Erfahrungen & Bewertungen zu Tobias Beuler

Fussbodenaufbauten müssen unglaublich viele Anforderungen erfüllen. Welche Anforderungen zu erfüllen sind und welche Fussbodenaufbautenarten  es gibt, erfährst du hier im  Artikel über Fussbodenaufbauten. Weiterhin dreht sich in dem Artikel rund um das Thema Estriche, deren Trocknungszeit, Trockenestrich und vieles mehr.

Definition Fussbodenaufbau

Der Fussbodenaufbau ist der Bereich zwischen Decke und Fussbodenbelag inklusive des Fussbodenbelags. Bestandteile können Estrich, Dämmung, Fussbodenheizung, Schüttung, Fliesen, Parkett, Laminat und andere Beläge sein.

Fussbodenaufbauten – welche Arten gibt es?

Bauherren, bzw. deren Hausanbieter, wählen häufig ein Aufbau mit schwimmendem Estrich oder Trockenestrich. Auf deren Vor- und Nachteile werden wir gleich noch eingehen. Etwas seltener gibt es aber auch noch die Möglichkeiten einer Holzriemenkonstruktion oder eines schwimmenden Parketts. Alle diese genannten Arten sollen sowohl die Trittschall- als auch die Luftschalldämmung verbessern. Aber erstmal zu den Anforderungen.

Anforderungen an den Fussbodenaufbau

  • Ebenheit: Es ist besonders wichtig, dass der Fussboden später eben verläuft. Aber Achtung: Die DIN erlaubt hier, auf einem Meter bis zu 4 mm abzuweichen. Stress mit dem Hausanbieter ist hier als oft vorprogrammiert. Ist ein Raum zum Beispiel 6 Meter lang, darf sich der Boden auf einer Seite über 2,4 cm anheben. Was eigentlich aus Laienperspektive ein absolutes no-go ist. Wenn also erforderlich, kann der Bauleiter die Rohdecke mit einer Schüttung oder Ausgleichsmasse begradigt lassen.
  • Schallschutz (Luftschalldämmung und Trittschalldämmung): Die Trittschalldämmung wird im besten Fall fugenlos verlegt und sollte, bevor der Estrich reinkommt, unbedingt auf Mängel geprüft werden. An den Rändern wird diese Dämmschicht von Randdämmstreifen eingerahmt. Dies dient der Schallentkopplung und sollte von einem Bausachverständigen geprüft werden.
  • Wärmedämmung: Eventuell wird zusätzlich noch eine Wärmedämmschicht benötigt. Die dafür vorgesehene Dämmplatte muss mit ausreichender Härte unter oder auf der Trittschalldämmung verlegt werden. Auch eine höhere Ausgleichsschüttung mit wärmedämmenden Eigenschaften kann ausgeführt werden. Hier zeigt sich wieder: Es kommt auf die Wahl des richtigen Hausanbieters an.
  • Gewicht: Ein Fussbodenaufbau kann unterschiedlich aufgebaut sein, zum Beispiel wenn er besonders leicht sein soll. Dann kommt oft ein Anhydritestrich oder ein Trockenestrich zum Einsatz. Wobei ein hohes Gewicht erst mal besser ist, da es sich positiv auf den Schallschutz auswirkt. Mehr Masse gleich besserer Schallschutz.
  • Weitere Trennschicht: Die Trennschicht kann aus Bitumenpapier, oder einer Folie bestehen, damit die Feuchtigkeit aus dem Estrich nicht in die Dämmschicht eindringen kann. Die Trennschicht kann auch an den Randdämmstreifen hochgezogen werden.
  • Lastverteilung: Darauf wird der Estrich gegossen, verdichtet, abgezogen und geglättet, um den Fussbodenaufbau fast fertig zu stellen. Vorher wird, wenn der Bauherr das in der Bemusterung bestellt hat, eine Fußbodenheizung verlegt. Übrigens: Je dicker die Dämmschicht, desto besser der Schallschutz, aber desto dicker muss auch der Estrich sein um die Lasten zu verteilen.
  • Schnelle Bauzeit: Ist die schnelle Bauzeit eine wichtige Anforderung, wird auch schon mal ein Trockenestrich verlegt. Allerdings ist dieser oft nicht so gut wie ein Betonestrich
  • Weniger Baufeuchte: Wer Schimmel vermeiden möchte und wem es zu viel ist, während der Bauphase ordentlich zu lüften, kann ebenfalls den Trockenestrich wählen. Gut lüften und ein Betonestrich sind aber nach wie vor zu bevorzugen, wenn einem Qualität und Schallschutz in Sachen Fussbodenaufbauten wichtig sind.

Estricharten beim Fussbodenaufbau

Zementestrich, Anhydritestrich, Fliessestrich

Am häufigsten, weil am besten, wird der Zementestrich in der Hausbaubranche eingesetzt. Manchmal kommt bei billigen Hausanbietern auch der Anhydritestrich Calciumsulfatestrich) zum Einsatz. Der Zementestrich ist unempfindlich gegen Nässe und Feuchtigkeit und kann daher auch in Bädern oder draußen problemlos verwendet werden. Er ist sehr gut zu verarbeiten und ideal für eine Fußbodenheizung geeignet. Aus diesen Gründen wird der Zementestrich öfters eingesetzt in Sachen Fussbodenaufbauten als der Anhydritestrich.

Wird dem Estrich noch ein Fließmittel zugegeben, dann spricht man von einem Fließestrich. Dadurch erleichtert sich der Einbau. Der Fließestrich verteilt wesentlich leichter und das mühevolle verteilen, verdichten und glatt ziehen muss nicht mehr durch mehrere Mitarbeiter bewerkstelligt werden. In der Regel reichen dann für einen Fussbodenbaufbau zwei bis drei Mitarbeiter aus.

Trockenestrich und Gussaspahltestrich

Möchte man als Bauherr einen besonders flachen und niedrigen Fussbodenaufbau, nimmt Gussasphaltestrich oder einen Trockenestrich. Außerdem gibt es bei beiden Estricharten keine langen Trockungszeiten und keine Baufeuchte. Daher wird sowohl Gussasphalt als auch Trockenestrich in der Altbausanierung gerne eingesetzt. Im Neubau sind diese Estriche für Fussbodenaufbauten hingegen nicht zu empfehlen. Hier sollte der Betonestrich mit seinen guten Schallschutzeigenschaften im Vordergrund stehen.

Estrich Kosten

Die Koste für den Fussbodenaufbau ab der tragenden Decke aber ohne Fußbodenbelag betragen rund 50€ pro Quadratmeter  oder mehr. Wenn schnellhärtende Estriche, Gussasphalt oder Trockenestriche verwendet werden, hat dies früher noch etwas mehr gekostet. Inzwischen hat sich das Preis- und Kostengefüge beim Fussbodenaufbau aber fast ausgeglichen.

Man kann die Kosten für den Estrich auch unterscheiden, je nachdem, welche Bauweise man für sein Haus wählt. Wichtig: Auch ein Holzhaus / Fertighaus kann eine massive Decke erhalten. Das hängt ganz vom Hausanbieter ab. Gute und weniger gute Hausanbieter findet man auf dem youtube Kanal von Fertighausexperte. Bzw. erhält man dort die Tools, wie man als Bauherr am besten vorgeht. Wem 400 Videos zu viel sind, kann aber auch gerne auf dieser Homepage im Shop vorbeischauen und diese Dienstleistung einkaufen. Aber zurück zum Thema Fussbodenaufbauten und der Unterschied zwischen Zementestrich und Trockenestrich.

Zementestrich-Kosten auf massiver Decke:

  • Untergrund reinigen, Abdichten, Trockenschüttung ca. 30mm + Trittschalldämmung ca. 10mm + Trennlage: rund 30€/m²*
  • Zementestrich 45mm: rund 30€/m²*

Trockenestrich-Kosten auf Holzbalkendecke:

  • Trennlagen + Trockenschüttung ca.30mm: rund 15€/m²*
  • Trockenestrich Verbundplatte mit Trittschalldämmung ca.20-30mm: rund 60€/m²*

Wichtig: In den Bädern und im Nassbereich kommt auf den Estrich noch eine Grundierung und Abdichtung vor dem Verfliesen hinzu. Die Abdichtung muss bis zur Wand hinaufgezogen werden und Rohrdurchgänge werden mit Dichtbändern angeschlossen. Die Grundierung und die Abdichtung muss nicht nur mit dem Trockenestrichsystem zusammenpassen, sondern auch mit dem Fliesenkleber des Fliesenlegers, der mit seinem Gewerk, nachdem er die Fliesen auch gefugt hat, den Fussbodenaufbau im Bad final abschließt.

*Die aufgeführten Preise und Kosten des Fussbodenaufbaumaterial beinhalten Lohn und Steuern. Die Preise sind allerdings nur grobe Anhaltswerte und können variieren. Die tatsächlichen Preise sind abhängig von Angebot und Nachfrage von der Region, der Fussbodenaufbaufirma und speziellen projektbezogenen Anforderungen. Außerdem können je nach Untergrund unterschiedliche Maßnahmen erforderlich sein, damit der Fussbodenaufbau erfolgen kann. Das zum Beispiel säubern, Haftgrund, Ausgleich von Unebenheiten und vieles mehr.

Belastbarkeit des Fussbodenaufbaus

Der unterschiedliche Fussbodenaufbau mit Estrichen bringt eine unterschiedliche Belastbarkeit mit sich. Betonestrich  ist nach 2-3 Tagen bereits so fest, dass er begehbar ist. Nach rund 4 Wochen ist er voll belastbar. Man kann also schwer Möbel auf ihn stellen.

Der Trockenestrich hingegen ist direkt belastbar.

Auch der Anhydritestrich ist schneller belastbar als der Betonestrich. Hier ist die volle Belastbarkeit des Fußbodens in der Regel nach 2 Wochen gegeben.

Tocknungszeiten Beim Fussbodenbaubau Von ESTRICH

Der Estrich ist erst dann belegereif, wenn nur noch eine gewisse Restfeuchte im Estrich vorhanden ist. Obwohl er schon nach 4 Wochen voll belastbar ist, darf der Fussbodenbelag erst nach 6 Wochen drauf (5cm Estrich entsprechen 40 Tage Trocknungszeit). Wenn der Fliesenleger den Fussbodenaufbau zu früh abschließt, so könnten die fliesen brechen, weil der Estrich noch kriecht und schwindet und die Fliesen diese Bewegungen nicht mitmachen können. Risse in Fugen und Fliesen sind also vorprogrammiert. Bei anderen Fussbodenbelägen wie Laminat, Parkett, PVC oder ähnlichem ist das Problem die Feuchtigkeit, die noch im Estrich vorhanden ist. Der Boden würde sich z.B. wölben oder Blasen bilden.

Ob die Trocknungszeit 4, 6 oder sogar 8 Wochen beträgt, ist von der Estrichart, der Schichtdicke, Temperatur und Luftfeuchtigkeit abhängig. Also auch die Jahreszeit hat hier einen Einfluss auf den Fussbodenaufbau. Um die Trocknungszeit verkürzen zu können, werden oft Trocknungsgeräte aufgestellt, Trocknungs-beschleunigende Zusätze zugemischt, oder Trockenestriche werden verwendet. Ein Schnellestrich ist ein Zementestrich der durch Zusätze bereits nach ein paar Tage Belegsreif ist. Ein solcher Schnellestrich kostet im Schnitt rund 10Euro pro qm mehr als ein konventioneller Zementestrich.

Wichtig: Trockungsgeräte haben einen hohen Stromverbrauch. Bauherren sollten sich also ein Budget für Baustrom auf Seite legen. Wir von Fertighausexperte empfehlen 3.000 Euro bis 5.000 Euro, je nach Hausgröße. Allerdings meinen wir die gesamten Baustromkosten, in dem die Trocknungskosten für den Fussbodenaufbau schon inklusive sind.

Sollten Sie als Bauherren mit Fussbodenheizung bauen, wird der Estrich über das Aufheizprogramm getrocknet.Hier sollte man sich strikt an das Aufheizprotokoll halten. Auch hier dauert es bis zur Belagsreife rund 6 Wochen. Bei Estrichen mit Trocknungs-beschleunigenden Zusätzen kann diese Zeit auf rund 3 Wochen reduziert werden. Und auch bei Fussbodenheizung gilt: Auch diese Anlage läuft über Baustrom, also sollten Sie sich als Bauherr dafür ein bdegt auf Seite legen.

Trockenestrich Beim Fussbodenbaufbau

Der Trockenestrich ist oft die billigste Variante des Estrichs und besteht meist aus Gipskartonplatten, Sauerkrautplatten, OSB oder anderen zementgebundenen Holzspanplatten. Er wird meist auf einer Ausgleichsschüttung aufgebracht. Im Nassbereich sind zementgebundene Platten wesentlich besser geeignet. Und wer es sich leisten kann, sollte für seinen Fußbodenaufbau lieber einen euro mehr in die Hand nehmen und den Zementestrich wählen.

Im Altbau wird meistens ein Fußbodenaufbau mit Trockenestrich gewählt, weil es hier besonders schnell gehen muss und die Mischmaschinen in der Stadt selten Platz haben.

Folgende Vorteile hätte ein Trockenestrich als Teil des Fussbodenaufbaus:

  • Auch für Laien schnell und einfach zu verlegen
  • Schimmelvermeidung, da keine Feuchtigkeit
  • Es gibt Systeme mit sehr geringer Einbauhöhe, dadurch wird die Konstruktion leichter, was gerade im Altbau erforderlich sein kann.
  • Es entfällt die Trocknungszeit. Innerhalb von 24 Stunden kann er bereits belegt werden.
  • Achtung Mehrkosten: Auch beim Trockenestrich ist eine Fußbodenheizung möglich, es sind dafür geeignete Systeme zu wählen.

Folgende Nachteile hat ein Trockenestrich als Teil des Fussbodenaufbaus:

  • Weniger belastbar
  • Eventuell Kosten für statische Berechung im Bestand
  • Schlechterer Schallschutz

Alter Fussbodenaufbau – Dielenböden Sanieren

Im vielen Altbauten gibt es oft eine alte Holzbalkendecke mit darüber liegenden Holzdielen. Und wenn es kein zusätzlichen Anforderungen an den Schallschutz, den Brandschutz und den Wärmeschutz gibt, kann dieser Dielenboden direkt als Bodenbelag verwendet werden. Man sieht das vor allem in Städten in alten Mehrfamilienhäusern. Vorausgesetzt natürlich, die alten Dielen sind in gutem Zustand und es gibt keine zu großen Unebenheiten und Höhenunterschiede in Sachen Fußbodenaufbauten. Die alten Dielen brauchen dann nur geschliffen und geölt, gewachst oder versiegelt werden.

Wenn sich der alte Holzboden in einem schlechten Zustand befindet, weil er zum Beispiel morsch ist, von Holzwürmern befallen wurde oder ähnliches, sollte er komplett ausgetauscht werden, da sonst eine Einsturzgefahr besteht. Hierfür benötigt man dann einen Gutachter und oder einen Statiker, der einen dabei unterstützt. Möchte man also einen alten Fussbodenaufbau sanieren, ist hier mit zusätzlichen kosten zu rechnen.

Sind die alten Dielen des Fussbodenaufbaus in Ordnung, weisen aber aber gröbere Unebenheiten und Höhenunterschiede auf und es soll ein neuer Bodenbelag verlegt werden, dann gibt es diese Möglichkeiten:

  • Ein, im besten Fall ganz schmaler, Trockenestrich wird über die alten Dielen verlegt. Dadurch wird der Boden nicht nun sehr eben, so dass selbst Fliesen verlegt werden können, es wird auch der Schall- und Brandschutz erhöht. Die Nachteile sind, dass der Boden nun höher liegt als zuvor, die Raumhöhe wird niedriger, die Türen passen nicht mehr und müssen gekürzt werden, das Gewicht auf die tragenden Holzbalken wird erhöht und es kommt zu Stufen bei Bodenübergängen. Ist das Bad zum Beispiel gefliest, hat man dort eine Stolperkante
  • Eine andere Variante ist eine spezielle faserverstärkte Nivelliermasse, die für Holzböden in Altbauten für Fussbodenaufbauten geeignet ist. Auch damit kann der alte Holzboden begradigt und ein neuer Bodenbelag darauf verlegt werden. Auch hier ist das Verfliesen möglich, wenn darüber eine Entkoppelungsmatte vom Fliesenleger in den Fliesenkleber eingelegt werden. Geringfügige Verformungen werden dadurch aufgenommen und die Matte dient gleichzeitig der Abdichtung.

Neben dem Fussbodenaufbau haben wir hier noch viele weitere spannende Themen, ganz unabhängig von Fertighaus oder Massivhaus. Viel Spass beim stöbern auf dieser Homepage.

Zukünftige Bauherren sollten auch mal bei Youtube vorbeischauen. Unabhängig davon, ob Sie ein Massivhaus oder Fertighaus / holzhaus bauen, gibt es dort für Sie rund 500 videos mit ganz vielen tipps zum Thema Hausbau.

Author Tobias Beuler

Aktualisiert: 05.06.2021

Als Experte für den Fertighausbau widmet sich Tobias Beuler, der Gründer von Fertighausexperte, allen Fragen rund um Ihr Bauprojekt.

Technisch ausgebildet von der HWK, kaufmännisch ausgebildet von der IHK und weitergebildet im WBZ der Universität St. Gallen sowie vom Bundesverband deutscher Fertigbau, begleitet Tobias Beuler seit 2000 europaweit den Auf- und Ausbau von Fertighäusern. Nachdem er jahrelang selbst auf Baustellen tätig war, bietet er sein Insiderwissen über Fertighausexperte.com seit 2018 an, um Andere bei Ihren Fertigbauprojekten zu unterstützen und ist in TV und Print als Bauexperte bekannt.


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