Fensterscheibe austauschen
Fensterscheibe austauschen Ein Austausch der Fensterscheibe kann aus verschiedenen Gründen notwendig werden. Ob durch Verschleiß,…
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Lebenslanges Lernen ist eine Grundvoraussetzung für nachhaltigen Erfolg. Dies gilt nicht nur für Karrieren, Firmen und Organisationen, sondern auch für zukünftige Bauherren, die mit dem Bau eines Fertighauses maßgeblich ihre Zukunft gestalten.
Um diese Veränderungen professionell und souverän meistern zu können, sollten Sie die besonderen Herausforderungen des Fertighausbaus kennen und lösen können. Wie das genau geht, erfahren Sie hier auf meiner Website zum Thema Fertighaus Erfahrungen. Und sollte Ihnen meine Fertighaus Website stellenweise vorkommen wie eine Sendung mit der Maus für Bauherren, ist das volle Absicht. Viel Spass beim lesen!
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Speziell für Bauherren, die zum ersten Mal bauen, haben wir Tabellen und Tools entwickelt, die dabei helfen, die schlimmsten und teuersten Fehler zu vermeiden.
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Die Rohbaukontrolle | Das gilt es zu beachten
Die Blütezeit der Fertighäuser begann in den 90er Jahren und auch heute noch sind die Häuser „aus dem Katalog“ begehrt. Doch die Branche hat sich gewandelt: Die Qualitätsansprüche steigen, Energieeffizienz spielt eine immer größere Rolle und kaum einer will noch auf Smart Home verzichten. Gleichzeitig scheint der Marktanteil der Fertighausanbieter stetig zu wachsen und soll, wie Insider vermuten, schon bald die 20% Marke knacken. Wir verraten, mit welchen Kosten für ein Fertighaus gerechnet werden muss, wie der Fertighausexperte bei Planung, Entscheidung und Bau hilft und warum es wichtig ist, bei welcher Firma man kauft.
Ist die Rede von einem Fertighaus, so ist ein Haus gemeint, das in Fertigbauweise errichtet wird. Der Großteil der Bauelemente wird hierbei im Werk des Herstellers vorgefertigt. Zu den Bauteilen, die in aller Regel werkseitig hergestellt werden, gehören zum Beispiel die Wände und das Dach. Auch Türen und Fenster, Leitungen sowie Anschlüsse für sanitäre Anlagen werden zu diesem Zeitpunkt üblicherweise bereits angebracht. Anders als beim Massivhaus, wird also nicht von Beginn an auf der Baustelle gebaut.
Der eigentliche Bau vor Ort beginnt erst, wenn sämtliche benötigten Elemente bereitstehen. Nach der Fertigstellung werden die vorbereiteten Bauteile, darunter die gedämmten und fertig verputzten Wände, zur Baustelle transportiert und dort quasi nur noch „zusammengesetzt“. Damit dies geschehen kann, müssen auf dem Grundstück aber natürlich dennoch schon einige Arbeiten erledigt worden sein. Allem voran muss der Bau der Bodenplatte oder des Kellers abgeschlossen sein, damit das Fertighaus auf einem stabilen Fundament errichtet werden kann.
Die Fertigbauweise hat den Vorteil, dass der Bau präzise planbar ist und vergleichsweise wenig Zeit in Anspruch nimmt. Für die Montage der Bauelemente wird nur ein Bruchteil der Zeit benötigt, die für das Hochziehen der Wände und den Aufbau des Dachs bei einem Massivhaus vonnöten ist – schließlich wurde im Werk schon kräftig vorgearbeitet. In vielen Fällen dauert es so nur wenige Wochen, bis das Fertighaus steht. Bauherren wissen vorab genau, wann der Bau beginnt und wann er abgeschlossen sein wird, wobei unvorhergesehene Schwierigkeiten und Zwischenfälle, welche die Bauzeit verlängern können, nicht gänzlich ausgeschlossen werden können. Die Vorfertigung gewährleistet außerdem eine Unabhängigkeit von der Witterungslage, sodass Bauherren sich keine Sorgen um einen wetterbedingten Baustopp machen müssen. Daneben spricht auch die finanzielle Planbarkeit für ein Fertighaus: Mit dem jeweiligen Anbieter sollte ein vertraglicher Fixpreis vereinbart werden. Dieser dienst als sichere Grundlage für eine vorausschauende, stabile Finanzplanung. Darüber hinaus erklären diese Pluspunkte die große Beliebtheit, die Fertighäuser heute genießen:
Während in den 50ern und 60ern hauptsächlich darauf geachtet wurde, Fertighäuser möglichst günstig anbieten zu können, wird heute verstärkt Wert auf Qualitätsmerkmale gelegt, die eben mit gewissen Kosten verbunden sind. Wer heute ein Haus kauft, möchte nicht nur vier Wände und ein Dach. Er möchte eine ansprechende Architektur, eine sinnvolle Raumaufteilung, ein modernes Design, Smart Home Unterstützung und vor allem eine hohe Energieeffizienz. Und er möchte ein Gebäude, mit dem er auch Jahre später noch zufrieden ist. Da jeder andere Ansprüche an sein zukünftiges Heim stellt, kann der Preis für ein Fertighaus nicht pauschal angegeben werden. Selbst grobe Schätzungen sind schwierig. Je nach Fertighausfirma, Größe und Art des Hauses, Anteil der Arbeiten, die vom Käufer selbst übernommen werden und Ausstattung fallen die Kosten mal höher, mal niedriger aus. Sehr günstige Modelle sind schon für rund 50.000€ zu haben, während die Grenzen nach oben hin nahezu offen sind – schließlich gibt es auch wahre Luxusvillen Marke Fertighaus.
Der Kauf eines Fertighauses will wohlüberlegt und gut durchdacht sein. Daher bietet es sich an, im Vorhinein die Hilfe eines Experten auf diesem Gebiet in Anspruch zu nehmen. Dieser kann nicht nur dabei helfen, Angebote und Preise zu vergleichen, um das ideale Traumhaus zu finden, sondern prüft auch Verträge, führt die Preisverhandlungen und kontrolliert die Qualität.
Oftmals können Experten sogar Preisnachlässe bei den einzelnen Firmen herausschlagen. Dies kann unter anderem funktionieren, indem mehrere Kaufinteressenten zusammengebracht werden, sodass eine kraftvollere Verhandlungsbasis entsteht. Mit einem Experten an der Seite, fällt es leichter, eine sinnvolle Wahl zu treffen und durch die Fertighaus Erfahrungen des Experten auch nichts wichtiges zu vergessen. Der Profi begleitet Kunden von der ersten Überlegung bis zur Schlüsselübergabe, berät, überwacht und findet bei Bedarf auch sehr individuelle Lösungen.
Es gibt zahlreiche Firmen, die Fertighäuser anbieten. Teilweise handelt es sich dabei um recht neue Unternehmen, während andere sich bereits über Jahrzehnte hinweg etablieren konnten. Zu den bekanntesten und beliebtesten Fertighausfirmen gehören Bien Zenker, Streif Haus, Danhaus, Schwörerhaus, Weberhaus, Luxhaus, Kampa Haus, Massa Haus, Elk Haus und Rensch Haus. Ein Vorteil, den ein Fertigheim mit sich bringt, ist die Tatsache, dass man sich vorab verschiedene Modelle in der Realität ansehen kann. Möglich machen dies Häuserausstellungen, die von Fertighausanbietern erstellt werden. Hier können Die Häuser betreten und in aller Ruhe angesehen werden. Der Hauskauf über Kataloge, wie er früher beispielsweise über Quelle möglich war, ist mittlerweile nicht mehr üblich. Sogenannte Musterhausparks, also eben solche großen Ausstellungen, gibt es unter anderem in München, Stuttgart, Mannheim und Frankfurt schon seit vielen Jahren. Neu hingegen sind die Fertighauswelten in Wuppertal, Nürnberg, Köln, Hannover und Günzburg. Wer also ein Fertighaus kaufen möchte, hat die Qual der Wahl und sollte sich die Zeit nehmen, verschiedene Modelle innerhalb mehrere Ausstellungen zu besichtigen.
Selbstverständlich unterscheidet sich der Ablauf des Baus geringfügig von Firma zu Firma und von Haus zu Haus. Wie lange der Bau dauert ist zunächst davon abhängig, ob man als Käufer selbst aktiv wird und den Innenausbau komplett oder in Teilen übernimmt oder das Haus schlüsselfertig übergeben bekommen möchte, sodass man direkt einziehen kann. Wird lediglich der Ausbau in Auftrag gegeben, liegt alles, was über Wände, Dach, Türen und Fenster, sowie Außenputz hinausgeht, in der Hand des Käufers. Schon vor dem Bau sollte Zeit für die Genehmigung des Bauantrages und die Vorbereitung des Grundstückes eingeplant werden. Ganz entscheidend wird der Zeitplan von der Frage beeinflusst, ob ein Keller angelegt werden soll. Während der Bau eines Kellers locker vier Wochen in Anspruch nehmen kann, dauert die Alternative, also das bloße Legen von Bodenplatten, lediglich rund zwei Wochen.
Im Vertrag, der zwischen Käufer und Firma geschlossen wird, ist der tatsächliche Baubeginn, also alles was nach Keller oder Bodenplatten kommt, genau festgelegt. Je nach Auftragslage können nach dem Verlegen der Bodenplatten mehrere Wochen ins Land ziehen, bis der Bau weiter vorangetrieben wird. Von da an geht alles ruck zuck: Innerhalb eines Tages werden die Bauelemente, also zunächst sämtliche Wände, zur Baustelle transportiert und aufgestellt, damit am nächsten Tag das Dach aufgesetzt werden kann. Es folgt der Innenausbau, der nicht nur Sanitär- und Heizungsinstallationen, sondern auch Putz- und Estricharbeiten, Trockenbau, sowie Fliesen- und Malerarbeiten umfasst. Dieser Teil des Baus geht bei einem Fertighaus nicht wesentlich schneller vonstatten, als es bei einem freigeplanten Haus der Fall ist.
Im Gesamten sollte man an dieser Stelle damit rechnen, dass weitere acht bis zwölf Wochen vergehen, bis der Bau dann endlich abgeschlossen ist und die Schlüssel übergeben werden können. Falls der Ausbau vom Käufer übernommen wird, findet die Schlüsselübergabe natürlich schon zu einem früheren Zeitpunkt statt. Zu guter Letzt wird das Ergebnis sowohl von der Fertighausfirma, als auch vom Käufer, beziehungsweise vom Profi an dessen Seite, kontrolliert. Es wird überprüft, ob alle bezahlten Leistungen erbracht wurden und das Haus im vereinbarten Zustand ist. Gibt es nichts zu beanstanden, kann noch am selben Tag mit dem Einzug begonnen werden.
Wie bereits erwähnt, bieten mehrere Fertighausfirmen Modelle für weniger als 50.000€ an. Da fragt man sich zurecht, ob ein solches „Billighaus“ eine sinnvolle Investition ist. Kurzfristig gesehen, scheint ein günstiges Fertighaus ein schier unschlagbares Angebot zu sein: Man bezahlt weit weniger, als man für den Bau eines Massivhauses hinblättern würde und muss dazu noch keinen Finger rühren.
Vor allem für junge Familien rückt der Traum vom Eigenheim mit den günstigen Fertighausmodellen in greifbare Nähe und stellt einen Hausbau in Aussicht, für den man sich nicht zwangsläufig auf viele Jahre verschulden muss. Auf lange Sicht aber, werden wohl nur die wenigsten Käufer mit einem solchen Modell zufrieden sein, denn für den kleinen Preis kann natürlich nicht mit höchster Qualität gerechnet werden. Es wird an den verarbeiteten Materialien, wie auch an Größe und Design gespart, was letztendlich beispielsweise zu einer schlechten Energieeffizienz führen kann.
Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein billiges Fertighaus zuzulegen, sollte sich sehr genau überlegen, ob er mit dem jeweiligen Haus auch in einigen Jahren noch zufrieden sein wird und sich gründlich mit den Alternativen beschäftigen, auch wenn diese etwas hochpreisiger sind. Wir raten angehenden Hausbesitzern dazu, lieber etwas mehr zu investieren und auf ein Modell zu setzen, das nicht nur mit dem Preis, sondern auch durch Qualität punkten kann.
Die folgenden Fertighäuser haben wir teils beim Bau begleitet, teils schon Expertisen dazu erarbeitet. Diese Fertighaus Erfahrungen haben wir in folgenden Artikeln zusammengefasst:
und viele mehr werden in unserer Fertighaus Anbieter Übersicht vorgestellt.
Der Fertighausexperte berichtet nicht nur über Fertighaus Anbieter und seine Erfahrungen mit diesen, sondern stellt auch verschiedene Baustile vor. Von Stilen, die zur Zeit in Mode sind, bis zum Evergreen, hier eine kleine Übersicht:
und viele mehr werden in unserem Bau Wiki vorgestellt.
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Durch meine große Reichweite werden öffentlich vorgestellte Bauvorhaben von vielen Fertighausfirmen bevorzugt behandelt.
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