Fertighausexperte – Erfahrungen mit Fertighaus Anbietern – Preise, Kosten, Vergleich

Lebenslanges Lernen ist eine Grundvoraussetzung für nachhaltigen Erfolg. Dies gilt nicht nur für Karrieren, Firmen und Organisationen, sondern auch für zukünftige Bauherren, die mit dem Bau eines Fertighauses maßgeblich ihre Zukunft gestalten. Um diese Veränderungen professionell und souverän meistern zu können, sollten Sie die besonderen Herausforderungen des Fertighausbaus kennen und lösen können. Wie das genau geht, erfahren Sie hier in meinem Fertighaus-Blog. Und sollte Ihnen meine Homepage stellenweise vorkommen wie eine Sendung mit der Maus für Bauherren, ist das volle Absicht. Viel Spass beim lesen.

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Meine Expertise ist die ideale Basis für Sie, wenn Ihre Grundbedürfnisse beim Fertighausbau Sicherheit und Kostentransparenz sind.

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FertighausExperte – Blog

Die Blütezeit der Fertighäuser begann in den 90er Jahren und auch heute noch sind die Häuser “aus dem Katalog” begehrt. Doch die Branche hat sich gewandelt: Die Qualitätsansprüche steigen, Energieeffizienz spielt eine immer größere Rolle und kaum einer will noch auf Smart Home verzichten. Gleichzeitig scheint der Marktanteil der Fertighausanbieter stetig zu wachsen und soll, wie Insider vermuten, schon bald die 20% Marke knacken. Wir verraten, mit welchen Kosten für ein Fertighaus gerechnet werden muss, wie der Fertighausexperte bei Planung, Entscheidung und Bau hilft und warum es wichtig ist, bei welcher Firma man kauft.

Was kostet ein Fertighaus? – Zu erwartende Preise & Kosten

Während in den 50ern und 60ern hauptsächlich darauf geachtet wurde, Fertighäuser möglichst günstig anbieten zu können, wird heute verstärkt Wert auf Qualitätsmerkmale gelegt, die eben mit gewissen Kosten verbunden sind. Wer heute ein Haus kauft, möchte nicht nur vier Wände und ein Dach. Er möchte eine ansprechende Architektur, eine sinnvolle Raumaufteilung, ein modernes Design, Smart Home Unterstützung und vor allem eine hohe Energieeffizienz. Und er möchte ein Gebäude, mit dem er auch Jahre später noch zufrieden ist. Da jeder andere Ansprüche an sein zukünftiges Heim stellt, kann der Preis für ein Fertighaus nicht pauschal angegeben werden. Selbst grobe Schätzungen sind schwierig. Je nach Fertighausfirma, Größe und Art des Hauses, Anteil der Arbeiten, die vom Käufer selbst übernommen werden und Ausstattung fallen die Kosten mal höher, mal niedriger aus. Sehr günstige Modelle sind schon für rund 50.000€ zu haben, während die Grenzen nach oben hin nahezu offen sind – schließlich gibt es auch wahre Luxusvillen Marke Fertighaus.

Wo hilft der Experte?

Der Kauf eines Fertighauses will wohlüberlegt und gut durchdacht sein. Daher bietet es sich an, im Vorhinein die Hilfe eines Experten auf diesem Gebiet in Anspruch zu nehmen. Dieser kann nicht nur dabei helfen, Angebote und Preise zu vergleichen, um das ideale Traumhaus zu finden, sondern prüft auch Verträge, führt die Preisverhandlungen und kontrolliert die Qualität. Oftmals können Experten sogar Preisnachlässe bei den einzelnen Firmen herausschlagen. Dies kann unter anderem funktionieren, indem mehrere Kaufinteressenten zusammengebracht werden, sodass eine kraftvollere Verhandlungsbasis entsteht. Mit einem Experten an der Seite, fällt es leichter, eine sinnvolle Wahl zu treffen und nichts wichtiges zu vergessen. Der Profi begleitet Kunden von der ersten Überlegung bis zur Schlüsselübergabe, berät, überwacht und findet bei Bedarf auch sehr individuelle Lösungen.

Welche Fertighausfirmen gibt es?

Es gibt zahlreiche Firmen, die Fertighäuser anbieten. Teilweise handelt es sich dabei um recht neue Unternehmen, während andere sich bereits über Jahrzehnte hinweg etablieren konnten. Zu den bekanntesten und beliebtesten Fertighausfirmen gehören Bien Zenker, Streif Haus, Danhaus, Schwörerhaus, Weberhaus, Luxhaus, Kampa Haus, Massa Haus, Elk Haus und Rensch Haus. Ein Vorteil, den ein Fertigheim mit sich bringt, ist die Tatsache, dass man sich vorab verschiedene Modelle in der Realität ansehen kann. Möglich machen dies Häuserausstellungen, die von Fertighausanbietern erstellt werden. Hier können Die Häuser betreten und in aller Ruhe angesehen werden. Der Hauskauf über Kataloge, wie er früher beispielsweise über Quelle möglich war, ist mittlerweile nicht mehr üblich. Sogenannte Musterhausparks, also eben solche großen Ausstellungen, gibt es unter anderem in München, Stuttgart, Mannheim und Frankfurt schon seit vielen Jahren. Neu hingegen sind die Fertighauswelten in Wuppertal, Nürnberg, Köln, Hannover und Günzburg. Wer also ein Fertighaus kaufen möchte, hat die Qual der Wahl und sollte sich die Zeit nehmen, verschiedene Modelle innerhalb mehrere Ausstellungen zu besichtigen.

Wo sollte man kaufen?

Verschiedene Experten raten zu unterschiedlichen Anbietern, was, zumindest in manchen Fällen, auch mit entsprechenden Provisionen zu tun haben dürfte. Dennoch ist letztendlich natürlich nicht egal, wo man kauft. Altbewährte Anbieter, wie Schwörer- oder Weberhaus, verfügen über große Erfahrung auf ihrem Gebiet, sodass von einem gewissen Qualitätsstandard ausgegangen werden kann. Dafür können neuere Unternehmen oftmals mit innovativeren Angeboten glänzen. Je nachdem, welche Ansprüche Sie stellen, über welches Budget Sie verfügen und welche Art von Haus Sie sich vorstellen, eignen sich unterschiedliche Firmen besonders gut. Eine Aussage dazu, bei welcher Firma man im einzelnen Fall kaufen sollte, kann lediglich von einem Experten gemacht werden. Generell lohnt es sich allerdings, auch die zukünftige Marktentwicklung in die Überlegung miteinzubeziehen. Möchte man sein Haus beispielsweise zwanzig Jahre später verkaufen, ist man froh, wenn die jeweilige Firma dann noch unter gutem Ruf existiert.

Von Baubeginn bis Schlüsselfertig – Ein typischer Zeitplan

Selbstverständlich unterscheidet sich der Ablauf des Baus geringfügig von Firma zu Firma und von Haus zu Haus. Wie lange der Bau dauert, kommt zunächst darauf an, ob man selbst als Käufer aktiv werden, Kosten sparen und den Innenausbau komplett oder in Teilen übernehmen oder das Haus schlüsselfertig übergeben bekommen möchte, sodass man direkt einziehen kann. Wird lediglich der Ausbau in Auftrag gegeben, liegt alles, was über Wände, Dach, Türen und Fenster, sowie Außenputz hinausgeht, in der Hand des Käufers. Schon vor dem Bau sollte Zeit für die Genehmigung des Bauantrages und die Vorbereitung des Grundstückes eingeplant werden. Ganz entscheidend wird der Zeitplan von der Frage beeinflusst, ob ein Keller angelegt werden soll. Während der Bau eines Kellers locker vier Wochen in Anspruch nehmen kann, dauert die Alternative, also das bloße Legen von Bodenplatten, lediglich rund zwei Wochen.

Im Vertrag, der zwischen Käufer und Firma geschlossen wird, ist der tatsächliche Baubeginn, also alles was nach Keller oder Bodenplatten kommt, genau festgelegt. Je nach Auftragslage können nach dem Verlegen der Bodenplatten mehrere Wochen ins Land ziehen, bis der Bau weiter vorangetrieben wird. Von da an geht alles ruck zuck: Innerhalb eines Tages werden die Bauelemente, also zunächst sämtliche Wände, zur Baustelle transportiert und aufgestellt, damit am nächsten Tag das Dach aufgesetzt werden kann.  Es folgt der Innenausbau, der nicht nur Sanitär- und Heizungsinstallationen, sondern auch Putz- und Estricharbeiten, Trockenbau, sowie Fliesen- und Malerarbeiten umfasst. Dieser Teil des Baus geht bei einem Fertighaus nicht wesentlich schneller vonstatten, als es bei einem freigeplanten Haus der Fall ist.

Im Gesamten sollte man an dieser Stelle damit rechnen, dass weitere acht bis zwölf Wochen vergehen, bis der Bau dann endlich abgeschlossen ist und die Schlüssel übergeben werden können. Falls der Ausbau vom Käufer übernommen wird, findet die Schlüsselübergabe natürlich schon zu einem früheren Zeitpunkt statt. Zu guter Letzt wird das Ergebnis sowohl von der Fertighausfirma, als auch vom Käufer, beziehungsweise vom Profi an dessen Seite, kontrolliert. Es wird überprüft, ob alle bezahlten Leistungen erbracht wurden und das Haus im vereinbarten Zustand ist. Gibt es nichts zu beanstanden, kann noch am selben Tag mit dem Einzug begonnen werden.

Kleines Fertighaus bis 50000 € – Ist das sinnvoll?

Wie bereits erwähnt, bieten mehrere Fertighausfirmen Modelle für weniger als 50.000€ an. Da fragt man sich zurecht, ob ein solches “Billighaus” eine sinnvolle Investition ist. Kurzfristig gesehen, scheint ein günstiges Fertighaus ein schier unschlagbares Angebot zu sein: Man bezahlt weit weniger, als man für den Bau eines Massivhauses hinblättern würde und muss dazu noch keinen Finger rühren.

Vor allem für junge Familien rückt der Traum vom Eigenheim mit den günstigen Fertighausmodellen in greifbare Nähe und stellt einen Hausbau in Aussicht, für den man sich nicht zwangsläufig auf viele Jahre verschulden muss. Auf lange Sicht aber, werden wohl nur die wenigsten Käufer mit einem solchen Modell zufrieden sein, denn für den kleinen Preis kann natürlich nicht mit höchster Qualität gerechnet werden. Es wird an den verarbeiteten Materialien, wie auch an Größe und Design gespart, was letztendlich beispielsweise zu einer schlechten Energieeffizienz führen kann.

Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein billiges Fertighaus zuzulegen, sollte sich sehr genau überlegen, ob er mit dem jeweiligen Haus auch in einigen Jahren noch zufrieden sein wird und sich gründlich mit den Alternativen beschäftigen, auch wenn diese etwas hochpreisiger sind. Wir raten angehenden Hausbesitzern dazu, lieber etwas mehr zu investieren und auf ein Modell zu setzen, das nicht nur mit dem Preis, sondern auch durch Qualität punkten kann.

Bodengutachten

Da Fertighausanbieter völlig zu recht nicht ohne Bodengutachten mit Ihnen bauen werden, sollten Sie dieses möglichst früh beauftragen, am besten vor der ersten Planung. Nur so erhalten Sie Kostenklarheit, machen die Baunebenkosten greifbarer und wissen tatsächlich, was noch auf Sie zukommen kann. Denn auch der Haus- und Kellerpreis hängen vom Bodengutachten ab. Mit einer guten Vorbereitung sparen Sie ärgerliche Nachtragsrechnungen.
Fertighausexperte empfiehlt Ihnen daher die Webseite geologen-bodengutachten.de. Hier finden Sie den größten Bodengutachter der Fertighausbranche, der pro Jahr über 6.000 Bodengutachten für sämtliche Fertighausanbieter durchführt. Das Unternehmen ist nicht nur als einziger Bodengutachter Mitglied im Bundesverband deutscher Fertigbau (BDF), sondern hat alleine durch seine Größe schon hundertfach mit jedem Fertighausanbieter zusammengearbeitet. Das heißt, dass alle Details schon vorliegen und somit später Schnittstellenprobleme so gut wie ausgeschlossen sind.

Unsere Fertighaus Berichte

Die folgenden Fertighäuser haben wir teils beim Bau begleitet, teils schon Expertisen dazu erarbeitet. Diese Erfahrungen haben wir in folgenden Artikeln zusammengefasst:

Amerikanische Häuser, Moderne Fachwerkhäuser und Co. – Verschiedene Baustile

Der Ferighausexperte berichtet nicht nur über Fertighaus Anbieter und seine Erfahrungen mit diesen, sondern stellt auch verschiedene Baustile vor. Von Stilen, die zur Zeit in Mode sind, bis zum Evergreen, hier eine kleine Übersicht:

und viele mehr werden in unserem Bau Wiki vorgestellt.

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Mängelbeseitigung

Durch meine große Reichweite werden öffentlich vorgestellte Bauvorhaben von vielen Fertighausfirmen bevorzugt behandelt.

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Vernetzen Sie sich mit anderen Fertighaus-Bauherren und wir kaufen gemeinsam Fertighäuser ein. Das gibt Verhandlungspower.

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Nutzen Sie die gleichen Vorteile beim Kauf von Keller & Bodenplatte wie bei Punkt 4.

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Wir optimieren / verhandeln Kauf- & Werkverträge & finden individuelle Lösungen. Schützen Sie sich vor Risiken, Mehrkosten & teuren Nachträgen.

Ich vermittle Ihnen Wissen und Kompetenz, damit Sie die Hausverkäufer und Architekten führen, nicht umgekehrt.

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Noch mehr Know-how: Da ein modernes Fertighaus nie ohne Keller / Fertigkeller bzw. Bodenplatte gebaut werden kann, habe ich in 2017 einen weiteren Blog ins Leben gerufen: www.kellerexperte.com

Mein Team und ich freuen uns auf Sie 🙂


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    Tobias Beuler Senkt für Sie Kosten, Preise & Mängel @ Hausbau, Fertighaus, Keller/Bodenplatte hat 4,87 von 5 Sternen 39 Bewertungen auf ProvenExpert.com