Dachkonstruktion

Erfahrungen & Bewertungen zu Tobias Beuler

Es gibt zahlreiche verschiedene Dachkonstruktionen. Für den Laien kann dies schon verwirrend sein. Wir möchten mit dem folgenden Ratgeber die wichtigsten Begriffe erklären und Tipps zum Bau der Dachkonstruktion geben.

Dachkonstruktion erklärt

Mit der Dachkonstruktion ist das Traggerüst des Daches gemeint. Das Traggerüst sorgt dafür, dass das Dach standfest wird und allen Witterungseinflüssen standhält. Mit der Dacheindeckung, die auch als Dachdeckung oder Dachhaut bezeichnet wird, wird aus der Dachkonstruktion das fertige Objekt. Die Dachkonstruktion kann auch als Dachtragwerk oder einfach als Tragwerk bzw. Dachgerüst bezeichnet werden.

Nicht selten wird der Dachstuhl mit der Dachkonstruktion gleich gesetzt und synonym verwendet. Dies ist nicht ganz richtig, denn streng genommen ist der Dachstuhl nur ein Teil der gesamten Dachkonstruktion. Der Dachstuhl besteht dabei aus Stuhlsäulen, Schwellen, Rahmen und Streben, die eine Stützkonstruktion bilden und der Aussteifung bzw. dem Lastabtrag dienen.

Bedeutung der Bezeichnungen

Bei der Dachkonstruktion werden viele Bezeichnungen verwendet. So nennt man den obersten Abschluss von einem Steildach Dachfirst oder einfach First. An dieser Stelle treffen die Dachflächen aufeinander. Das Gegenstück dazu ist die Traufe. Damit ist der unterste Abschluss der geneigten Dachflächen gemeint, wo das Entwässerungssystem des Daches (Dachrinnen) angebracht ist. Bei der geneigten Dachfläche nennt man die seitlichen Abschlüsse auch Ortgang.

Die Hölzer der Dachkonstruktion haben ebenfalls eigene Bezeichnungen. Da sind zum einen die Längsbalken, welche parallel zum Dachfirst und zur Traufe verlaufen. Diese werden als Pfetten bezeichnet. Schmale Holzbalken, welche senkrecht und parallel zum Ortgang auf den Pfetten befestigt werden, werden als Sparren bezeichnet. Diese Sparren tragen später die Dachhaut.

Mit Konterlattung ist die Längseinlattung auf der Unterdeckung gemeint. Dadurch können Unebenheiten ausgeglichen werden. Die Unterdeckung kann aus einer diffusionsoffenen Folie bestehen. Sie wird als zweite Ableitebene und als Winddichtung auf den Sparren befestigt. Durch die Konterlattung wird die Belüftung unter der Dacheindeckung sichergestellt. Um die Dacheindeckung zu befestigen, wird die Traglattung benötigt. Es handelt sich hierbei um eine Quereinlattung. Bei nicht selbst tragenden Dacheindeckungen aus Schiefer oder Metall kommt die Dachschalung anstatt der Lattung zum Einsatz.

Welche Dachformen gibt es?

Auch wenn das Satteldach in Deutschland sehr weit verbreitet ist, gibt es noch eine Reihe von weiteren Dachformen, die wir im Folgenden gerne näher erläutern möchten.

Satteldach

Wie bereits erwähnt, ist in Deutschland diese Dachform sehr oft zu finden. Architektonisch sehr einfach gehalten schützt es dennoch das Mauerwerk darunter sehr gut. Für eine Photovoltaik Anlage bzw. eine Solarthermie kann das Satteldach genutzt werden, wenn die Ausrichtung stimmt. Im Nachhinein ist es möglich, Gauben einzubauen, sodass die vorhandene Wohnfläche effizient genutzt werden kann. Die Anschaffungskosten sind hierbei moderat und die Instandhaltungskosten sind während der gesamten Lebensdauer gering.

Beim Satteldach gibt es unterschiedliche Dachneigungen:

  • 30 Grad oder weniger – Flachsatteldach

  • 45 Grad – Winkeldach oder neudeutsche Variante eines Daches

  • 60 Grad – altfränkisches Dach, sofern die Fläche des Giebels ein gleichseitiges Dreieck darstellt

  • 62 Grad oder mehr – gotisches Dach oder altdeutsches Dach

Die Dachkonstruktionen werden in den meisten Bebauungsplänen vorgeschrieben.

Flachdach

Hier handelt es sich um die wohl einfachsten Dachkonstruktionen. Bautechnisch muss bei dieser Dachform jedoch eine Hürde überwunden werden. Üblicherweise beträgt die Dachneigung beim Flachdach 1,1 bis 2,9 Grad. Dies reicht jedoch nicht aus, um Regenwasser einfach abfließen zu lassen. Dies ist ein Grund, warum Dachdecker bei dieser Dachform sehr sorgfältig arbeiten müssen. Es darf nicht die kleinste Lücke in der Abdeckung verbleiben.

Das Flachdach hat für viele Bauherren Vorteile, denn Dachschrägen können dadurch vermieden werden. Dadurch kann der Wohnraum effizient genutzt werden. Somit kann gesagt werden, dass bei keiner anderen Dachform so viel Wohnfläche realisierbar ist. Gerade bei kleinen Grundstücken bietet das Flachdach viele Optionen, denn es kann sehr gut als Terrasse oder gar als Garten genutzt werden.

Vorteil sind hierbei die sehr geringen Anschaffungskosten. Jedoch sollte bedacht werden, dass die Instandhaltungskosten höher sind als bei anderen Dachformen.

Pultdach

In Fachkreisen wird das Pultdach auch als Sheddach bezeichnet. Das flache Dach hat dabei einen Neigungswinkel von mehr als 10 Grad. Da es sich beim Pultdach um eine einfache Steildachform handelt, ist es recht günstig zu realisieren. Für Photovoltaik Anlagen eignet sich das Pultdach sehr gut, denn im Vergleich mit anderen Dachformen bietet es die größte Dachfläche, die zur Sonne hin ausgerichtet werden kann.

Die Anschaffungskosten ähneln denen eines Satteldachs, wobei die Instandhaltungskosten etwas höher sind.

Vom Sheddach ist dann die Rede, wenn mehrere Pultdächer ähnlich wie die Zähne einer Säge in Reihe angeordnet sind. Eine solche Form, die nicht wirklich zeitgemäß ist, kommt in erster Linie bei Hallenbauten vor.  

Zeltdach

Das Zeltdach wird oft auch als Walmdach bezeichnet. Das Besondere dabei ist, dass es an allen vier Gebäudeseiten geneigte Flächen gibt. Giebelflächen sind somit nicht vorhanden. Die Dachkonstruktion wird so stabiler und die Außenwände darunter sind besser geschützt. Allerdings ist diese Dachkonstruktion teurer als andere.

Beim Zeltdach gibt im Gegensatz zum Walmdach keinen Dachfirst, welcher nur entsteht, wenn das Haus einen quadratischen Grundriss hat, also die vier Außenmauern gleich lang sind.

Die Anschaffungskosten bewegen sich im mittleren Bereich und die Instandhaltungskosten sind niedrig. Das Dach sorgt für einen mediterranen Flair und bietet eine gute Isolierung des Wohnraums, weil der Dachraum separat liegt. Allerdings kann der Dachraum nicht als Wohnfläche genutzt werden. Ist die Dachneigung gering, kann es zu Problemen mit der Entwässerung kommen. Im Übrigen ist die Dachform nicht für Regionen mit hoher Schneelast geeignet.

Schleppdach

Beim Schleppdach gehen die Dachflächen weit über die Außenwände des Gebäudes. Allerdings können auch andere Dachformen so erweitert werden. Dabei lässt sich die Fläche unter dem Schleppdach als Carport, Hauseingang oder als Lagerfläche nutzen.

Sowohl die Anschaffungskosten als auch die Instandhaltungskosten sind niedrig. Die Konstruktion ist einfach und unkompliziert. Sie kann gut als Erweiterung zu einem bestehenden Dach hinzugefügt werden, denn sie passt sich gut der Ästhetik des Hauses an. Durch die vergrößerte Dachfläche kann das ganze erdrückend wirken. Zudem geht viel Lichteinfall für Räume unter dem Schleppdach verloren.

Mansarddach

Bei dieser Dachkonstruktion sind die Dachflächen im unteren Bereich abgeknickt. Dadurch lässt sich der Platz unter dem Dach durch einen Dachausbau besser nutzen. Gerade bei großen Mehrfamilienhäusern ist diese Dachform oft zu finden. Bei einem Einfamilienhaus wurde das Mansarddach realisiert, wenn Vollgeschosse höher besteuert wurden als Dachgeschosse. Da eine solche Steuer heute nicht mehr üblich ist und baurechtlich kein Unterschied besteht, wird in Bauordnungen von einem Vollgeschoss gesprochen, wenn zwei Drittel der Fläche eine bestimmte Raumhöhe haben. Nichtsdestotrotz wirkt das Mansarddach bei einem Einfamilienhaus sehr hochwertig. Aus diesem Grund ist die Realisation einer solchen Dachkonstruktion aus teurer als ein einfaches Schleppdach.

Bauherren muss bewusst sein, dass die Dämmung kostenintensiv ist und sich Photovoltaik Anlagen nur schwer umsetzen lassen. Die Dämmung kann hier einen Großteil der Kosten des Dachs ausmachen.

Übrigens handelt es sich bei einem Mansardwalmdach um eine Mischung aus Walmdach und Mansarddach. Hier haben alle vier Hausseiten eine geneigte Dachfläche.

Krüppelwalmdach

Beim Krüppelwalmdach entsteht eine trapezförmige Giebelfläche am Haus. Dadurch sind die gewalmten Dachflächen deutlich kleiner als die übrigen Dachflächen. Die Wohnfläche unter dem Dach wird bei dieser Dachform niedriger. Mit Gauben kann hier jedoch Abhilfe geschaffen werden.

Auch wenn die Instandhaltungskosten niedrig sind, so sind die Anschaffungskosten hoch. Vorteilhaft sind neben der stilvollen Optik die hohe Stabilität und die gute Raumnutzung. Das Dach ist wind- und regenresistent und hält auch hohe Schneelasten aus. Jedoch ist die Konstruktion aufwändig.

Fußwalmdach

Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Walmdach und Satteldach. Auf der Giebelseite ist ein kleiner Giebel wie bei einem Satteldach vorhanden. Dieser geht in die Dachfläche des Walmdachs über. Diese Dachform ist sehr häufig im asiatischen Raum zu finden.

Auch wenn die Anschaffungskosten hoch sind, so sind die Instandhaltungskosten niedrig. Das Fußwalmdach schützt die Hauswände von allen Seiten, bietet eine interessante Optik und ermöglicht Fenster an den Giebelseiten. Allerdings ist die Konstruktion sehr aufwändig und es gibt Schwachpunkte am Übergang vom Giebel zum Dach.

Tonnendach

Die gewölbte Dachform ist unverkennbar, denn sie ähnelt einer halbierten liegenden Tonne. Die Dachform eignet sich sehr gut, wenn größere Flächen überspannt werden müssen. Daher findet man sie sehr oft bei Bahnhöfen, Markthallen, Bauernhöfen und Industrieanlagen.

Die Anschaffungskosten sind hoch, während die Instandhaltungskosten mit mittel zu bezeichnen sind. Das Dach ist auch ohne Zwischensäulen sehr stabil, kann begrünt werden und bietet viel Wohnraum mit ansprechender Optik. Jedoch ist die Dachdeckung deutlich limitiert, denn Ziegel sind vielfach nicht möglich. In vielen Bebauungsplänen wird diese Dachform nicht erlaubt und Solaranlagen lasen sich nur schwer umsetzen.

Kreuzdach

Auf den ersten Blick gleicht das Kreuzdach zwei Satteldächern, die im rechten Winkel zueinanderstehen. Allerdings ist die Konstruktion sehr aufwändig, was sich auch bei den Anschaffungskosten bemerkbar macht.

Vorteil ist, dass der Dachraum sich gut nutzen lässt und eine schöne sowie harmonische Optik von außen bietet. Bei dichter Bebauung oder bei komplizierten Grundstücken bietet sich diese Dachkonstruktion an. Jedoch ist das Dach nur bei rechteckigem Grundriss zu realisieren. Bauherren sollten wissen, dass das Dach eine hohe Schadensanfälligkeit hat, die sich gerade in den Kehlen zeigt.

Nurdach

Häuser mit einem solchen Dachaufbau werden oft auch als Finnhütten bezeichnet. Dabei reichen die beiden Dachflächen vom Dachfirst bis zum Erdboden. Die Konstruktion eignet sich für ein Singlehaus oder ein Ferienhaus, denn die Wohnflächen sind recht klein. Die Konstruktion ist einfach und es muss keine Schneelastberechnung vorgenommen werden. Zusätzlich ist das Entwässerungssystem einfach gehalten. Der Dachaufbau eignet sich sehr gut für Photovoltaik Anlagen und für Solarthermien. Im Inneren des Hauses müssen die Möbel speziell angefertigt werden und größere Menschen stoßen sich leicht den Kopf an sogenannten Kopfstoßfallen an.

Weitere Dachformen

Neben den vorgestellten Dachformen gibt es noch eine Reihe von anderen Dacharten. Dazu zählen:

  • Grabendach

  • Mansardendach mit Fußwalm

  • Mansardendach mit Schopf

  • Paralleldach

  • Erweitertes/versetztes Pultdach

  • Erweitertes Satteldach

  • Sattel-Walmdach

  • Schmetterlingsdach

  • Walm-Kehldach

  • Zwerchdach

Welche Dachform ist die Beste für mich?

Bei der Vielzahl der vielen Dachformen, fällt die Entscheidung nicht wirklich leicht. Jede Dachform hat ihre Eigenheiten, Vorteile und Funktionalitäten. Jedoch müssen Bauherren wissen, dass nicht jedes Dach überall erlaubt ist. Dazu kommt, dass sich die Kosten je nach Variante deutlich unterscheiden.

Bei einem Neubau sind viele Dachformen im Rahmen eines Bebauungsplanes möglich. Sowohl Architekt als auch Bauherr können hier die gestalterischen Spielräume nutzen.

Bei einer notwenigen Dachsanierung, bleibt meistens die vorhanden Form erhalten. Entscheidend dafür sind meist die anfallenden Kosten.

Entscheidungskriterien

Bei der Wahl des Dachs entscheidet nicht nur der Geschmack und das Budget, sondern auch die Umgebung. In vielen lokalen Bauverordnungen gibt es klare Vorgaben wie die Gestaltung des Dachwerks aussehen muss. Im Bebauungsplan gibt es daher sehr oft verbindliche Vorgaben zur Dachform und Dachneigung sowie zur Firstrichtung, Traufhöhe, Art und Größe der Gauben oder Dachfenster und zum Deckungsmaterial sowie der Deckungsfarbe. In der Regel sind diese Vorgaben nicht verhandelbar und müssen bereits beim Entwurf und der Hausplanung berücksichtigt werden. Gibt es keinen Bebauungsplan, dann muss man sich an den Nachbarhäusern und dessen Formen orientieren. In jedem Fall sollten rechtzeitig vor der Planung und dem Entwurf des Haus die entsprechenden Informationen zu den Dächern eingeholt werden.

Zusätzlich spielen regionales Klima und Witterungsverhältnisse eine wichtige Rolle bei der Wahl des Daches. In einem regenreichen Gebiet sollte auf eine steile Dachkonstruktion wie zum Beispiel das Satteldach oder das Walmdach gesetzt werden. So kann Wasser schnell abfließen und die Fläche rasch trocknen. In den Alpen bieten sich geneigte Satteldächer oder Kombinationen aus Sattel- und Schleppdach an. Dadurch wird das plötzliche Abrutschen großer Schneemassen verhindert, dennoch können Regen- und Tauwasser gut abfließen.

Welche Dachkonstruktion ist am günstigsten?

Als Faustregel kann hier gesagt werden – Je einfach eine Konstruktion ist, umso niedriger sind die Kosten. Dies gilt allerdings nicht für die Art der Eindeckung.

Mit Blick auf die Baukosten ist das Flachdach die billigste Variante. Es ist kein Dachstuhl vorhanden, nur eine gedämmte und gut gedichtete Decke über den Räumen im Obergeschoss. Allerdings darf der Aufwand der Instandhaltung im Laufe der Jahre nicht vernachlässigt werden. Der anfängliche finanzielle Vorteil relativiert sich somit sehr schnell.

Günstig sind auch Sattel- und Pultdächer. Der Kostenvorteil resultiert hier aus den einfachen Konstruktionen.

Wünscht der Bauherr ein Walmdach, muss er aufgrund der vier geneigten Dachflächen etwas tiefer in die Tasche greifen.

Als echte Luxusvariante kann das Mansarddach bezeichnet werden, denn die Konstruktion ist hier sehr aufwändig.

Fazit zur Dachkonstruktion

Egal welche Dachkonstruktion zum Einsatz kommt, das Dach muss auch extremen Witterungsverhältnissen standhalten. Daher müssen bereits bei der Planung die verschiedenen Faktoren berücksichtigt werden.

Das Satteldach ist gerade in Deutschland der Klassiker unter den Dächern. Gründe hierfür sind die kostengünstige Realisierung sowie der große gestaltungsspielraum unter dem Dach. Bauherren, die nach einem  repräsentativen Haus mit einem zuverlässigen Wetterschutz suchen, sollten das Walmdach in die engere Wahl nehmen. Wer den ländlichen Charme liebt, aber häufig Stürme und Niederschläge in der Region drohen, der sollte zu einem Krüppelwalmdach greifen. Das Zeltdach dagegen versprüht sowohl einen historischen als auch mediterranen Charme, eignet sich allerdings nur für Häuser mit geometrischer Grundform. Für einen majestätischen und luxuriösen Eindruck sorgt das Mansarddach. Zum ökologischen Bauen wiederum passt das Flachdach sehr gut, denn es bietet erweiterte Nutzungsmöglichkeiten.

Autor Tobias Beuler

Aktualisiert: 05.06.2021

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Als Experte für den Fertighausbau widmet sich Tobias Beuler, der Gründer von Fertighausexperte, allen Fragen rund um Ihr Bauprojekt.

Technisch ausgebildet von der HWK, kaufmännisch ausgebildet von der IHK und weitergebildet im WBZ der Universität St. Gallen sowie vom Bundesverband deutscher Fertigbau, begleitet Tobias Beuler seit 2000 europaweit den Auf- und Ausbau von Fertighäusern. Nachdem er jahrelang selbst auf Baustellen tätig war, bietet er sein Insiderwissen über Fertighausexperte.com seit 2018 an, um Andere bei Ihren Fertigbauprojekten zu unterstützen und ist in TV und Print als Bauexperte bekannt.


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