Hauseingangspodest – Welche es gibt und was es zu beachten gilt

Alles über Hauseingangspodeste

Inspiration gehört zur Grundausstattung bei der Garten- und Hausgestaltung. Dabei ist die Vielfalt der Möglichkeiten nahezu unbegrenzt. Dies gilt selbstverständlich auch für den Hauseingangsbereich.

Ein Haus mit vielen Hauseingangspodesten

Der Blickfang des Hauses – das Hauseingangspodest

Speziell im Hauseingangsbereich wird von den meisten Eigentümern großer Wert darauf gelegt, dass hier für Besucher bereits ein erster positiver Eindruck entstehen soll. Auf das Entrée zum Haus-Wohnbereich soll daher bei der Gestaltung das Hauptaugenmerk gelegt werden. So bietet selbstverständlich das Eingangspodest des Hauses reichlich individuelle Möglichkeiten der Gestaltung, um ein solches Vorhaben gelungen umsetzen zu können. Dabei kommt es nicht nur alleine auf die Großzügigkeit des Podests an, auch die einheitliche Gestaltung liegt voll im Trend der Zeit – und dies alles ohne unterbrechende Fugen, die das Gesamtbild stören könnten – wenn es sich beispielsweise um ein Podest aus Granit handelt.

Von der Planung des Hauseingangpodests, bis zu seiner Fertigstellung, muss nicht unbedingt eine lange Zeitspanne vergehen. Wer bereits genau weiß, wie sein ganz persönlicher Hauseingangsbereich aussehen soll, muss lediglich noch das passende Material auswählen. Soll es ein Podest aus Naturstein oder aus Granit sein oder bevorzugt der Bauherr doch eher ein anderes Material? Ebenfalls muss geklärt werden, ob das Hauseingaspodest in Eigenregie errichtet werden soll. In diesem Fall ist es hilfreich, wenn Zeichnungen, und weitere Informationen vorliegen. Zum Beispiel wie das Betonieren einer Unterkonstruktion vonstattengehen muss – und wie das jeweilige Material verarbeitet werden sollte

So ist es unter anderem auch möglich das Gelände im Hauseingangsbereich leicht anzuheben, mit Winkelsteinen lässt sich dann ein Abstand zur Fassade schaffen. Dieser Abstand wiederum, der zwischen der Fassade und den Winkelsteinen hergestellt werden soll, lässt sich mit einem Gitterrost überbrücken. Auf diese Art und Weise kann man elegant die klassische Schwelle vermeiden. Jetzt kann das Wasser, das bei Regen anfällt, durch den durchlässigen Gitterrost ablaufen und dann versickern.

Bei dieser Variante muss allerdings darauf geachtet werden, dass ein Untergrund unter dem Gitter vorhanden ist, der auch versickerungsfähig ist. Hierbei ist ein Kiesbett, das als Untergrund dient, gleichzeitig eine optisch schöne Lösung. Grundsätzlich muss jedoch unbedingt darauf geachtet werden, dass stets die Entwässerung des tieferliegenden Grabens gesichert ist. Die missliche Folge, bei Nichtbeachtung dieser Maßnahme, könnte nämlich sein, dass starker Regen den Graben voll laufen lässt und so unter Umständen sogar der Haussockel geflutet würde. Wenn also der Rohfußboden unterhalb des Niveaus des Hauseingangs lieg, wäre es möglich, dass Wasser ins Haus hinein drücken könnte. Beispielsweise sollte der Gitterost mittels eines Metallrahmens im Untergrund verankert werden. Alternativ hierzu ist es auch möglich, dass man Konsolenträger an den Rabattkanten anbringt, auf diesen lässt sich das Gitter dann ebenfalls perfekt auflegen.

Hauseingangspodest Impression

Ein Hauseingangspodest

Ein Hauseingang

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