmen, die 50-300 Häuser pro Jahr bauen, hat man da etwas mehr Chancen. Ich kann gerne im neuen Jahr mal prüfen, wer bei Ihnen in Sömmerda passen könnte. Bitte rufen Sie ab dem 6.1 einfach mal durch, wenn es passt 🙂 0151 5722 7454

  • Christiane Frieß
    Verfasst am 14:02h, 02 Januar Antworten

    Hallo, ich habe/hatte beschlossen, einen Bungalow von Danwood zu kaufen. Ich ließ den Vertrag von einem Fachanwalt für Baurecht prüfen. Leider gab es einiges, was nicht der Praxis entspricht bzw. Strafzahlungen des Bauherrn, wenn dieser kündigen sollte, welche sich auch auf bereits geleistete Zahlungen (!) erstrecken soll. Ich habe diese Anmerkungen dann an Danwood weitergegeben. Leider kann ich hier nicht bestätigen, dass die Firma zu irgendwelchen Gesprächen auch nur im Ansatz bereit gewesen wäre!
    Aussage: Entweder, ich nehme den Vertrag, wie er ist, oder lasse es bleiben. Kundenorientierung sieht für mich echt anders aus. Schade, dass wirklich nur diese Reaktion kam, zumal Danwood immer betont, sie würden ihre Verträge von Verbraucherschutz-Zentralen prüfen lassen. Dann frage ich mich, wird das nur geprüft und nicht geändert oder bei wem liegt der Fehler?
    Daher kann ich die o.g. Gesprächsbereitschaft definitiv nicht bestätigen. Leider

    • T.Beuler
      Verfasst am 12:25h, 05 Januar Antworten

      Hallo Frau Frieß, vielen Dank für Ihr Feedback. Die Bereitschaft, Verträge zu ändern, schwankt bei den Fertighausfirmen. Manchmal ist es auch so, dass ein Hausverkäufer / Handelsvertreter mehr Kompetenz hat und Gestaltungsfreiheit hat als ein eher unerfahrener Hausverkäufer. Da Danwood billig ist und über den Preis verkauft, muss die Firma logischerweise versuchen, jedes Risiko, dass an der Marge knabbert, zu vermeiden. Darum sind die in Ihrem Fall auch nicht auf Sie eingegangen, aber das wird sich bald auch wieder ändern. Der Boom am Hausbaumarkt ist vorbei und die BGN für Einfamilienhäuser schon leicht rückläufig.

  • Keypeople
    Verfasst am 15:35h, 25 Januar Antworten

    Hallo Miteinander
    Auch ich bin zurzeit mit DanWood vertieft im Gespräch.
    Mir wurde der Bauvertrag (Blanko) zur Ansicht übergeben. DanWood selbst (Hauspreis und die Sonderwünsche) machen mir einen guten Eindruck. Die Preise für das Standard bzw. Sonderwünsche werden transparent auf der deren separaten Link zu den Ausbauwünschen. ausgewiesen.
    Gem. Aussage darf man den Grundriss selber wählen. Jedoch vom individuellen Innenausbau wird im Bauvertrag nichts erwähnt,
    So ist es mit grösster Wahrscheinlichkeit, dass bei Ausbauwünschen das Budget bei weiten überschreiten werden kann.
    Mein Berater hat mir gesagt, ich soll auch den Bauvertrag unterzeichnen und für die Sonderwünsche können wir das zu einem späteren Zeitpunkt. Des weiteren ist dieser Bauvertrag so zu lasten des Bauherren, dass ich ein sehr ungutes Gefühl habe, diesen ohne jegliche Anpassung zu unterzeichnen. Ob das ein Vorteil ist, mit einem Architekten (im Auftrag von DanWood) und für den Kellerbauer separate Verträge abzuschliessen – lasse ich einmal im Raum stehen.
    Wie müsste man diesen Bauvertag abändern, um diesen beruhigt unterzeichnen zu können?

    • T.Beuler
      Verfasst am 21:20h, 27 Januar Antworten

      Vielen Dank für den ausführlichen Kommentar 🙂 Also es geht ja darum, Kostentransparenz zu erhalten. Darum sollte man nicht erst den Vertrag unterschreiben und den Rest später klären, wie es der Verkäufer behauptet. Kein Mensch würde ein Auto in der Grundausstattung kaufen und den Vertrag unterschreiben, ohne zu wissen, was die Klimaanlage, das Schiebedach und andere Ausstattungen kosten. Wir haben dazu in unserem Shop ja einige Dienstleistungen, die da helfen können. Trotzdem 2 Tipps: Erst mal ein Bodengutachten machen lassen und auf ein kostenloses Rücktrittsrecht bis Baugenehmigung bestehen. Also die Kosten dafür muss man logischerweise zahlen, aber dann eben auch keine 10% Schadensersatz, wenn das gekaufte Haus nicht genehmigungsfähig ist. Und Vorsicht, wenn versprochen wird, dass man das dann ja noch anpassen kann. Wenn das Haus die falsche Dachneigung hat, nicht den richtigen Kniestock oder nicht ins Baufenster passt, kann man zwar umpalne. Aber raten Sie mal, wer die Kosten trägt. Immer der Bauherr.
      Bezüglich Keller empfehle ich für Homepage www . fertigkeller . net, dort auf “Preise und Kosten” klicken. Dort wird supergut erklärt, wie man die ganzen Provisionen und Kosten sparen kann beim Kellerbau / Bodenplattenbau.
      Ich hoffe, da waren ein paar Tipps dabei 🙂 Wann soll es dann bei Ihnen los gehen?

  • Keypeople
    Verfasst am 19:15h, 29 Januar Antworten

    Vielen Dank für Ihre Punkte. Ich hoffe, dass wir das ganz bis Februar abschliessen können. Den Geometer (Vermessung) und Baugrundgutachten wurde in Auftrag gegeben. Hier wird der zuständige Architekt die Lage des Hauses und Umgebungsanalyse abklären und uns einen Vorschlag unterbreiten.
    Der Danwood Verkäufer hat uns schon ein kostenfreies Rücktrittsrecht zugesichert – aber nur, wenn die Hausbank die Finanzierung ablehnt.
    Hier noch das Kleingedruckte: CH-Vertrag Artikel 13.1.
    Lehnt die vom Bauherrn betraute Bank oder Versicherungsgesellschaften die Finanzierung ab und hat der Bauherr bei mindestens zwei anderen Banken oder Versicherungsgesellschaften ebenfalls eine Absage erhalten, kann er fristlos durch eine schriftliche Erklärung gegenüber DANWOOD von diesem Vertrag zurücktreten. Die Absagen müssen DANWOOD jedoch im Original vorgelegt werden. Das Rücktrittsrecht fällt dahin, sofern DANWOOD den Bauherren innert zwei Wochen eine Bank oder Versicherung vermittelt, die zur Finanzierung des Bauvorhabens bereit ist. Ferner ist der Bauherr zum Rücktritt berechtigt, wenn er innert eines Jahres seit der Baueingabe und trotz aller zumutbaren Anstrengungen keine Baubewilligung erhalt. Das Rücktrittsrecht berührt nicht das Recht von DANWOOD, eine Erstattung aller Aufwendungen für bereits erbrachte Planung- und Statikleistungen vom Bauherrn zu verlangen.
    /
    Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass sich Danwood schwer tut, wenn der Bauherr Optionen auswählt, welche vom Standard abweicht.
    Bleibe aber hart im Verhandeln und unterschreibe nur, wenn alles geklärt und die Kosten aufgelistet.

    • T.Beuler
      Verfasst am 15:50h, 04 Februar Antworten

      Also erst mal wirkt es ja gut, dass man Ihnen ein Rücktrittsrecht bis zur Finanzierung geben möchte. Hier steckt der Teufel im Detail un das dürfen Sie in diesem Fall auf gar keine Fall so unterschreiben. Sie geben damit dem Hausanbieter das Recht, eine Bank zu suchen. Und es gibt imme reine Bank, die ja sagt, wenn die Zinsen nur hoch genug sind. Sprich: Wenn der Hausanbieter eine Bank findet, die bestätigt, Ihnen das Projekt für 5% der Zinsen zu finanzieren, ist der Vertrag scharf und Sie schadensersatzpflichtig, auch wenn Sie die Bank ablehnen. Das korrekte Rücktrittsrecht lautet: Die Bauherren erhalten ein kostenloses Rücktrittsrecht bis zur Finanzierungsbestätigung durch Ihre Hausbank.

  • Frank
    Verfasst am 14:19h, 30 Januar Antworten

    Hallo, interessanter Thread.

    Mir ist folgender Satz aufgefallen: “Der Boom am Hausbaumarkt ist vorbei und die BGN für Einfamilienhäuser schon leicht rückläufig.”

    Ist das aus Januar 2020? Und was heißt BGN?

    Vielen Dank und Grüße

    • T.Beuler
      Verfasst am 15:45h, 04 Februar Antworten

      Sorry für die Abkürzung, das war nicht gut von mir. BGN heißt Baugenehmigung. Und die sind für Einfamilienhäuser leicht rückläufig.

  • Keypeople
    Verfasst am 19:12h, 01 Februar Antworten

    Der Geometer und Baugrundgutachten sind in Auftrag gegeben worden. Die erste Offerte vom Kellerbauer wurde eingeholt. Und wenn’s nach mir geht – eigentlich sofortiger Startbeginn. Hatte gerade wieder ein Gespräch mit dem Hausverkäufer – er ist immer noch der Meinung, dass wir den Bauvertrag unterzeichnen sollen. Damit wir noch von den Aktionen profitieren können. Später wird dann als Beilage der individuelle Innenausbau und Ausbaustandard gem. Bemusterung die Kosten zusammengestellt. Und just in dem Moment als wir schon bei der Aufnahme erzählt haben, eine Dusche im EG zu installieren und die Armaturen gem. Probelink ausgewählt haben – kamen jetzt die versteckte Position hervor – Ein Einbau kostet für die Verlegung der Rohre .CHF …… mehr. Und genau deshalb habe ich gesagt, dass ich den Vertrag erst unterzeichne, wenn die Gesamtkosten erstellt sind. Es hat geheissen, dass gehe im Vorfeld nicht.
    Und im Vorfeld hatte ich noch wichtige Positionenn aufgelistet und mitgeteilt, dass dies überprüft werden muss. Aber wenn solche Sachen dann nachträglich auftauchen – ist das meiner Meinung dann nicht seriös abgeklärt. Betreffend Rücktrittsrecht bis zur Baubewilligung wird nicht gewährt. Gewährleistung 5 Jahre 10% der Baukosten wird nicht ausgestellt. Rücktrittsrecht nur bis ich die 5% an Danwood einbezahle.
    Es ist sehr verzwickt und macht die Verhandlung um weiterzukommen relativ schwierig.. Die volle Kostentransparenz über den Haus-und Innenausbau ist damit einfach nicht gegeben.

  • Keypeople
    Verfasst am 13:15h, 03 Februar Antworten

    Zur Info
    Wir mussten die Verhandlungen mit DanWood abbrechen. Es wurde zuvwenig auf unsere individuellen Ausbauwünsche eingegangen. Auch eine Vertragsanpassung der von Ihnen gegeben Tipp wurde nicht angenommen. Nach dem letzten Kontakt kamen auf einmal noch verdeckte Kosten in Vorschein, was das Projekt verteuern würde. Es wurde nicht hingenommen, dass wir den Bauvertrag erst unterschreiben, wenn alle Details zum Ausbau festgestanden sind. Und wir können als Bauherren kein Risiko eingehen. Deshalb wurden die Gespräche mit DanWood abgebrochen

    • T.Beuler
      Verfasst am 15:41h, 04 Februar Antworten

      Ok schade, dass man da so unflexibel war. Sie könnten es eventuell noch in einem anderen Musterhaus probieren, wenn Ihnen Danwood so gut gefällt 🙂 vllt hat ja ein anderer Handelsvertreter / Hausverkäufer mehr Kompetenzen. Viel Erfolg 🙂

  • Annette Schnurr
    Verfasst am 08:27h, 07 Februar Antworten

    Hallo Hr.Beuler,

    Ich werde demnächst mit Danwood ins Gespräch kommen. Wenn ich mich entschliessen sollte, mit dieser Firma zu bauen, könnte man den Vertrag auch von Ihnen prüfen lassen?

    Gruss

    A.Schnurr

    • T.Beuler
      Verfasst am 23:21h, 11 Februar Antworten

      Ja sehr gerne 🙂 haben mein Team und ich auch schon oft gemacht. Freue mich, wenn Sie sich bald melden 🙂

  • Hermann Schoch
    Verfasst am 09:16h, 09 Februar Antworten

    Interessant was ich hier lese. Ich denke ich werde auf Sie zukommen Herr Beuler. Vorab eine Frage. Die Verkäufer in den Muster äußern, sind die bei der Fertighaus Firma angestellt, d h. kaufe ich da direkt bei der Firma?

    Vielen Dank für ein Feedback

    • T.Beuler
      Verfasst am 23:19h, 11 Februar Antworten

      Hallo 🙂 Leider sind 99% aller Hausverkäufer selbstständige Handelsvertreter. Wobei es da auch Gute gibt. Je nach Anbieter und Region wo man baut kommt man auch schon mal am Verkäufer / Musterhaus vorbei und kann direkt an der Quelle kaufen. ZB bei Davinci Haus, die Planer und Architekten im Musterhaus sitzen haben. Die Häuse rgehen aber erst ab 500.000 Euro los… in welcher Region bauen Sie?

  • Daniela Schäffer
    Verfasst am 11:06h, 21 Februar Antworten

    Ein seriöser Vertrieb nimmt alle Sonder und Änderungswünsche in den Vertrag mit auf. So wie unser Danwood Vertrieb. Da kommen dann keine verdeckten Kosten! Einfach einen anderen Vertrieb suchen, der seine Arbeit besser macht. Wir wohnen seit 2017 in unserem Danwood Haus und sind mehr als zufrieden.

    • T.Beuler
      Verfasst am 15:34h, 23 Februar Antworten

      Danke fürs Feedback 🙂

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