Modulhaus kaufen – Preis, Kosten und vieles mehr

 Der neue Trend Modulhaus

 Modulhäuser sind bereits seit geraumer Zeit stark im Kommen. Selbst Architekten greifen immer mehr darauf zu und realisieren Bauprojekte in Modulbauweise, um in bereits bestehenden Wohngebieten zu verdichten. Kein Wunder, denn beim Bau in Modulbauweise ist bereits alles vorbereitet, die meisten Module können schon werkseitig gefertigt werden. Dies wiederum führt dazu, dass es zu keinen “ewigen Baustellen” kommt, die offen stehen und gnadenlose der Witterung ausgesetzt sind.

Sie sind sozusagen die Weiterentwicklung der Idee des Fertighauses. Bei Fertighäusern werden die Wände vorproduziert und anschließend hat man eine weitere Bauzeit von 3-6 Monaten. Das fällt bei Modulhäusern alles weg und man kann, zumindest mit dem richtigen Hausbaupartner, nach einem Tag einziehen und es ist alles drin. Die Küche, Bäder, Einbauschränke usw.

 

Ein Modulhaus Holz

Modulhäuser Preise & Co. – qualitativ hochwertige Hersteller überzeugen

Wer sich mit der Absicht trägt ein Modulhaus zu kaufen, sollte sich am besten bei den wirklich guten Anbietern informieren. Dann zumeist ist es so, dass sich zunächst die Unternehmen finden lassen, die ihr Marketing über Gebühr forcieren, was nicht unbedingt etwas über die Qualität und Ausführung der Haushersteller aussagt. Aus diesem Grund sollte für Kaufinteressenten von Modulhäusern der Weg auf jeden Fall zu einem der Musterhauszentren führen. Noch besser ist es allerdings direkt bei den Herstellern vorbeizuschauen, hier erhält man auch gleich einen guten Eindruck, wie die Hausausstellung als solche vonstattengeht.

Modulhäuser kaufen? Zukunftsthema Modulhaus

Viele sind der Meinung, dass dem Modulhaus ohnehin die Zukunft gehöre. Denn in unseren Städten ist Platz rar. So lässt sich beispielsweise ein Modulhaus ohne Weiteres auch auf den Flachdächern von Mehrfamilienhäusern errichten. Ebenso ist es möglich mit einem Modulhaus kleinere Baulücken zu füllen, denn diese gibt es teilweise noch zu einigermaßen erschwinglichen Preisen.

Modulhäuser für individuelle Lebenskünstler

Es gibt kaum ein flexibleres und individuelleres Hauskonzept als ein Modulhaus. Neben der Erweiterbarkeit kann man es auch verkleinern – zum Beispiel, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Und man sollte es kaum für möglich halten, aber Modehäuser lassen sich sogar per Tieflader transportieren. Wer keine Lust mehr auf das Klima an der Ostsee hat, lädt sein Haus auf den LKW und fährt ins liebliche Breisgau, ganz im Südwesten der Republik. Allerdings eines muss dennoch aus baurechtlicher Sicht beachtet werden. Wenn ein solches Haus zwar nicht in allen Fällen eine Bodenplatte benötigt, zählt es aus baurechtlicher Sicht dennoch als ein baugenehmigungspflichtiges Gebäude.

Selbstverständlich macht sich ein Modulhaus auch auf dem Land sehr gut. So wird das Ferienhaus im Grünen ebenso zur Wohlfühloase und zum idealen Rückzugsort, wie sich allerdings auch ein Mehrgenerationenhaus im ländlichen Bereich durchaus in Modulbauweise realisieren lässt. Aber ist es auch keinesfalls verwunderlich, dass ein Modulhaus einem Fertighaus sehr ähnlich ist. Denn von der Bauweise her betrachtet werden beide Häuser in aller Regel in Holztafelbauweise hergestellt. Es ist kosteneffizient, weil Häuser dieser Art bereits im Werk seriell vorgefertigt werden können. Und dies völlig unabhängig von der jeweiligen Wetterlage und Jahreszeit. Je nachdem was für eine Ausbaustufe der Bauwillige wählt und ob es sich um ein schlüsselfertiges Haus oder um ein Ausbauhaus handelt. Auf Wunsch wird bereits werkseitig die gesamte Haustechnik installiert. Ebenso lässt sich bereits vorab die komplette Innenausstattung in ein Modulhaus integrieren. Weitere Informationen zur Bauweise und Ausführung von Modulhäusern sind auch in den wohlbekannten Musterhausparks zu finden. Je nach Region kann Fertighausexperte besonders wertvolle Tipps geben, wo solche Musterhäuser als Modulhäuser stehen.

TIPP

Bereits seit geraumer Zeit bieten immer mehr Fertighaus Hersteller auch Modulhäuser an. Hierzu lässt es sich beispielsweise einfach und bequem online recherchieren, genauso gut ist es, direkt den Hersteller zu kontaktieren und entsprechend nachzufragen. Und wer noch mehr Fragen hat oder sich für weitere Tipps interessiert, einfach Fertighausexperte mailen über das Kontaktformular. Auf diese Weise lassen sich schnell vierstellige Beträge sparen.

Ein Haus in modularer Bauweise

Modulhaus in Hanglage – ist das überhaupt möglich?

So wie es auch bei den meisten anderen technischen Entwicklungen der Fall ist, sind auch Modulhäuser noch nicht in allen Belangen perfekt. Die Frage stellt sich daher immer wieder, ist ein Modulhaus eigentlich in Hanglage möglich? Vom Prinzip her, lässt sich dies durchaus bejahen, allerdings müssen sich Interessenten auf jeden Fall ganz genau informieren. Denn ein Modulhaus in Hanglage muss den örtlichen Gegebenheiten entsprechend angepasst werden. Beispielsweise gibt es noch nicht den ultimativen Modul Keller, der unser alle Arten von Modul Häusern passen würde. Dennoch gibt es einige wenige Anbieter, die eine gangbare Lösung parat haben. Hierbei lässt sich der Keller dann von außerhalb begehen. er Informationen zu dieser Thematik sind z.b. bei www. Fertigkeller 24.com erhältlich.

Wie viel kostet ein Modulhaus? Das Modulhaus zum Festpreis

Nicht zuletzt spielt selbstverständlich auch die Frage nach dem Kaufpreis von Modul Häusern eine maßgebliche Rolle. Hierzu kann gesagt werden, dass ein Modulhaus zum Festpreis errichtet werden kann. Die Vorteile dabei liegen selbstverständlich auf der Hand. Zum einen ist es die kurze Bauzeit, die die Unwägbarkeiten von künftig steigenden Arbeits- und Materialkosten in Schach hält. In diesem Zusammenhang spielt es eine maßgebliche Rolle, dass die Errichtung eines Modulbaus auf dem Baugrundstück in der Regel gerade mal 1 bis 2 Tage dauert. Im gewerblichen Bereich hat sich der Modulbau seiner überaus großen Flexibilität wegen schon lange als Standard etabliert. Während im Privatbereich diese Bauweise noch verhältnismäßig jung ist, sich jedoch auch hier immer mehr durchsetzt. Ganz egal, ob es sich um den privaten oder den gewerblichen Modulhausbau dreht, unterm Strich spart man immer kräftig Zinsen. Denn bei der Hausfinanzierung kann mit fixen Terminen kalkuliert werden, Bereitstellungszinsen und anderen unliebsamen Begleiterscheinungen beim Hausbau wird so der sprichwörtliche Zahn gezogen.

Wie sich unschwer erkennen lässt, steht bei Modulhäusern die Flexibilität ganz weit vorne auf der Agenda. Und dies, ob es sich um ein einzelnes Wohnmodul handelt oder die Errichtung eines Mehrfamilienhauses geplant ist. Es lassen sich durch den Einsatz variabler Module immer verschiedene Gebäudegrößen kombinieren, ebenfalls sind die unterschiedlichsten Grundrisse umsetzbar. Wenn zum Beispiel die junge Familie durch den Nachwuchs mehr Wohnfläche benötigt, ist es einfach zu bewerkstelligen einen weiteren Raum zu realisieren – einfach, indem in ganz kurzer Zeit ein zusätzlicher Wohnwürfel angebaut wird. Sollte das zusätzliche Raumangebot nicht mehr benötigt werden, weil die Kinder flügge geworden sind und das elterliche Heim verlassen, lässt sich das Zusatzmodul wieder entfernen und verkaufen.

Das Haus mit dem „Klick“

„Klicktechnik“ – Wer ein Modul Haus baut, hat eine riesige Auswahl vom Miniaturhaus mit Containercharakter bis hin zur feudalen Stadt Villa mit einer Wohnfläche von 200 Quadratmetern und mehr. Dabei ist ein Kriterium beim Modulhaus entscheiden, und zwar sind dies die Module die vorgefertigt werden können. Die Montage- und Kombinationssystem führen sozusagen zu einer Art von „Klicktechnik“. Die einzeln gefertigten Module werden komplett aufbereitet angeliefert und nur noch vor Ort miteinander verbunden und verankert. Durchbrüche werden durch Wandöffnungen ersetzt, Kanäle und Versorgungsschächte lassen sich ebenfalls an speziell dafür präparierten Schnittstellen quasi „per Klick“ zusammenfügen. Dennoch erhält ein modulares Haus durch Verkleidungen, Verblendungen und durchgängiger Fassaden, eine Optik, die sich von herkömmlicher Bauweise nach Fertigstellung nicht mehr unterscheiden lässt.

Wie deutlich ist der Preisvorteil beim modularen Bauen?

Legt man vergleichbare Parameter und Ansprüche an Größe und Ausstattung an, ist ein Modulhaus zu Preisen von 1.200 bis 1.600 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche zu haben. Vergleicht man ein fertiges Massivhaus, dann schlagen die Herstellungs- und Fertigungskosten zwischen 1.400 und 2.000 Euro pro Quadratmeter zu Buche. Dieser Preisunterschied kommt nicht von ungefähr beim Modulbau. Das Kostengefüge wird durch die Umlage von sekundären Faktoren gemindert. So zählt zum Beispiel Platzverlust, der ansonsten entsteht, wenn die Haustechnik auf der Wohnebene installiert oder wenn keine Unterkellerung vorgesehen wird, ebenso zu den Variablen bei den Kosten, wie dies bei der Abhängigkeit von Energieeffizienz bei den Modulwerkstoffen sowie dem Dämmung-aufwand der Fall ist.

Ein Modulhaus DeutschlandEin Bericht über die Planung von Bodengutachten

Mehr Informationen zu Fertighäusern und weiteren Themen

Wenn Sie über weitere Baustile Informationen erhalten wollen, sollten Sie unbedingt die Website des Fertighausexperten besuchen. Hier erhalten seinen Überblick über verschiedene Bauformen sowie weitere relevante Themen rudum das Thema Bau. Mit folgendem Link gelangen Sie zur Homepage.

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