- Betrug durch Baufirmen – neuer Welt am Sonntag Artikel klärt auf – Jetzt Beitrag lesen!
- Betrug durch Baufirmen – neuer Welt am Sonntag Artikel klärt auf – Jetzt Beitrag lesen!
- Betrug durch Baufirmen – neuer Welt am Sonntag Artikel klärt auf – Jetzt Beitrag lesen!
- Betrug durch Baufirmen – neuer Welt am Sonntag Artikel klärt auf – Jetzt Beitrag lesen!
Autor: Tobias Beuler - Fertighausexperte
Kategorie: Fertighaus Anbieter
Datum: 1. April 2025
Kommentare: 0
Inhaltsverzeichnis
Die Grundlage für das neue Traumhaus ist ein passendes Grundstück auf dem Platz für das Fertighaus, einen Garten, eine Garage und eventuell ein Nebengebäude ist. Das richtige Grundstück zu finden ist gar nicht so einfach, denn vielfach enthält der Bebauungsplan Stolperfallen, die den Traum vom Eigenheim schnell platzen lassen. Zahlreiche Fertighaushersteller bieten mittlerweile einen Grundstücks-Service und helfen Bauherren bei der Suche nach einem Baugrundstück. Mit dem folgenden Artikel möchten wir Informationen zur Grundstückssuche, Gesetzen, Kosten und anfallende Nebenkosten geben, sodass bald schon der erste Spatenstich möglich ist.
Worauf muss beim Grundstückskauf geachtet werden?
Es ist nicht ganz einfach, ein freies und günstiges Grundstück zu finden, das zum eigenen Budget passt. Gerade in Ballungszentren und in Großstädten wird der Kauf eines Grundstücks zur Investition in die Zukunft, denn die Grundstückspreise werden auch in Zukunft weiter steigen. Viele Fertighausanbieter wie zum Beispiel Bien Zenker bieten einen speziellen Grundstücks-Service an und helfen so ein passendes Grundstück zu finden. Dennoch sollte der Bauherr nicht blind jedes x-beliebige Grundstück für sein neues Zuhause kaufen, sondern ein paar wichtige Punkte beachten. Wir möchten diese Punkte rund um das Traumhaus im Folgenden aufgreifen und vertiefen.
Kurz & Kompakt - Das Wichtigste
Bebauungsplan prüfen: Vor dem Grundstückskauf muss geklärt werden, ob das Bauvorhaben den Vorgaben des Bebauungsplans entspricht.
Bodenqualität sicherstellen: Ein Baugutachten kann klären, ob der Baugrund tragfähig ist und keine Umweltgifte enthält.
Kaufnebenkosten berücksichtigen: Notarkosten, Grunderwerbsteuer und eventuelle Maklergebühren erhöhen die Gesamtkosten erheblich.
Den Bebauungsplan einsehen
Wurde ein Grundstück für das Fertighaus gefunden, das nicht nur eine gute Lage hat, sondern auch zum Budget passt, steht dem Kauf des Grundstücks im Grunde genommen nichts mehr im Wege. Doch Vorsicht, vor der Unterschrift auf dem Kaufvertrag müssen Bauherren sich mit einigen rechtlichen Gegebenheiten rund um das Baugrundstück auseinandersetzen. Die wohl wichtigste Frage ist hierbei, welche Vorgaben für das Grundstück gibt es im Bebauungsplan? Kann das Fertighaus nach den eigenen Vorstellungen gebaut werden oder gibt es Einschränkungen? Dazu gehören in erster Linie die rechtlichen Rahmenbedingungen, die an das Grundstück geknüpft sind, wie zum Beispiel können Plätze für eine Garage und Abstandsflächen eingehalten werden. Gibt es Befreiungen vom Bebauungsplan und werden diese am Ende dem Kaufinteressenten auch genehmigt? Diese Fragen müssen vor der Unterzeichnung des Kaufvertrages geklärt sein, sonst endet das Bauvorhaben noch bevor es begonnen hat. Auf keinen Fall sollten die Vorschriften im Bebauungsplan umgangen werden, denn dies führt in aller Regel zu einem Bußgeld und im schlimmsten Fall auch zum Abriss von unerlaubt errichteten Gebäuden bzw. Gebäudeteilen. Dies kann den Hausbau unnötig kompliziert machen.
Gibt es für das Baugrundstück keinen Bebauungsplan, sollten Interessenten eine Bauvoranfrage an die zuständige Gemeinde stellen. Wichtig hierbei ist es, dass die Bauvoranfrage sich auf das konkrete Bauvorhaben bezieht, welches möglichst genau beschrieben werden muss. Zusätzlich ist es sinnvoll, dass offene Fragen direkt mit dem zuständigen Bauamt in einem persönlichen Gespräch geklärt werden.
Prüfen, ob das Grundstück für Baupläne geeignet ist
Die Eingabe einer Bauvoranfrage bei der zuständigen Gemeinde ist ratsam, wenn kein Bebauungsplan existiert. Dies sollte auf das konkrete Bauvorhaben bezogen sein und möglichst detailliert beschrieben werden. Insbesondere wenn das Grundstück in einer landschaftlich beliebten Region liegt oder wenn ein historisches Kulturgut im Umkreis geschützt werden muss, gibt es sehr strenge Auflagen im Bebauungsplan rund um die Bebauung. Ein Haus in typischer eingeschossiger Bauweise mit einer Wohnfläche von 50 bis 100 Quadratmeter wird als Bauvorhaben kaum Probleme verursachen, sofern das Haus zum äußerlichen Erscheinungsbild der Region passt. Stehen auf einer touristisch beliebten Route in erster Linie alte Fachwerkhäuser, werden Behörden kaum eine Baugenehmigung für eine moderne Stadtvilla oder einen Bungalow bewilligen.
Im Bebauungsplan ist genau festgelegt, welche Farbe die Dachziegel sowie die Form und Höhe des Daches haben dürfen. Des Weiteren ist neben der Maximalhöhe des Hauses sehr oft auch die Art und Form der Einzäunung von Haus und Grundstück vorgeschrieben. Informationen hierzu gibt es bei den zuständigen Behörden.
Nicht zu vergessen, um ein Fertighaus auf dem ersehnten Grundstück bauen zu können, muss der Baugrund sehr hochwertig sein. Der Bauplatz muss gut bebaubar sein, damit er auch der Last von einem ein- oder zweistöckigen Gebäude standhält. Aus diesem Grund reicht nicht nur der Blick in den Bebauungsplan, sondern das Grundstück muss auch entsprechend geprüft werden. Dies geschieht mittels eines Baugutachtens. Sollen die Grundstücke rund um das Haus als Kleingarten oder zur Tierhaltung genutzt werden, empfiehlt es sich, Bodenproben zu entnehmen, um diese auf Umweltgifte und Nährstoffe zu überprüfen.
Einen weiteren Sonderfall stellt das Fertighaus in Hanglage dar. Grundstücke in den bergigen und hügeligen Regionen Deutschlands sind meist günstiger zu bekommen, sind allerdings nicht für jedes Bauvorhaben geeignet. Nicht jedes Fertighaus ist für eine Hanglage geeignet. Experten raten hier in den meisten Fällen zu einem sehr stabilen Fundament mit einem Fertigkeller, da dieser je nach Zuschnitt der Kellerräume für einen festen Stand des Hauses sorgt.
“Ein Fertighaus mit passendem Grundstück bietet die Möglichkeit, schnell und effizient den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Dabei ist es entscheidend, dass das Grundstück nicht nur zur Größe des Hauses passt, sondern auch der Bebauungsplan das gewünschte Traumhaus zulässt.” – Tobias Beuler, Bausachverständiger.
Grundstück kaufen
Sind alle Fragen rund um das Grundstück und das Projekt geklärt, ist es an der Zeit, den Bauplatz zu kaufen. Bauherren, die ganz sicher gehen wollen, dass ihr Traumhaus auf dem Baugrundstück gebaut werden kann, sollten die Pläne rund um das Grundstück dem Fertighaus-Anbieter vorlegen. Die internen Hausberater sowie Architekten, Partner und Bauträger rund um den Bau können wertvolle Tipps geben, welche Faktoren bei der Auswahl eines Grundstücks zu berücksichtigen sind und wie man während der Bauphase am besten vorgeht.
Durch die Beachtung dieser Tipps und eine sorgfältige Eingabe in den Planungsprozess können zukünftige Grundstückseigentümer viele Stolpersteine umgehen. Der Traum vom Eigenheim rückt so ein großes Stück näher.
Der Grundstückskaufvertrag
An dieser Stelle steht dem Grundstückskaufvertrag nichts mehr im Wege, sodass der Vertrag über den Kauf abgeschlossen werden kann. Der Kaufvertrag basiert auf den spezifischen und rechtlichen Vorgaben des Grundstücks und muss in jedem Fall von einem Notar gemäß § 311 b BGB beurkundet werden. Ohne eine notarielle Beurkundung, bei der der Notar beiden Parteien die Vertragsniederschrift vorliest und diese dann in Anwesenheit des Notars unterzeichnet wird, hat der Vertrag keine Gültigkeit. Auf wichtige Formalitäten muss geachtet werden. Dazu gehören, dass im Vertrag der baurechtliche Zustand des Grundstückes klar definiert wird und dass eine eindeutige Bezeichnung des Grundstücks vorliegt. Letzteres ist aus dem Grundbuch zu erfahren. Der Bauherr sollte sich vor dem Grundstückskaufvertrag einen aktuellen Auszug aus dem Grundbuch besorgen.
Der Grundstückskaufvertrag muss in jedem Fall folgende Angaben enthalten:
Namen, Adressen und Geburtsdaten aller Vertragsparteien
Genaue Bezeichnung des Grundstücks, einschließlich eventueller Grundschulden oder Grunddienstbarkeiten.
Preis sowie Regelungen zur Fälligkeit und Zahlung des Kaufpreises.
Auflassung und Bestimmung zum Eigentumsübergang für werdende Grundstückseigentümer.
Übergabetermin
Grundbucherklärungen, wenn erforderlich.
Finanzierungsvollmachten, wenn nötig.
Gewährleistungen zur Haftung bei Rechts- und Sachmängeln.
Was sind Vorteile eines Fertighauses mit Grundstück?
Wie bereits erwähnt, ist es nicht immer einfach ein passendes Grundstück zu finden, das auf der einen Seite zum Budget passt und auf der anderen Seite eine attraktive Lage bietet. Zahlreiche Fertighausanbieter wie zum Beispiel Bien Zenker oder Schwabenhaus bieten einen speziellen Grundstücks-Service an. Ein solcher Grundstücks-Service kann Häuslebauer nicht nur bei der Suche nach dem passenden Baugrundstück für das neue Zuhause unterstützen. Die Hausberater von Schwabenhaus oder von Bien Zenker sind gleichzeitig Ansprechpartner für alle anderen Belange rund um den Hausbau. Dazu gehört auch die Entscheidung, welches Grundstück am besten zum Bauvorhaben für das neue Traumhaus passt. Die Hausberater finden eine entsprechende Grundrisslösung, die den Wünschen der Baufamilie gerecht wird und zum vorhandenen Baugrundstück passt, egal für welchen Haustypen am Ende die Entscheidung getroffen wird.
Vor- und Nachteile eines Fertighauses mit Grundstück
Vorteile
Dazu gehören die Grundstückssuche, der Grundstückskauf und der Hausbau.
Die Hausanbieter für das Fertighaus kennen die Ansprüche der verschiedenen Haustypen an den jeweiligen Standort.
Hausanbieter sind Teil eines Branchennetzwerkes, welches auf einen großen Grundstückspool zurückgreifen kann.
Durch eigene Datenbanken der Hausberater ist das benutzerdefinierte Suchen möglich.
Anbieter verfügen oftmals auch über eigenes Bauland.
Die Hausgestaltung ist auf die jeweiligen Bebauungspläne des Grundstücks abgestimmt.
Vorbehaltsverträge sorgen für Risikofreiheit.
Nachteile
Schwankende Grundstückspreise können die Gesamtkosten unvorhersehbar machen.
Die Ausstattung und Gestaltung sind oft weniger flexibel als bei einem klassischen Einfamilienhaus.
Ein Bausatzhaus oder Ausbauhaus verlangt handwerkliches Geschick und viel Zeit.
Die verfügbare Fläche in Quadratmetern muss sorgfältig geplant werden, um späteren Problemen vorzubeugen.
Fertighaus mit Grundstück – Worauf Bauherren achten sollten
Beim Kauf eines Fertighauses mit Grundstück sollten Bauherren nicht nur den Hauspreis, sondern auch die Nebenkosten und die richtige Bauweise berücksichtigen. Im Vergleich zum Massivhaus bietet das Fertighaus eine kürzere Bauzeit, während moderne Dämmtechniken die Energieeffizienz verbessern.
Viele Fertighaushersteller kooperieren mit Bauträgern, um passende Grundstücke für verschiedene Hausmodelle bereitzustellen. Wer ein Einfamilienhaus plant, sollte vorab Musterhäuser besichtigen, um die Qualität und Ausstattung zu prüfen. Dabei können individuelle Wünsche wie eine offene Raumgestaltung oder eine bestimmte Architektur berücksichtigt werden.
Auch die Nebenkosten für das Bauprojekt dürfen nicht unterschätzt werden. Erschließungskosten, Bodenuntersuchungen und Notargebühren können die Gesamtkosten erheblich beeinflussen. Deshalb ist eine sorgfältige Planung mit dem Fertighaushersteller und dem Bauträger unerlässlich, um ein Einfamilienhaus zu realisieren, das sowohl finanziell als auch baulich den eigenen Wünschen entspricht.
Ein Massivhaus hat zwar oft eine höhere Lebensdauer, doch viele moderne Fertighäuser erreichen durch innovative Bauweisen eine ebenso hohe Energieeffizienz, sodass das Bauprojekt nachhaltig und wirtschaftlich umgesetzt werden kann. Wer sich unsicher ist, kann verschiedene Musterhäuser besichtigen und mit mehreren Bauträgern vergleichen, um die beste Entscheidung zu treffen.
Wie finde ich ein passendes Grundstück?
Zu den ersten und bekanntesten Anlaufstellen für ein Grundstück zählen Banken, Sparkassen oder auch Postbanken. Vielfach sind auch Baugrundstücke in Kleinanzeigen zu finden. Nicht zu vergessen sind Termine von Zwangsversteigerungen, um an ein Grundstück zu kommen, auch wenn hier in der Regel noch Häuser auf dem Bauland stehen. Bauämter und Bauaufsichtsbehörden geben sowohl vor Ort als auch online Auskunft zu freiem Bauland. Zu guter Letzt kann auch der Grundstücks-Service von Hausanbietern wie Bien Zenker oder Schwabenhaus genutzt werden, um an einen Bauplatz zu kommen.
Sicher gibt es viele Anlaufstellen, um Baugrundstücke zu finden. Leider gibt es nur sehr wenig begehrte Grundstücke, sodass Bauherren entweder Abstriche machen müssen oder sich an einen Grundstücks-Service wenden, der meist ganz andere Möglichkeiten der Suche hat und so die Chancen deutlich höher sind, das passende Grundstück für die eigenen Wohnträume zu finden.
Wichtige Anlaufstellen und Möglichkeiten zur Grundstückssuche:
Banken
Kleinanzeigen
Aushänge
Zwangsversteigerungen
Bauamt und Bauaufsichtsbehörde
Hausanbieter
Private Kontakte
Was kostet ein Fertighaus mit Grundstück?
Die Kosten für Grundstücke unterliegen großen Preisspannen, welche sich je nach Bundesland oder Region deutlich unterscheiden. Zum günstigen Preis gibt es immer wieder Grundstücke, die abgelegen und zum Teil noch nicht erschlossen sind. Deutlich mehr muss für Grundstücke in Großstädten oder in Wassernähe gezahlt werden. Die Preisspanne kann hier vom vierstelligen bis zum siebenstelligen Preis in Euro liegen.
Ohne ein konkretes Angebot hilft diese Aussage keinem Bauherrn. Es gilt zu bedenken, dass es in den letzten Jahren zu deutlichen Preissteigerungen bei Häusern, Grundstücken und letztlich beim Hausbau gekommen ist. Dieser Trend wird mit Sicherheit noch einige Jahre anhalten.
2021 lagen die durchschnittlichen Quadratmeterpreise bei rund 270 Euro. Erfreulich ist, dass es auch Grundstücke gibt, deren Preise in letzter Zeit zum Stagnieren kamen oder gar gesunken sind.
Die folgende Tabelle zeigt den Quadratmeterpreis in den einzelnen Bundesländern im Jahr 2021
| Bundesland | Quadratmeterpreis |
| Baden-Württemberg | 244,87 € |
| Bayern | 384,82 € |
| Berlin | 979,73 € |
| Brandenburg | 208,67 € |
| Bremen | 163,72 € |
| Hamburg | 1.069,49 € |
| Hessen | 222,22 € |
| Mecklenburg Vorpommern | 106,17 € |
| Niedersachsen | 119,08 € |
| Nordrhein Westfalen | 210,02 € |
| Rheinland Pfalz | 108,73 € |
| Saarland | 115,54 € |
| Sachsen | 106,31 € |
| Sachsen-Anhalt | 62,79 € |
| Schleswig-Holstein | 145,07 € |
| Thüringen | 67,43 € |
Wird ein Makler hinzugezogen, fallen zusätzliche Gebühren an. Diese sind in der Regel regional festgeschrieben, allerdings nicht gesetzlich verankert. Je nach Bundesland liegen diese bei 4,76 % bis 7,14 % und können zwischen Verkäufer und Verkäufer aufgeteilt oder vom Käufer allein getragen werden.
Des Weiteren fällt Grunderwerbsteuer, die sich je nach Bundesland unterscheidet, aber im Gesetz verankert ist. Allgemein beträgt in Deutschland die Grunderwerbsteuer zwischen 3,5 und 6,5 % des Kaufpreises vom Grundstück.
Fazit zum Fertighaus mit Grundstück
Um das eigene Traumhaus zu bauen, braucht es ein passendes Grundstück, eine durchdachte Planung und letztendlich eine Baugenehmigung – erst dann steht dem Bauvorhaben nichts mehr im Wege. Ein spezieller Service, den viele Hausanbieter anbieten, kann dabei helfen, den Prozess deutlich zu erleichtern.
Beim Grundstückskauf sollten nicht nur die Lage und der Baugrund bewertet werden, sondern auch die Baunebenkosten genau kalkuliert werden. Diese umfassen unter anderem Erschließungskosten und Gebühren für notwendige Genehmigungen. Mit hilfreichen Tipps und einer Beratung durch Experten lassen sich Fehler vermeiden und Kosten sparen.
Auch die Wahl des Fertighaustyps spielt eine entscheidende Rolle: Ein Bausatzhaus ist besonders kosteneffizient, erfordert aber handwerkliches Geschick, während ein Ausbauhaus die Eigenleistung auf den Innenausbau beschränkt. Entscheiden sich Bauherren für einen Keller, erhöht das nicht nur die nutzbare Fläche, sondern steigert auch den Wert des Hauses. Die richtige Ausstattung sorgt zusätzlich für Komfort und ein individuell gestaltetes Zuhause.
Mit einer klaren Planung und fachkundiger Unterstützung können Baufamilien den Traum vom Eigenheim entspannt realisieren.
FAQ zum Thema Fertighaus mit Grundstück
Welche Faktoren beeinflussen die Gesamtkosten eines Fertighauses mit Grundstück?
Die Gesamtkosten hängen von den Grundstückskosten, den Baukosten, der Wahl des Haustyps und den Kaufnebenkosten ab. Region, Lage und die Ausstattung des Hauses spielen dabei eine wesentliche Rolle.
Welche Tipps gibt es, um die Baunebenkosten zu reduzieren?
Die Baunebenkosten können durch eine präzise Planung und Verhandlung gesenkt werden. Eine frühzeitige Eingabe der Bauunterlagen und klare Absprachen mit Behörden helfen, Zusatzkosten zu vermeiden. Außerdem empfiehlt es sich, bei der Wahl des Kellers oder der Erschließungskosten die Angebote zu vergleichen, um Kosten zu sparen.
Wie beeinflusst die Wahl zwischen Bausatzhaus und Ausbauhaus die Baukosten?
Ein Bausatzhaus ist günstiger, erfordert aber Eigenleistung. Das Ausbauhaus bietet eine Zwischenlösung, bei der der Rohbau fertiggestellt wird, während der Innenausbau in Eigenregie erfolgt. Beide Varianten senken die Kosten, erfordern jedoch mehr Zeit und Engagement.
Wie können die Grundstückskosten gesenkt werden?
Die Grundstückskosten können durch die Wahl weniger begehrter Regionen, kleinerer Grundstücke oder Zwangsversteigerungen reduziert werden. Auch die direkte Anfrage bei Gemeinden kann helfen, günstigere Bauplätze zu finden.
Warum ist die Energieeffizienz beim Fertighaus mit Grundstück wichtig?
Energieeffiziente Häuser senken langfristig die Betriebskosten und können staatlich gefördert werden. Zudem tragen moderne Dämmungen und Heizsysteme dazu bei, die Umwelt zu schonen und den Wert der Immobilie zu steigern.
Welcher Haustyp passt zu meinen Bedürfnissen?
Die Wahl des Haustyps hängt von den individuellen Anforderungen und dem Budget ab. Ein Bausatzhaus eignet sich für handwerklich versierte Bauherren, während ein Ausbauhaus bereits einen Großteil der Arbeiten abdeckt, jedoch Eigenleistung erfordert. Ein schlüsselfertiges Einfamilienhaus bietet die größte Bequemlichkeit, ist aber oft mit höheren Kosten verbunden. Größe, Wohnfläche und Ausstattung sollten hierbei sorgfältig berücksichtigt werden.
Als Experte für den Fertighausbau widmet sich Tobias Beuler, der Gründer von Fertighausexperte, allen Fragen rund um Ihr Bauprojekt.
Technisch ausgebildet von der HWK, kaufmännisch ausgebildet von der IHK und weitergebildet im WBZ der Universität St. Gallen sowie vom Bundesverband deutscher Fertigbau, begleitet Tobias Beuler seit 2000 europaweit den Auf- und Ausbau von Fertighäusern. Nachdem er jahrelang selbst auf Baustellen tätig war, bietet er sein Insiderwissen über Fertighausexperte.com seit 2018 an, um Andere bei Ihren Fertigbauprojekten zu unterstützen und ist in TV und Print als Bauexperte bekannt. Mit seinem Buch “Bau keinen Scheiss” ist er seit Juli 2024 auch Spiegel Bestseller Autor.
Auf unserer Website erhalten Sie kostenlose Tipps rund rum den Fertighausbau und können auf Wunsch eine individuelle Betreuung Ihres Bauprojekts buchen. Unsere Experten helfen Ihnen u. a. beim Prüfen von Angeboten und Baubeschreibungen oder dem Optimieren von Werkverträgen, damit Sie Baurisiken mindern können. Zudem besuchen wir Baustellen vor Ort und führen bspw. Rohbaukontrollen durch oder begleiten Hausabnahmen.
Holen Sie sich professionelle Unterstützung und verhindern Sie Bauzeitverzögerungen, Mängel oder lästige Diskussionen um Schadensersatzansprüche. Wir helfen Ihnen.
Shop - Unsere 4 Bestseller
Mehr Informationen zu Fertighäusern und weiteren Themen
Buchempfehlung
Drei Ratgeber, die Ihnen teures Lehrgeld ersparen