Erfahrungen & Bewertungen zu Tobias Beuler

Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen rund um das Thema Sockelputz.

Wichtige Info vorab: Der Sockelputz ist mit der unangenehmste Ort auf der Baustelle und verursacht Arbeit, die äußerst unschön ist. Darum wird diese Arbeit auch nicht oft von den Fertighaus- und Massivhausanbietern mit angeboten. Denn man muss im Drecke, oder noch schlimmer, im Schlamm, auf allen Vieren um das neue Haus robben, kleine Stücke Styropor vollflächig ankleben, dass gleiche mit der Armierung machen und dann noch ein drittes mal den Sockelputz anbringen. also das will niemand machen. Steht also in eurer Baubeschreibung, dass der Sockelputz „bauseits“ anzubringen ist, bleibt diese Arbeit leider an euch hängen.

Wer diese Dienstleistung einkaufen möchte, zahlt dafür circa 2000 Euro bis 4000 Euro, je nach große eures Bauvorhabens. Preise und kosten bleiben also im Rahmen, summieren sich aber mit anderen zusätzlichen Positionen dann doch auf eine große Summe. Schaut mal auf YouTube vorbei. dort haben wir Tipps im Videoformat, wie man solche Kosten früh findet, um nicht teurer nachfinanzieren zu müssen. Außerdem gibt es dort 500 weitere Videos von uns, die euch zeigen, worauf es ein bauen ankommt, welche Fallstricke es gibt, welche versteckten Kosten und Preise usw.

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Was ist ein Sockelputz?

Mit dem Sockelputz wird sowohl die Perimeterdämmung bis zum Baukörper geschützt, aber auch verborgen. In den meisten Fällen misst der Sockel am Haus rund 25 cm. Vielfach hat die Sockelzone auch eine andere Farbe als der Rest der Fassade. Somit hebt sich der Sockelputz optisch von den Fassaden ab.

Der Sockel ist rund um das Jahr sowohl Spritzwasser wie auch Regenwasser und dergleichen ausgesetzt. Dies bedeutet, dass der Sockelputz deutlich öfter erneuert werden muss, als der Rest der Fassade. Mit ein wenig handwerklichem Geschick kann der Hausbesitzer die Erneuerung vom Sockelbereich ohne fremde Hilfe durchführen.

Die wichtigsten Sockelputzschichten im Überblick

Ähnlich wie beim Rest der Hausfassade besteht der Sockelbereich aus verschiedenen Putzschichten. Nur so kann ein dauerhaft haltbares und schützendes Ergebnis bei jeder Schicht erzielt werden. Im folgenden Überblick wird jede Schicht des Sockelputzes näher erläutert.

Ansatzmörtel

Im Bereich des Sockels kommt unter den Sockelputz ein spezieller Putzmörtel. Dieser wird in Fachkreisen als Ansatzmörtel bezeichnet. In den meisten Fällen handelt es sich hier um einen mineralischen Profilansetzmörtel bzw. einen Zement Sockelputz. Im Fachhandel bekommt man diesen meistens als kalkzementgebundenen Werktrockenmörtel.

Spritzbewurf

Es gilt zu beachten, dass der Sockelputz einen guten Haftgrund benötigt. Ist der Untergrund glatt und nur schwach saugend, kann die Haftung zwischen der Sockelputzschicht und dem Mauerwerk bz. dem Fundament nicht garantiert werden. Ist dies der Fall, dann muss im ersten Schritt für eine raue Unterlage des Sockelputzes gesorgt werden. Hier eignet sich der Spritzbewurf sehr gut.

Auf den Ansatzmörtel wird als Spritzbewurf ein mineralischer Putz- und Mauermörtel aufgetragen. Dieser kann aus einem zementgebundenen Werktrockenmörtel bestehen. Es gilt darauf zu achten, dass der Spritzbewurf nicht nur frost- und abriebfest ist, sondern zusätzlich auch dampfdiffusionsoffen. Experten raten daher von Kalk als Bindemittel ab.

Der Spritzbewurf kann nur als optimal angesehen werden, wenn er zu 50 bis 60 % netzförmig auf die gewünschte Fläche aufgetragen wird. Dies sollte nach Möglichkeit aus dem Handgelenk heraus mit einer schnellen Schleuderbewegung erfolgen. Als Mörtel kann hierfür Sanierputz oder ein ähnliches Produkt Verwendung finden, welches von den Herstellern empfohlen wird.

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass er Spritzbewurf auch als Sockelputz dienen kann. Jedoch eignet er sich nur für geringe Dicken der Putzschicht.

Unterputz

Im nächsten Schritt erfolgt das Auftragen des Unterputz. Vielfach handelt es sich hierbei um einen mineralischen, spannungsarmen und kalkzementgebundenen Putz. Es handelt sich hierbei um die stärkste Putzschicht.

Ein sogenannter Putzgrund wird als Zwischenbeschichtung verwendet. Diese Zwischenbeschichtung ist wässerig, lösemittelfrei und auf Dispersionsbasis. Somit sorgt diese Beschichtung auf einem dünnen Strukturputz für eine bessere Haftung auf dem Untergrund. Gleichzeitig wird das Saugvermögen damit ausgeglichen.

 Obere Putzschicht

Eine besondere Bedeutung beim Sockelputz trifft auf die obere Putzschicht zu. Der Oberputz kann aus verschiedenen Putzarten hergestellt werden.

Für einen Mineralputz als Sockelputz werden Bindemittel mit mineralischen Stoffen vermischt. Zu den mineralischen Stoffen zählen unter anderem Zement, Gips, verschiedene Kalke, Kalk-Zement-Mischungen oder auch Zement und Sand. Des Weiteren können Mineralputze auch noch andere Zusätze enthalten. Diese sorgen je nach Ausführung für bestimmte Eigenschaften des Mörtels.

Je nach verwendeter Inhalte kann sowohl für eine Beschleunigung wie auch für eine Verzögerung bei der Erstarrung des Mineralputzes gesorgt werden. Auf Wunsch können auch bestimmte Dichtungsmittel hinzugefügt werden. Weitere Zusätze können die Haftung beim Verputzen verbessern oder als Fließverbesserer dienen. Bestimmte Zusätze sorgen für die Bildung von dämmenden Luftporen im Mineralputz.

Aus diesen Gründen kommen die sehr häufig verwendeten klassischen Hausputze auch im Sockelbereich beim Verputzen zum Einsatz.

Wird als Sockelputz ein Silikatputz verwendet, dann enthält dieser als Bindemittel das sogenannte Kaliwasserglas. Zusätzlich enthält der Silikatputz auch geringe Mengen von Kunstharz. In Fachkreisen werden Silikatputze nach dem Aufbringen auch als besonders stabil angesehen.

Je nach Bindemittel kann sich die Haftung der Beschichtung erhöhen oder es macht die Struktur elastischer. Ist dies der Fall, dann handelt es sich um einen weniger porösen Silikatputz, der dadurch auch beständiger gegen Regen wird.

Ein weiterer Vorteil des Silikatputzes ist, dass dieser nicht nur langsamer verschmutzt, sondern auch eine hohe Wasserdampfdurchlässigkeit hat. Aus diesem Grund bilden sich deutlich seltener Blasen beim Auftragen des Putzes, was wiederum zur Folge hat, dass der Putz beim Trocknen nicht abplatzt.

Soll Silikatputz zum Einsatz kommen, kann dieser in jeder beliebigen Menge verarbeitungsfähig gekauft werden.

Der Kunstharzputz hingegen wird ohne die anorganischen Bindemittel Zement oder Kalk angerührt. In Fachkreisen wird der Kunstharzputz auch als Dispersionsputz bezeichnet. Er besteht zum größten Teil aus sogenannten Polymerdispersionen.

Der Kunstharzputz hat den Vorteil, dass damit eine Reihe von Effekten auf der Fassade realisiert, werden können. Es besteht die Möglichkeit die Putzoberflächen nicht nur in einer individuellen Farbe, sondern auch in unterschiedlicher Struktur und Körnung zu gestalten.

Sockelputz – das sollten Sie beachten

Der klassische Sockelputz besteht aus verschiedenen Putzschichten. Dazu zählen der Unterputz aus Kalkputz oder einem Zementputz sowie der dekorative Oberputz auf Acrylharzbasis. Sockelputz ist in verschiedenen Qualitäten erhältlich, was sich sowohl auf die Funktion wie auf den Preis auswirkt. Es gibt Eigenschaften, die ein Sockelputz bei der Hausfassade in jedem Fall erfüllen sollte. Dazu gehören:

  • wasserfest
  • frostbeständig
  • stoßfest
  • schmutzabweisend
  • abwaschbar und beständig
  • hochflexibel
  • lösemittelfrei
  • diffusionsfähig
  • leicht zu verarbeiten

Verschiedene Arten von Sockeln

Insbesondere an den verschiedenen Eigenheimen fällt es stark auf. Die Sockel gibt es in verschiedenen Ausführungen. Somit ist der Gebäudesockel genauso individuell wie das Haus selbst. Es wird in drei verschiedene Arten bzw. Typen des Haussockel unterschieden.

Der vorspringende Sockel

Bei diesem Typ ist der Sockel dicker als die Fassade. Gerade bei alten Häusern fand man diese Variante sehr häufig. Ziel war es den Sockel von der Fassade abzusetzen. Heute trifft man meist nur noch bei Baudenkmälern auf den vorspringenden Sockel.

Diese Variante hat einen deutlichen Nachteil. Die Oberkante des Sockelvorsprungs ist sehr stark der Witterung ausgesetzt. Mit einem Abdeckblech kann zwar Abhilfe geschaffen werden, doch sieht dies in den seltensten Fällen gut aus.

Der zurückgesetzte Sockel

Bei dieser Variante ist der Sockel dünner als die Fassade. Durch diesen sogenannten Rücksprung werden Sockel und Wand sowohl optisch wie auch technisch voneinander getrennt.

Vorteil dieses Typs ist es, dass Reparaturen am Sockel leichter bewerkstelligt werden können, da es keinen Eingriff in die Fassade erfordert. Durch den leichten Überstand der Fassade wird sichergestellt, dass Regenwasser leicht abtropfen kann. Dies wiederum führt zu einer geringeren Belastung des Sockels.

Der bündige Sockel

Bei dieser Variante sind Sockel und Mauer bündig. Es entsteht kein Absatz. Der Außenputz kann hierbei durchgehend ausgeführt werden. Insbesondere bei verklinkerten Häusern ist auf eine solche homogene und einheitliche Außenhaut zu treffen. In erster Linie hat dies optische Gründe. Der bündige Sockel ist allerdings nur bei Häusern mit einem großen Dachüberstand oder bei wenig Spritzwasser zu empfehlen.

Kommt es dennoch zu einem Schaden am Sockel, kann dieser in vielen Fällen nur durch einen Experten beseitigt werden. Dies gilt vor allem, wenn beim Bau ein Vollwärmeschutz und eine Perimeterdämmung am Sockel aufgebracht wurden.

Schäden am Sockelputz – häufige Ursachen

Der Sockel ist der unterste sichtbare Teil der Fassade. Dabei kommt der Sockel auf der einen Seite mit dem Erdreich, der Feuchtigkeit aus dem Boden und dem trockenen Bauwerkskörper des Hauses in Berührung. Wichtig dabei ist, dass der Sockel keinerlei Feuchtigkeit nach oben transportiert oder sie in das Mauerwerk eindringen lässt. Durch mangelhafte Abdichtungen oder Fehler bei der Fertigstellung kommt es immer wieder zu Baumängeln. Dazu zählen Versanden, Schäden im Putz, Feuchtehorizonte und Salzausblühungen. Durch einen ungleichmäßig verdichteten Baugrund, starke Erschütterungen oder durch das statische Setzen des Mauerwerks können sich im Laufe der Zeit Risse oder Blasen im Sockelputz bilden, die dann abplatzen. Selbst durch einfache Material- und Verarbeitungsfehler kann es dazu kommen.

Werden die Schäden nicht zügig behoben, ist mit Folgeschäden zu rechnen. Hierzu zählen nicht nur Schäden an der Bausubstanz, sondern auch die Schimmelbildung im Wohnbereich. Solche Probleme lassen sich per Hand beseitigen.

Sollten sich Risse am Sockel bemerkbar machen, ist es ratsam, schnellstmöglich einen Fachmann zu informieren. Dieser kann beurteilen, ob es sich um einen einfachen Schaden am Sockelputz oder gar um gefährliche Risse im Mauerwerk oder Fundament handelt.

Typische Schadensbilder

Hierzu zählen:

  •  Abplatzen – Gerade durch Streusalz im Winter wird der Sockelputz stark beansprucht. Aufgenommenes Salz durch den Kapilarsog sorgt für unterschiedliche Gefrierpunkte im Mauerwerk. Es kommt zu Druckwirkungen zwischen den Schichten – der Putz platzt ab.
  • Absanden – Insbesondere bei Kalkputz kommt es dazu. Durch Regen werden Kalk und Zement aus dem Putz gewaschen, sodass er zu bröckeln beginnt.
  • Risse – Es kann durch das Absetzen des Baugrundes, Wasserschäden, Erschütterungen durch den Schwerlastverkehr oder durch das Setzen des Mauerwerks zu Rissen im Putz kommen. Hier sollte schnell gehandelt werden.
  • Ausblühungen – Wasser, welches in die Wand eindringt, bringt Salz mit. Sobald das Wasser verdunstet, beginnt das Salz zu kristallisieren. Es kommt zur Ausblühung, die zu Rissen und Blasen im Sockelputz führen kann.

So erneuern Sie Sockelputz selbst

Als Heimwerker mit ein wenig Erfahrung kann die Sanierung der schadhaften Stellen im Sockelputz in Eigenregie vorgenommen werden.

Vorbereitung der Sockelzone

Der Sockelputz sollte nur bei mäßigen Temperaturen und vor allem bei anhaltender Trockenheit erneuert werden. Als Vorbereitung wird das Erdreich ca. 5 cm tief aufgegraben und vom Sockel weggeschoben.

Alten Sockelputz entfernen

Mit einem Bohrhammer wird der alte Sockelputz abgeschlagen. Im nächsten Schritt wird mit einem kleineren Meißel der Mörtel aus den Fugen des Mauerwerks entfernt.  Beim Übergang zur Wand sollte vorsichtig gearbeitet werden, denn die Wand darf nicht zu Schaden kommen. Enge Risse im Putz sollten erweitert werden, damit dieser Bereich später gründlich ausgespachtelt werden kann. Zum Schluss werden Staub, Schmutz und Algen gründlich abgefegt.

Mauerwerk prüfen

Anschließend sollte das Mauerwerk auf etwaige Schäden überprüft werden. Ist bereits Feuchtigkeit eingedrungen, sollte ein Fachmann zurate gezogen werden. Dieser ist in der Lage Horizontalsperren gegen die Feuchtigkeit und Wasser anzubringen. Fehler durch den Laien können zu einem teuren Bauschaden führen. Bevor im nächsten Schritt der Sockelputz aufgebracht wird, muss das Mauerwerk vollständig trocken sein.

Material auswählen

Welcher Putz zum Einsatz kommt, ist abhängig von der Art des Schadens sowie den örtlichen Gegebenheiten in der Nähe. Aus diesem Grund sollte der Untergrund immer genau unter die Lupe genommen werden. Für die Sockelzone kann Kalkputz, Zementputz oder ein spezieller Sanierputz verwendet werden.

Schadhafte Stellen ausbessern

Mörtellose Fugen müssen nach Anleitung richtig aufgefüllt und etwaige Risse gespachtelt werden. Größere Schäden sollten mit einem Armierungsgewebe überbrückt werden. Dadurch werden Spannungen zwischen den verschiedenen Baustoffen und Materialien abgefangen. Auch das Armierungsgewebe muss sauber verspachtelt werden. Erfolgt die Reparatur unterhalb vom Erdreich sollte ein Dichtschlamm aufgetragen werden. Dieser schützt den Sockelputz gegen eindringende Feuchtigkeit und Wasser.

Putz auftragen

Nach Anleitung sollte der Kalk-Zement-Putz angerührt werden. Danach wird er mit einer Maurerkelle an die Wand geworfen und mit einer Glättekelle glattgestrichen. Diese Putzschicht wird als Unterputz bezeichnet. Sie gleicht Unebenheiten aus. Darauf kommt das Armierungsgewebe. Der Putz muss jetzt gründlich trocknen. Erst danach wird die zweite und dünnere Putzschicht aufgetragen. Damit die Fläche eben wird, ist ein gründliches glätten wichtig.

Nach ca. 2 – 3 Tagen ist der Putz komplett durchgetrocknet. Jetzt können optische Verschönerungen vorgenommen werden.

Übergangsfläche gestalten

Da der Sockel immer an ein Gelände wie Garten, Rasen, Einfahrt, Pflastersteine oder ähnliches anschließt, muss die Übergangsfläche eine Neigung weg vom Haus haben. Als Faustregel gilt hier ein Gefälle von mindestens 2 Prozent. Dies bedeutet pro Meter Fläche 2 Zentimeter Gefälle.

Sehr beliebt sind hier Streifen aus groben Kieseln oder farbigem Schotter. Dieser sollte ca. 10 cm hoch aufgeschüttet sein und auf keinen Fall permanent auf dem feuchten Mutterboden liegen. Es muss mindestens eine Drainageschicht von 20 – 25 cm aus grobkörnigem Kies vorhanden sein.

Wie lange muss Sockelputz trocknen?

Komplett durchgetrocknet ist der Sockelputz nach dem Verputzn innerhlb von 2 – 3 Tagen. Erst dann kann daran weitergearbeitet werden.

Was kostet Sockelputz?

Für einen Sack mit 30 Kilo Sockelputz muss man zum Beispiel mit Preisen von 15 – 20 Euro rechnen. Verarbeitungsfähigen klassischen Buntsteinputz bekommt man für 30 – 50 Euro.

Bei modernen Neubauten kommen zum Beispiel oft Mineralputze mit kleiner Körnung zum Einsatz. Diese bekommt man zum selbst mischen ab 10 Euro und fertig für ca. 70 Euro.

Muss aufgrund eines Schadens eine Erneuerung mit Sanierungsputz erfolgen, belaufen sich die Kosten auf 20 – 50 Euro pro Sack.

Die Auswahl ist groß und es lohnt zu vergleichen.

Unser Fazit zum Thema Sockelputz

Abgeplatzte Stellen oder Risse im Sockelputz und an der Wand des Hauses sind nicht nur unschön, sondern sie können auch zu größeren Schäden am Mauerwerk führen. Im schlimmsten Fall kann die Gebäudesubstanz durch die Putzschäden leiden.

Treten Schäden auf, sollte mit der Ausbesserung nicht zu lange gewartet werden.

Author Tobias Beuler

Aktualisiert: 05.06.2021

Als Experte für den Fertighausbau widmet sich Tobias Beuler, der Gründer von Fertighausexperte, allen Fragen rund um Ihr Bauprojekt.

Technisch ausgebildet von der HWK, kaufmännisch ausgebildet von der IHK und weitergebildet im WBZ der Universität St. Gallen sowie vom Bundesverband deutscher Fertigbau, begleitet Tobias Beuler seit 2000 europaweit den Auf- und Ausbau von Fertighäusern. Nachdem er jahrelang selbst auf Baustellen tätig war, bietet er sein Insiderwissen über Fertighausexperte.com seit 2018 an, um Andere bei Ihren Fertigbauprojekten zu unterstützen und ist in TV und Print als Bauexperte bekannt.


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