Erfahrungen & Bewertungen zu Tobias Beuler

Ein Urteil zwischen Holzhaus und Steinhaus zu bilden, ist nahezu unmöglich. Beide Konstruktionsweisen haben sowohl ihre Vor- als auch Nachteile. Nur mittels einer Pro- und Kontra-Liste kann jeder für sich entscheiden, welche Bauweise die Richtige ist.  Entscheidend bei der Wahl ist immer der eigene Geschmack. Im Folgenden geben wir einige Tipps, die bei einer Entscheidung Haus aus Holz vs. Fertighaus helfen können.

Holzhaus – Das wichtigste auf einen Blick

Das Haus aus Holz hat immer einen tragenden Holzrahmen, weshalb auch von der Holzrahmenbauweise gesprochen wird. Sicherlich kann dies auch bei einem Steinhaus der Fall sein.

Für Holzhäuser gibt es verschiedene Bauweisen. Es wird hier unterschieden in Holzständer- und Holztafelbauweise bzw. in Block- und Umgebindehäuser. Holzhäuser sind unter anderem bekannt für den skandinavischen Stil beim Hausbau. Dabei liegen die Unterschiede nicht nur im Stil der Häuser, sondern auch in deren Konstruktion.

Ein Blockhaus wird komplett aus Holz gebaut, während das Umgebindehaus in der Regel nur einen Rahmen aus Holz hat.

Bei den Materialien für Holzhäuser kommen sehr häufig Hölzer wie Fichten, Tannen, Eichen und Buchen zum Einsatz. Jedoch können für die tragenden Holzrahmen auch Teak, Douglasie, Pinie und Lärche als Baustoffe verwendet werden. Das richtige Holz spielt beim Hausbau für ein Holzhaus eine sehr große Rolle, denn nicht jede Holzart ist für das Bau-Projekt Holzhäuser geeignet, da zwingend rechtliche Vorgaben eingehalten werden müssen.

Vorteile von Holzhäusern

In Zeiten von Klimaschutz steht das Haus aus Holz an erster Stelle. Dies liegt an der CO2 Bilanz, die vom Rohstoff Holz bis zum fertigen Haus immer besser wird. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der nicht unter hohem Energieaufwand hergestellt werden muss. Bei der Verarbeitung geht es schneller und einfacher. Dabei wird keine zusätzliche Energie verbraucht. Bei der späteren Nutzung fällt deutlich weniger Kohlendioxid an und gleichzeitig speichern Holzhäuser CO₂.

Weitere Vorteile für ein Haus aus Holz sind die kürzeren Bauphasen, da wetterunabhängig vorproduziert werden kann. Holzhäuser können sowohl Kälte als auch Wärme besser speichern, was sich vorteilhaft auf das Wohnklima im Sommer und im Winter auswirkt. Sollen Holzhäuser abgerissen werden, kommt der recyclebare Baustoff Holz zum Tragen.

Die Vorteile der Holzhäuser kurz zusammengefasst:

  • Geringe Bauzeit
  • Geringere Baukosten
  • Verschiedene Baustile möglich
  • Geringeres Gewicht – optimal auch bei schwierigen Bodenverhältnissen
  • Selbstregulierende Isoliereigeneigen für geringere Heizkosten und somit eine bessere Energieeffizienz
  • Bessere Chancen bei Beantragung von staatlichen Förderungen
  • Nachhaltiger
  • Gutes Raumklima – ideal für Allergiker und Asthmatiker

Nachteile von Holzhäusern

Zu den häufigsten Gegenargumenten bei einem Holzhaus gehört der Brandschutz, auch wenn Holzbalken in Wirklichkeit als schwer entflammbar gelten.  Brandschutzexperten loben hier gar die gute Berechenbarkeit im Brandverhalten. Dennoch brennt Holz leichter als Ziegelsteine.

Bei Holzhäusern sorgt auch ein eventueller Schädlingsbefall für ein ungutes Gefühl. Vielfach ist von einem Befall mit dem Holzwurm zu hören, auch wenn hier gut vorgebeugt werden kann.

Zu den wirklichen Nachteilen bei einem Holzhaus zählen nur der Lärmschutz und die Dauer der Haltbarkeit. Gerade bei der Holzbauweise muss für eine spezielle Lärmdämmung gesorgt werden, da die Bewohner ansonsten von den knarrenden Holzdielen gestört werden. Auch von draußen kann es bei einem Haus aus Holz zu einer deutlichen Lärmbelästigung kommen. Durch die kürzere Lebensdauer des Holzhauses muss bei einem späteren Verkauf mit einem geringeren Erlös gerechnet werden.

Dagegen sind Sorgen durch Feuchtigkeit im Massivholz eher ein Vorurteil.

Die Nachteile der Holzhäuser kurz zusammengefasst:

  • Weniger gute schallisolierende Eigenschaften bei dieser Bauweise
  • Stärkerer Witterungseinfluss – je nach Haustyp muss alle 4 bis 8 Jahre ein spezieller Lack aufgetragen werden
  • Wiederverkaufswert ist geringer
  • Eventuelle Sanierungen bei der Bauweise sind aufwendig
  • Anfällig gegen Schimmel- und Ungezieferbefall – regelmäßiger Schutz wichtig
  • Anbauten lasen sich schwerer realisieren
  • Eventuell knarrende Stellen im Haus

Steinhaus – Alle wichtigen Informationen

Das Steinhaus wird auch als Massivhaus bezeichnet und ist somit das Gegenstück zum Haus aus Holz. Das Haus wird Stein auf Stein erstellt und besteht in erster Linie aus den massiven Materialien Beton, Kalk und Gestein.

Beim Haus aus Stein sind ebenfalls unterschiedliche Haustypen möglich. Steinhäuser gibt es als Hochhaus, Bungalow, Stadtvilla, Mehrfamilienhaus und Landhaus.

Vorteile von Steinhäusern

Bei gleicher Qualität ist das Steinhaus meist etwas günstiger als das Holzhaus. Gleichzeitig sind Steinhäuser widerstandsfähiger gegen Wetterphänomene wie zum Beispiel Hochwasser.

Das Massivhaus ist stabiler und hat in den meisten Fällen eine längere Lebensdauer und somit eine höhere Wertbeständigkeit. Die Häuser überzeugen durch einen besseren Brandschutz und Lärmschutz.

Das Steinhaus erfüllt die Voraussetzungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) und Energieeffizienz, da Steine tagsüber Wärme speichern und diese nachts an die Räume abgeben.

Durch Verwendung der Steinarten Kalksandstein, Leichtbeton, Porenbeton und Ziegel werden keine Stäube, Gase oder Fasern freigesetzt.

Die Vorteile kurz zusammengefasst:

  • Hoher Schallschutz
  • Kein Knarren und kein Setzen
  • Hoher Wiederverkaufswert
  • Witterungsbeständigkeit und Robustheit

Nachteile von Steinhäusern

Steinhäuser haben schon bei der Baustoffherstellung einen enormen Energiebedarf, was in Zeiten von globaler Erwärmung kritisch betrachtet wird. Es kommt zu längeren Bauzeiten, da in den Wintermonaten oft mit einem Baustopp zu rechnen ist. Dies erhöht die Kosten bis zur Fertigstellung. Bei einem Massivhaus ist der Wärmeschutz oft ein Problem, da sich Wärmebrücken bei dieser Bauweise kaum vermeiden lassen. Durch die kalten Wände wird das Wohnklima nachteilig beeinträchtigt. Durch den höheren Energieverbrauch beim Heizen wird die CO2 Bilanz des Hauses erneut belastet. Mit Ziegel und Beton ist das Umsetzen eines Niedrigenergiehauses nur schwer möglich. Aus diesem Grund wird beim Steinhaus deutlich mehr Wärmeschutz benötigt, was wiederum zu höheren Baukosten führt.

Die Nachteile kurz zusammengefasst:

  • Lange Bauzeit
  • Schlechtere Ökobilanz
  • Insgesamt höhere Kosten

Holzhaus vs. Massivhaus

Beide Bauweisen haben unterschiedliche Eigenheiten, was sowohl zu Vor- als auch zu Nachteilen führt.

Aktuell sind 15 % aller Neubauten ein Holzhaus und die Tendenz ist hier steigend. Maßgeblich sind hier gegenüber einem vergleichbaren Massivhaus nicht nur die geringeren Kosten, sondern vielmehr das ausgeprägte ökologische Bewusstsein, die gute Wohnatmosphäre und die gesundheitlichen Vorteile. Die geringeren Bau- und Heizkosten sind bei einem Holzhaus die schlagenden Argumente. Zusätzlich kann ein Holzhaus schneller fertiggestellt und somit auch bezogen werden. Die Vorstellung, dass Steinhäuser langlebiger, robuster und wertbeständiger als ein Holzhaus sind, ist falsch, denn ein hochwertiges Blockhaus hat gegenüber einem Steinhaus keines dieser Nachteile.

Menschen, die längere Zeit in einem Steinhaus gewohnt haben, müssen sich an den Gedanken Holzhaus erst gewöhnen. Vermutlich liegt dies an den geringeren schallisolierenden Eigenschaften und den verschiedenen Maßnahmen zur Instandhaltung. Sicher wirkt auch das Knacken der Bohlen in einem Holzhaus befremdlich. Andere wiederum finden das Knacken als etwas Schönes, denn es erinnert an die Natürlichkeit der Baustoffe.

Holzhaus oder Steinhaus sind eine Wahl, die allein die Bauherren mit ihren Familien treffen müssen. Für eine leichtere Entscheidung ist es ratsam, ein paar Nächte in einem Holzhaus zu verbringen, um die Wohnatmosphäre kennenzulernen. Es gibt immer mehr Anbieter, die eine solche „Probezeit“ ermöglichen. Zuletzt helfen eine ausführliche Beratung durch eine professionelle Baufirma sowie eine ausführliche Kalkulation beider Baustile, um eine Entscheidung zu treffen.

Aufbaugeschwindigkeit

Ganz klar feststeht, dass ein Holzhaus viel schneller errichtet werden kann als ein Massivhaus. Dies bringt nicht nur bei den Kosten klare Vorteile, sondern auch bei der Energiebilanz. Gerade bei der Holzrahmenbauweise können die meisten Elemente im Werk vorgefertigt werden. Es kommt nicht zu wetterbedingten Baustopps. Die einzelnen Elemente werden dann vor Ort auf der Baustelle ähnlich wie ein Kartenhaus innerhalb kürzester Zeit zusammengefügt. Dadurch wird die Bauzeit erheblich beschleunigt und es kommt so gut wie nie zu witterungsbedingten Bauunterbrechungen. Wird der Liefertermin geschickt gewählt, kann das Holzhaus innerhalb weniger Stunden als Rohbau aufgestellt werden. Läuft alles nach Plan, kann das Holzhaus noch am selben Tag wetterfest verschlossen werden. Der Innenausbau kann somit durch nichts mehr gestört werden. Zu erwähnen wäre bei dem Holzhaus auch der Vorteil in Bezug auf den Klimaschutz. Durch die Vorfertigung im Werk fällt deutlich weniger Energiebedarf an als bei einem Massivhaus. Die Lieferung der einzelnen Elemente beim Holzhaus erfolgt in der Regel in einem Rutsch, sodass auch dies eine große Entlastung beim CO₂ Ausstoß sowie den Kosten mit sich bringt.

Für ein Steinhaus muss mit einer Bauzeit von 4 bis 8 Monaten gerechnet werden. Kommt es unvorhergesehenen Ereignissen wie Lieferantenverzug, Engpässe der Termine bei Handwerkern oder zu speziellen Wetterlagen wie extremer Regen und Kälte, kann dies die Bauzeit deutlich erhöhen. Somit ist auch ein definitiver Einzugstermin nur schwer zu planen.

Wärmeschutzeigenschaften

Die Wärmeschutzeigenschaften sind bei einem Holzhaus wesentlich besser. Aus diesem Grund werden nahezu alle Niedrigenergiehäuser in der Holzrahmenbauweise erstellt. Holz hat sehr gute Dämmwerte, sodass gesagt werden kann, dass Stärken von 6,5 cm bei Massivholzwänden genauso gut dämmen wie eine Ziegelwand von Massivhäusern mit eine Dicke von 40 cm. Dies bedeutet, dass bei einem Holzhaus die Wärme im Winter im Wohnraum gehalten wird. Heizkörper können mit wesentlicher niedriger Temperatur  beheizt werden, was sowohl Energie spart als auch das Wohnklima angenehmer macht. Hinzu kommt, dass Holzwände im Winter niemals kalt werden. Als Baumaterial ist Holz atmungsaktiv. Dies bedeutet, es filtert die verbrauchte Raumluft und reguliert bis zu einem gewissen Grad die Feuchtigkeit. Somit fallen Kosten für die Beheizung eines Holzhauses deutlich niedriger aus als bei einem Massivhaus.

Der Kältebedarf im Sommer darf in der heutigen Zeit ebenfalls nicht vernachlässigt werden. Hitze wird bei der Holzbauweise viel besser abgehalten als bei Ziegelwänden. Dies macht seltener eine Kühlung nötig. Vielfach muss in einem Massivhaus bei großer Sommerhitze mit einem Klimagerät gearbeitet werden, was bei einem Holzrahmenhaus in den seltensten Fällen nötig ist. Dies sorgt auch im Sommer für niedrige Energiekosten. Durch den Verzicht auf eine Klimaanlage können nicht nur die Kosten gesenkt, sondern auch eine Reduzierung vom Co2 Ausstoß ermöglicht werden.

Haltbarkeit und Lebensdauer

Ein gut gepflegtes und solide gebautes Holzhaus steht in Haltbarkeit und Lebensdauer einem Massivhaus in nichts nach. Dies bedeutet, wenn hochwertige Materialien beim Bauen Verwendung finden, kann das Holzhaus genauso lange halten wie ein Fertighaus aus Stein.

An dieser Stelle muss auch klar gesagt werden, dass die Pflegebedürftigkeit und der Aufwand bei einem Holzhaus deutlich höher sind als bei einem Steinhaus. Experten legen die Lebensdauer bei Holzhäusern mit 50 bis 80 Jahren fest. Bei einem Steinhaus wird von 80 bis  120 Jahre Lebensdauer ausgegangen.

Wirtschaftliche Faktoren

Durch die kürzere Bauzeit beim Holzhaus vermindern sich auch die Zwischenfinanzierungsdauer sowie die Mietzahlungen bis zum endgültigen Einzug in das neue Haus. Dafür liegt der Wiederverkaufswert bei einem Holzhaus niedriger als bei einem Massivhaus. Durch den geringeren Platzbedarf für Wände bei einem Holzhaus kann auf gleicher Grundfläche mehr Wohnfläche realisiert werden als bei einem Steinhaus. Beim Holzhaus bauen sind die Eigenleistungsanteile höher als bei einem Steinhaus. Somit wird für viele Bauherren das Haus aus Holz zur Alternative zum Steinhaus.

Die Frage, ob ein Holzhaus günstiger als ein Massivhaus ist, kann nicht pauschal beantwortet werden. Ausschlaggebend für die Bauweisen sind immer die Größe und die Ausstattung des Hauses. Eine Villa aus Holz wird immer teurer sein als kleinere Fertighäuser aus Stein. Werden als Maßstab jedoch vergleichbare Häuser genommen und dabei sämtliche Faktoren wie Bauzeit, Verarbeitung der Materialien und notwendige Wärmeschutzmaßnahmen verglichen, ist das Holzhaus meist etwas günstiger als der Bau von einem Massivhaus.

Baukosten

Das Holzhaus hat im Vergleich mit dem Massivhaus sowohl bei den Betriebskisten wie auch bei den Baukosten klare Vorteile.

Bei den niedrigen Baukosten für das Holzhaus muss nachfolgendes erwähnt werden:

Bei Holz handelt es sich um einen nachwachsenden Rohstoff, der keine Herstellungskosten verursacht. Im Vergleich dagegen müssen Ziegel, Zement und Beton mit einem enormen Verbrauch an Energie produziert werden. Dies bedeutet, dass die Materialkosten bei Holzhäusern günstiger sind als bei Massivhäusern.

Dämmwerte sind bei einem Holzhaus so gut, dass dünnere Wände genutzt werden können. Dadurch kommt es nicht nur zu mehr Wohnfläche, sondern es werden auch weniger Baumaterialien benötigt. Dies wiederum senkt die Baukosten. Zusätzlich bedeutet bei einem Holzhaus der geringere Flächenbedarf auch weniger Baukosten.

Beim Holzhaus werden die Einzelteile der Holzkonstruktion im Werk – meist in Deutschland – vorgefertigt. Das spätere Aufstellen der einzelnen Elemente erfordert nur sehr wenig Zeit. Es kommt praktisch nie zu einem Baustopp durch schlechtes Wetter. Dies verkürzt beim Holzbau die Bauzeit und verursacht ebenfalls niedrigere Kosten im Vergleich zu Fertigbauten aus Stein und anderen Baustoffen.

Unser Fazit zum Thema Holzhaus vs. Steinhaus

Sowohl beim Einfamilien- als auch beim Mehrfamilienhaus überwiegen die Vorteile der Holzbauweise deutlich. Dies gilt nicht nur für die Baukosten, sondern auch für die Bauzeit als auch für die späteren Betriebskosten des Hauses. Gleichzeitig bietet das Holzhaus mehr Flexibilität bei der Planung und bei späteren Anbauten und Anpassungen. Insbesondere im Inneren können die Wände leicht und mit wenig Aufwand verändert werden. Neu Steckdosen lassen sich innerhalb von Minuten verlegen. Wer an die globale Erwärmung denkt, kommt nicht umhin ein Holzhaus zu bauen. Dies beginnt schon beim nachwachsenden Rohstoff Holz, der für seine Herstellung keine Energie benötigt. Danach überzeugt die positive Co2 Bilanz durch den niedrigen Energiebedarf bei den Heizkosten. Und nicht zuletzt ist der Baustoff Holz auch noch recycelbar. Mit einem Holzhaus  lässt sich der Wohnungsbau schnell, günstig und klimaschonend realisieren, sodass dem schnellen Einzug ins Eigenheim nichts im Wege steht, wenn ein Bauplatz bereits vorhanden ist. Die Vorzüge gegenüber dem Massivbau liegen hier klar auf der Hand.

Author Tobias Beuler

Aktualisiert: 05.06.2021

Als Experte für den Fertighausbau widmet sich Tobias Beuler, der Gründer von Fertighausexperte, allen Fragen rund um Ihr Bauprojekt.

Technisch ausgebildet von der HWK, kaufmännisch ausgebildet von der IHK und weitergebildet im WBZ der Universität St. Gallen sowie vom Bundesverband deutscher Fertigbau, begleitet Tobias Beuler seit 2000 europaweit den Auf- und Ausbau von Fertighäusern. Nachdem er jahrelang selbst auf Baustellen tätig war, bietet er sein Insiderwissen über Fertighausexperte.com seit 2018 an, um Andere bei Ihren Fertigbauprojekten zu unterstützen und ist in TV und Print als Bauexperte bekannt.


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