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Ein Mehrgenerationenhaus zu bauen, stellt eine bereichernde Möglichkeit dar, Generationen unter einem Dach zu vereinen. In einer Zeit, in der das Zusammenleben von Menschen verschiedener Generationen immer attraktiver wird, bietet dieses Konzept eine wunderbare Plattform für Eltern und Kinder, um Alltag und Erfahrungen miteinander zu teilen. In diesem Artikel werden die Planung, wichtige Überlegungen sowie finanzielle Aspekte eines Mehrgenerationenhauses beleuchtet. Entdecken Sie, wie Familien durch gemeinsames Wohnen Stärke und Unterstützung finden können.
Inhaltsverzeichnis
Kurz & Kompakt - Das Wichtigste
Das Mehrgenerationenhaus verkörpert eine Rückbesinnung auf gemeinschaftliches Wohnen, das generationsübergreifend Stärke und Nähe bietet. Hier erhalten Sie eine prägnante Zusammenfassung der Kernpunkte – ein kompakter Überblick über das Konzept, das den modernen Familienzusammenhalt definiert.
Zusammenleben gestalten: Mehrgenerationenhäuser bieten ein einzigartiges Wohnkonzept, das es Familien ermöglicht, ein unterstützendes Netzwerk zu bilden, in dem sich Jung und Alt gegenseitig im Alltag zur Seite stehen. Dies fördert nicht nur die soziale Interaktion, sondern schafft auch ein sicheres und liebevolles Umfeld für alle Generationen.
Raum für Individualität: Trotz der Nähe zueinander wird bei der Planung und Ausstattung großer Wert auf Privatsphäre und Barrierefreiheit gelegt. Dies gewährleistet, dass jede Wohneinheit als individuelles Zuhause funktioniert, während zugleich gemeinschaftliche Bereiche das Zusammenleben stärken.
Finanzielle und rechtliche Planung: Die Realisierung eines Mehrgenerationenhauses verlangt eine durchdachte finanzielle und rechtliche Vorbereitung. Von maßgeschneiderten Finanzierungsmöglichkeiten über rechtliche Vertragsgestaltung bis hin zu staatlichen Förderprogrammen – all diese Aspekte müssen berücksichtigt werden, um ein stabiles Fundament für das generationsübergreifende Wohnprojekt zu schaffen.
Was ist ein Mehrgenerationenhaus eigentlich genau?
Der Begriff „Mehrgenerationenhaus“ ist mit unterschiedlichen Vorstellungen besetzt und wird auch verschieden definiert: Zum Beispiel gibt es ein von der Bundesrepublik gefördertes Projekt für Alt und Jung mit der Bezeichnung Mehrgenerationenhaus: Hierbei handelt es sich allerdings um Begegnungsstätten, die von ehrenamtlichen Helfern geleitet werden. In der vorliegenden Definition wollen wir uns jedoch mit dem Mehrgenerationenhaus beschäftigen, das mehreren Generationen einer Familie als gemeinsames Zuhause dient. Also Oma, Opa, Kinder und Enkel – alle zusammen unter einem Dach.
Bevor es gleich in die Details geht, hier vorab schon mal drei wichtige Vorteile, falls Sie überlegen, dass Mehrgenerationenhaus in Fertigbauweise zu bauen:
- Dann bauen Sie mit Festpreis – teures nachfinanzieren wird so vermeiden
- Wohngesundheit – durch den Baustoff Holz schafft man ein tolles Raumklima
- Kurze Bauzeit – Das spart Bereitstellungszinsen und man hat mehr Budget für die Ausstattung
Ein kleiner Nachteil:
Massivhäuser haben einen etwas besseren Schallschutz. Das umgeht man, wenn man mit guten, aber dadurch eben auch leicht teureren Fertighausanbietern baut. Qualität hat halt seinen Preis. Wer hier noch ein paar Tipps braucht, kann mir gerne eine Mail schicken. Je nach Ihrer Region gibt es noch den ein oder anderen Fertighausanbieter, der ein Mehrgenerationenhaus zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis bauen kann.
Vorteile eines Mehrgenerationenhauses
In einem Mehrgenerationenhaus steht man sich gegenseitig bei, was emotionale und praktische Unterstützung im Alltag bedeutet.
Das Teilen von Ressourcen wie Fahrzeuge, Werkzeuge oder Lebensmittel führt zu erheblichen Einsparungen.
Die ständige Präsenz von Familienmitgliedern erhöht die Sicherheit und minimiert Risiken wie Einbrüche.
Kinder profitieren von der Erfahrung und der Liebe der älteren Generationen, was eine bereichernde Erziehung fördert.
Im Alter können Bewohner innerhalb der Familie gepflegt werden, was die Notwendigkeit externer Pflegedienste reduzieren kann.
Die Beweggründe für den Einzug in ein Mehrgenerationenhaus sind vielfältig
Gute Geldanlage
Immobilien gelten grundsätzlich als wertbeständig. So ist in einem Haus, das gemeinsam genutzt wird, das Ersparte sehr gut angelegt. Im Resultat wird auf diese Weise ein gemeinsamer Wert geschaffen.
Kosten sparen
Wenn die Familie mit den Großeltern und Eltern unter ein Dach zieht, wird in der Regel die Miete für eine oder in vielen Fällen sogar zwei Mieten eingespart. Darüber hinaus kann zumeist deutlich mehr Eigenkapital in den Immobilienkauf eingebracht werden – ergo, die Baufinanzierung gestaltet sich günstiger. Sparpotenzial ist bei den anfallenden Nebenkosten gegeben, oft werden Verträge für Fernsehen, Telefon oder Strom lediglich einmal benötigt.
Gemeinsamer Haushalt
Auch vom Umstand, dass fortan in einem gemeinsamen Haushalt gelebt wird, profitieren alle Seiten gleichermaßen. Selbstverständlich sind es auch die ideellen Werte, die für viele ausschlaggebend sind ein Mehrgenerationenhaus zu bauen oder zu kaufen – für die Kinder ist immer jemand da und durch den Trubel des familiären Betriebs rundum, fühlt sich die ältere Generation nicht einsam. Darüber hinaus wird oft von der Oma ein leckeres Essen gekocht, während die junge Generation noch fleißig bei der Arbeit ist.
Erleichterung der Pflegekoordination
Selbstverständlich schafft das gemeinsame Wohnen unter einem Dach auch wesentliche Erleichterung, wenn es darum geht, den Belangen der älteren Generation nachkommen zu können. Dies sind beispielsweise die Lebensmittelversorgung, Medikamentenversorgung, Arztbesuche und im Pflegefall die einfachere Koordination eines Pflegedienstes.
Mehrgenerationenwohnen: Die Grundvoraussetzungen
Zunächst müssen alle, die sich in einem Mehrgenerationenhaus zusammentun wollen, über die Frage einig sein, ob sie dies auch wirklich wollen. Halbherzigkeit beim Entschluss kann später zu sehr unschönen Ergebnissen führen. Herrscht dann aber Einigkeit über den gemeinsamen Immobilienkauf, kann das Abenteuer “Mehrgenerationenhaus“ an den Start gehen.
Wichtige Fragen die zu klären sind, rund ums Mehrgenerationenwohnen
- Welche Art von Immobilie soll es sein?
- Wann soll das Mehrgenerationenhaus angegangen werden?
- Wie sieht es mit der Regelung der Eigentumsverhältnisse aus. (Grundbucheintragung, Wohnrecht etc.)?
- Was darf es kosten, das gemeinsame Generationenhaus?
- Wie soll der Kaufpreis aufgeteilt werden und wer trägt welche Kosten, auch die laufenden?
- Wie werden gemeinsamen Lebenshaltungskosten künftig aufgeteilt und wie geht man damit um?
- Wer übernimmt welche Alltagsaufgaben im neuen Mehrgenerationenhaus?
- Welche Regeln werden für das Zusammenleben aufgestellt?
- Wie sieht es aus, wenn bei den älteren Hausbewohnern Pflegebedürftigkeit eintritt?
- Zwar sind die Immobilien von Angehörigen ersten Grades geschützt und diese können im Rahmen ihres Immobilienbesitzes nicht zur Kasse gebeten werden. Stehen Oma und Opa jedoch als Eigentümer im Grundbuch, sieht es anders aus. Dann ist es sogar möglich, dass der Verkauf des Hauses angestrebt werden muss. Der Erlös wird dann für eventuell anfallende Pflegekosten eingesetzt. Hierbei stellen sich durchaus auch moralische Fragen, gebietet es im Falle eines Falles nicht ohnehin die Fairness eines Notverkaufs der Immobilie, um den Pflegebedürftigen einen menschenwürdigen und guten Lebensabend bieten zu können?
Diese und etliche weitere Fragen in diesem Zusammenhang sollten auf jeden Fall bereits vor dem Kauf des Mehrgenerationenhauses besprochen werden, ansonsten endet das als zunächst so perfekt durchdachte Projekt zum Schluss vielleicht im Fiasko.
Achtung: Stehen die Großeltern im Grundbuch und gehört ihnen damit ein Anteil des Hauses, kann das Sozialamt im Pflegefall darauf pochen, die Immobilie zu veräußern, um mit dem Erlös für die Pflegekosten aufzukommen. Lassen Sie sich auch in diesem Punkt juristisch beraten.
Staatliche Förderung von Mehrgenerationenhäusern
Als staatliche Förderstelle bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Unterstützung bei der Mehrgenerationenhaus-Finanzierung an: Zum Beispiel lassen sich mit dem Programm KfW 159 – für altersgerechtes Umbauen für die Umsetzung der entsprechenden baulichen Maßnahmen pro Wohneinheit zinsgünstige Kredite bis zur Höhe 50.000 Euro.
Hierbei kann es sogar sein, dass bei der Entscheidung für ein Mehrgenerationenhaus mit einer oder zwei Wohneinheiten als Mehrgenerationenhaus entscheiden, bis zu 100.000 Euro in Anspruch genommen werden können – vorausgesetzt, es handelt sich um voneinander getrennte Wohneinheiten, die altersgerecht umgebaut werden.
Sollte zu einem späteren Zeitpunkt Pflegebedürftigkeit der älteren Generation hinzukommen, kann ein Pflegegrad beantragt werden. Je nachdem wie diese Einstufung ausfällt, wird dann auch von der Pflegekasse Unterstützung finanzieller Art, für weitere bauliche Maßnahmen, zugesagt.
Welche Immobilienarten beim Generationenhaus?
Grundsätzlich sollte man sich zunächst darüber im Klaren sein, welche Immobilien infrage kommen, wenn es darum geht zusammen mit mehreren Generationen ein Haus zu beziehen. So stellen sich Fragen wie viele Wohneinheiten benötigt werden und wie sich das Mehrgenerationenhaus gestalten lässt. Ganz unabhängig von diesen Fragen sind es noch einige weitere Kriterien, wenn der Blick in die Zukunft schweift. Ein Kriterium ist dabei besonders wichtig: die Barrierefreiheit.
Mehrgenerationenhaus und Barrierefreiheit
Die Türen im Mehrgenerationenhauses sind derart eng, dass Rollstühle nicht hindurchpassen? Der Weg in den Garten wird zum Hürdenlauf, wenn er über die Terrassentür führt? Der Eingang zum Haus ist nur über mehrere, vielleicht sogar noch steile Stufen erklimmbar? Dies sind Erschwernisse, die speziell beim Leben im Alter zum großen Problem werden können. Selbst dann, wenn die Älteren noch fit sind beim Einzug: In wenigen Jahren schon, kann sich dies deutlich ändern. Mehr Details zum Thema Barrierefrei bauen hier.
“Ein Mehrgenerationenhaus fördert das Zusammenleben und den Austausch zwischen Jung und Alt – es schafft Raum für Nähe, aber auch für individuelle Rückzugsmöglichkeiten. Die Herausforderung liegt in der Planung: Hier müssen unterschiedliche Bedürfnisse und Lebensstile berücksichtigt werden, um ein harmonisches Miteinander zu ermöglichen. Mit einer durchdachten Raumaufteilung, Barrierefreiheit und privaten Bereichen wird ein Mehrgenerationenhaus zu einem Zuhause für alle Altersgruppen.” – Tobias Beuler, Bausachverständiger.
Finanzierung und rechtliche Aspekte
Beim Bau eines Mehrgenerationenhauses sind die Finanzierung und die rechtliche Ausgestaltung entscheidende Elemente, die für alle Beteiligten von Interesse sind.
Finanzierungsmöglichkeiten für den Bau eines Mehrgenerationenhauses
Ein Mehrgenerationenhaus stellt eine Investition in die Zukunft dar, bei der alle Parteien – von den Großeltern bis zu den Enkeln – einen Nutzen ziehen. Für die Finanzierung stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, wie z.B. klassische Bankdarlehen, Bausparverträge oder auch staatliche Förderkredite.
Es ist empfehlenswert, dass jede Wohneinheit als eine eigenständige finanzielle Einheit behandelt wird, um die Verwaltung zu vereinfachen und den individuellen finanziellen Beiträgen der Bewohner gerecht zu werden.
Rechtliche Rahmenbedingungen und Vertragsgestaltung bei gemeinschaftlichen Wohnprojekten
Um ein harmonisches Miteinander sicherzustellen, sind klare rechtliche Rahmenbedingungen unabdingbar. Dazu gehören vertragliche Regelungen, die das Zusammenleben in gemeinschaftlichen Wohnprojekten betreffen, wie z.B. die Aufteilung von Kosten, die Nutzung von Gemeinschaftsflächen oder die Organisation gemeinsamer Dienstleistungen wie Babysitter.
Es ist wichtig, diese Vereinbarungen schriftlich festzuhalten, um Konflikte zu vermeiden und ein friedliches Zusammenleben zu fördern.
Steuerliche Aspekte und Förderprogramme für Mehrgenerationenhäuser
Der Staat unterstützt den Bau von Mehrgenerationenhäusern oft durch steuerliche Vorteile und Förderprogramme, da sie einen sozialen und gesellschaftlichen Mehrwert bieten. Diese können in Form von Zuschüssen, zinsgünstigen Darlehen oder steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten vorliegen.
Die Hilfe für so ein Haus ist besonders attraktiv für die Schaffung von Wohnraum, der sowohl jung als auch alt zugutekommt und generationsübergreifendes Wohnen ermöglicht. Es lohnt sich, die verschiedenen Fördermöglichkeiten gründlich zu recherchieren und für das eigene Projekt zu nutzen.
Mehrgenerationenhaus und Grundstück
Nicht zuletzt, sondern ganz im Gegenteil – zu Beginn muss nach dem passenden Grundstück Ausschau gehalten werden. Hat es die ausreichende Größe, wie schaut es aus mit dem Bebauungsplan aus, kann das geplante Mehrgenerationenhaus überhaupt auf dem in Auge gefasste Baugrundstück errichtet werden? Wo befindet sich der nächstgelegene Kindergarten, die Apotheke, der Arzt, Ämter, Behörden usw. – also schlicht und ergreifend die Infrastruktur, rund um das geplante Haus? Denn es kommen auch die Wege zur Arbeit dazu und wie schaut es mit der Autobahnanbindung aus – oder allgemein der Verkehrsanbindung von Bus und Bahn?
Fazit
Das Mehrgenerationenhaus erweist sich für viele als hervorragende Alternative zum Neubau eines Einfamilienhauses. So lassen sich die Lasten auf mehreren Schultern verteilen, die Vorteile eines gemeinsamen Haushalts nutzen und die Älteren profitieren von den Jüngeren – und umgekehrt. Um Planungssicherheit zu bekommen, sollte man unbedingt über den Fertigteilbau nachdenken. Dieser lässt sich auch im Bereich Mehrgenerationenhaus vorzüglich realisieren. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand: Es werden Kosten bei der Finanzierung eingespart und die Planbarkeit des Vorhabens stellt sich hervorragend dar, was den zeitlichen Ablauf anbelangt. Beim Grundstückskauf gilt es allerdings Vorsicht walten zu lassen, denn die Immobilie muss darauf passen und im Bebauungsplan sollte auf eventuelle Fallstricke geachtet werden. Wer dies und selbstverständlich noch einiges mehr, bei der Planung des Projekts Mehrgenerationenhaus beherzigt, wird den Nutzen dieser Wohnform in aller Regel sehr schnell zu schätzen lernen.
FAQs zum Thema Mehrgenerationenhaus
Was ist ein Mehrgenerationenhaus (MGH) und wie unterstützt das Bundesprogramm den Hausbau?
Ein Mehrgenerationenhaus (MGH) ist ein Wohnkonzept, bei dem verschiedene Generationen unter einem Dach zusammenleben, um Unterstützung, Arbeit und soziale Interaktionen zu fördern. Das Bundesprogramm “Mehrgenerationenhäuser” unterstützt diesen Hausbau durch finanzielle Förderungen und die Bereitstellung von Ressourcen für die Kommunen, um solche Wohnprojekte zu realisieren.
Wie kann die Beratung zu einem Mehrgenerationenhaus mein Jahr der Planung verbessern?
Die Beratung durch Fachleute kann entscheidend sein, um den idealen Grundriss und die beste Nutzung der Einliegerwohnung zu planen. Sie hilft dabei, Ihren Wunsch nach einem funktionellen und harmonischen Wohnraum umzusetzen. Ein gut geplantes Mehrgenerationenhaus fördert die Teilhabe und das Zusammenleben über das ganze Jahr.
Wie fördert ein Mehrgenerationenhaus die Teilhabe von Jugendlichen und Eltern?
Ein Mehrgenerationenhaus dient als Begegnungsort, wo sich Eltern, Jugendliche und Ältere regelmäßig begegnen können. Diese Struktur unterstützt die Teilhabe aller Altersgruppen an gemeinschaftlichen Aktivitäten und Entscheidungsprozessen, was besonders in einer Stadt mit begrenztem Raum wertvoll ist.
Wie integrieren Kommunen das Konzept des Mehrgenerationenhauses in städtische Entwicklungspläne?
Kommunen nutzen oft das Aktionsprogramm zur Förderung von Mehrgenerationenhäusern als Teil ihrer Entwicklungsstrategie, um Begegnungsorte in der Stadt zu schaffen und die soziale Arbeit zu unterstützen. Dies fördert das Zusammenleben und die kulturelle Teilhabe in urbanen und ländlichen Gebieten.
Welche Vorteile bietet eine Einliegerwohnung in einem Mehrgenerationenhaus?
Eine Einliegerwohnung in einem Mehrgenerationenhaus bietet den perfekten Ort für Begegnungen und private Rückzugsmöglichkeiten. Sie ermöglicht es älteren Familienmitgliedern oder Jugendlichen, unabhängig zu wohnen, während sie voll in das Familienleben integriert sind. Dieser Aspekt des Grundrisses erhöht den Wohnkomfort und unterstützt den Wunsch nach Generationenvielfalt.
Als Experte für den Fertighausbau widmet sich Tobias Beuler, der Gründer von Fertighausexperte, allen Fragen rund um Ihr Bauprojekt.
Technisch ausgebildet von der HWK, kaufmännisch ausgebildet von der IHK und weitergebildet im WBZ der Universität St. Gallen sowie vom Bundesverband deutscher Fertigbau, begleitet Tobias Beuler seit 2000 europaweit den Auf- und Ausbau von Fertighäusern. Nachdem er jahrelang selbst auf Baustellen tätig war, bietet er sein Insiderwissen über Fertighausexperte.com seit 2018 an, um Andere bei Ihren Fertigbauprojekten zu unterstützen und ist in TV und Print als Bauexperte bekannt. Mit seinem Buch “Bau keinen Scheiss” ist er seit Juli 2024 auch Spiegel Bestseller Autor.
Auf unserer Website erhalten Sie kostenlose Tipps rund rum den Fertighausbau und können auf Wunsch eine individuelle Betreuung Ihres Bauprojekts buchen. Unsere Experten helfen Ihnen u. a. beim Prüfen von Angeboten und Baubeschreibungen oder dem Optimieren von Werkverträgen, damit Sie Baurisiken mindern können. Zudem besuchen wir Baustellen vor Ort und führen bspw. Rohbaukontrollen durch oder begleiten Hausabnahmen.
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