Erfahrungen & Bewertungen zu Tobias Beuler

Die Kellerwände und der Kellerboden sind starken Belastungen ausgesetzt. Dabei geht es nicht nur um die Last von oben, sondern auch um Feuchtigkeit. Diese wirkt über viele Jahre auf die Bausubstanz bzw. auf den kompletten Kellerraum ein. Im Laufe der Zeit kann dies zu gefährlichen Schäden an der Bausubstanz des Gebäudes führen. Aus diesem Grund sind Maßnahmen für eine gute Kellerabdichtung das A und O beim Bau eines Hauses.

Was ist eine Kellerabdichtung?

Über viele Jahre hinweg herrschte im Keller ein gesundes Raumklima, doch plötzlich wird der Keller feucht. Dies weist eindeutig darauf hin, dass die Abdichtung im Untergeschoss einen Schaden hat. Jetzt sollte schnellstmöglich gehandelt werden. So lassen sich größere Sanierungsmaßnahmen vermeiden und die Stabilität des Hauses ist gewährleistet. Allerdings gleicht keine Kellerabdichtung der anderen, da die vorherrschenden Bedingungen oft sehr unterschiedlich sind. Ein Bausachverständiger kann prüfen, was genau im Keller renoviert werden muss. Eventuell reicht die Abdichtung des Sockels. Im schlimmsten Fall muss auch die Bodenplatte neu abgedichtet werden. Die nötigen Arbeiten an der Wand und an der Bodenplatte können sowohl von einem Unternehmen als auch in Eigenregie durchgeführt werden. Bei Letzterem muss allerdings eine gewisse Erfahrung vorhanden sein.

Gründe für eine Kellerabdichtung

Die Kellerabdichtung ist nicht nur hilfreich gegen drückendes Wasser. Sie wirkt auch wahre Wunder bei

  • Marodem Mauerwerk der Kellerwand – Sollte die Bausubstanz bereits angegriffen sein, bilden sich Risse und Schadstellen. Dort kann die Feuchtigkeit ohne Probleme in das Innere des Mauerwerks und die Wände eindringen.
  • Bodenfeuchtigkeit – Diese entsteht in erster Linie durch Niederschlag. Betroffen ist dabei in erster Linie der nicht bindende und gut durchlässige Boden wie zum Beispiel Sand, Kies oder Splitt.
  • Drückendes Wasser – Drückendes Wasser übt einen gewissen Druck auf die Bauteile und das Mauerwerk bzw. die Kellerwand aus. Grund dafür ist vielfach ein gestiegener Grundwasserspiegel, Hochwasser oder angestautes Sicker- und Hangwasser.
  • Kapillarfeuchte – Diese entsteht durch Grundwasser, welches sich mit Kapillarkräften durch Risse und Poren in der Bodenplatte einen Weg in das Innere des Mauerwerks und die Kellerwand bahnt.

So können Sie Ihren Keller abdichten

Hat sich Feuchtigkeit und Nässe im Keller und angrenzende Kellerwände bzw. dem Kellerboden breit gemacht, muss eine entsprechende Lösung gefunden werden. Meist wird dies am Geruch erkannt. Gerade bei größeren Schadstellen ist es ratsam, einen Baugrundgutachter zu beauftragen, bevor die nächsten Schritte geplant werden. Dieser kann wertvolle Einblicke in die korrekten Boden- und Wasserverhältnisse der Bausubstanz geben bzw. bei der Suche der Ursachen behilflich sein. Zusätzlich gibt es Hinweise, welches Abdichtungsverfahren oder System sinnvoll ist. Im Folgenden erläutern wir die verschiedenen Möglichkeiten.

Horizontalabsperrung

Hierzu muss man wissen, dass eine Abdichtung des Kellers sowohl von innen wie auch von außen stattfinden kann. Die Horizontalabsperrung wird immer dann nötig, wenn Wasser von unten in die Bodenplatte oder in das Mauerwerk bzw. die Wände eindringt. Durch Kapillaren und Poren wandert es nach oben. Experten sprechen hier von der Kapillarfeuchte. Wurde bereits beim Neubau verpasst eine stabile Horizontalsperre einzubauen, kann diese später von innen auf Kellerwände und Kellerboden aufgetragen werden. Die Horizontalabsperrung des Kellers kann auf verschiedenen Wegen durchgeführt werden. Sehr beliebt sind das Mauersägeverfahren, das Ramm-Riffelblechverfahren, das Mauertauschverfahren, das Bohrkernverfahren, das Injektionsverfahren und das elektrophysikalische Verfahren, um das Untergeschoss trocken zu bekommen.

Vertikalabsperrung

Bei vielen Kellerräumen kommt es zu seitlich einwirkendem Wasser. Diess kann durch eine hohe Bodenfeuchte, Grundwasser oder durch Sickerwasser entstehen. Dabei gilt die Faustregel – je tiefer der Keller im Erdreich liegt, umso größer ist auch der entstehende Druck. Eine zuverlässige Vertikalsperre kann gegen diesen Lastenfall helfen. Man bringt diese am besten auf die Kelleraußenwand auf. Im Idealfall besteht die Vertikalabsperrung aus dem Auftrag von mineralischem Dichtschlamm oder aus einer Flächeninjektion. Es gibt für die Vertikalabsperrung auch noch andere Möglichkeiten. So ist es möglich die Vertikalabsperrung durch eine Weiße Wanne, eine Braune Wanne oder eine K-Wanne zu realisieren. Möglich sind auch bitumenfreie und bitumenhaltige Methoden.

Abdichtung von innen

Grenzt ein weiteres Gebäude direkt an, dann ist eine Abdichtung von außen nicht möglich. Vielfach ist der Platz zwischen Wände und Grundstücksgrenze zum Arbeiten zu klein oder wäre bei einem niedrigen Lastfall nicht wirtschaftlich. In einem solchen Fall bietet sich die Behandlung der Wände von innen an. Dazu muss erst der alte Putz komplett entfernt werden. Erst danach kann mit dem Abdichten begonnen werden. Auf Wunsch kann vor dem Auftrag der Dichtschlämme auch eine Grundierung aufgetragen werden. Nach dem Trocknen werden eventuelle unebene Stellen mit Spachtelmasse korrigiert. Im Anschluss daran kommen Sanierputz und die diffusionsoffene Farbe für den Anstrich zum Einsatz.

Abdichtung von außen

Es handelt sich hierbei nicht nur um die effektivste, sondern auch die teuerste Methode gegen Bodenfeuchte.

Die wichtigsten Schritte der Kellerabdichtung von außen

Wir möchten Ihnen im Folgenden die wichtigsten Schritte verkürzt erläutern.

Kellerwände freilegen

Für die Sanierung muss als Erstes das komplette Erdreich rund um das Haus entfernt werden. Mit dieser Aktion werden die einzelnen Kellerwände freigelegt. Im Anschluss daran muss das Mauerwerk der Kelleraußenwände gereinigt werden. Danach müssen alle offensichtlichen Schadstellen und unbedeckte Fugen verschlossen werden. Im Idealfall werden sämtliche Unebenheiten ausgeglichen und begradigt.

Wandbeschichtung

Im nächsten Schritt werden die Dichtungsschlämme aufgetragen. Danach erfolgt die Versiegelung durch eine Bitumen-Dickbeschichtung. Als ideale Möglichkeit haben sich hier kunststoffmodifizierte Bitumenemulsionen erwiesen. In der Regel werden diese in zwei bis drei Schichten aufgetragen. Bei einer starken Durchfeuchtung können auch weitere Schichten aufgetragen werden. Es ist auch möglich, eine Einlage aus Glasseidengewebe bei der Reparatur einzubetten.

Dämmplatten setzen

Als nächstes werden die Bitumen-Dickbeschichtung Dämmplatten gesetzt. Diese Dämmplatten sind nicht nur wasserabweisend, sondern auch beständig gegen Druck. Es ist wichtig, dass alle Arbeitsschritte der Abdichtung des Kellers von außen von der Bodenplattenunterkante bis über die Oberkante des Erdreichs ausgeführt werden. Bei korrekter Ausführung entsteht so ein zuverlässiger Schutz gegen Feuchtigkeit und somit gegen die feuchte Wand.

Kellerabdichtung von außen selbst machen – Schritt-für-Schritt-Anleitung

Für eine Kellerabdichtung von außen in Eigenregie sind die nachfolgenden Schritte nötig.

  1. Das Kellergeschoss muss freigelegt werden. Dabei muss der Graben so breit sein, dass darin ausreichend Bewegungsfreiheit besteht. Nur so kann sauber gearbeitet werden. Zur Sicherheit sollte die Baugrube gesichert werden, damit kein Erdreich abrutschen kann.
  2. Der Aushub wird auf dem Grundstück trocken gelagert. Mit einer Folie kann der Mutterboden vor Niederschlag und Wasser geschützt werden.
  3. Die alte und schadhafte Vertikalabdichtung von den Kellerwänden wird entfernt. Das Entsorgen erfolgt fachgerecht über den Bauschutt.
  4. Durchfeuchteter und lockerer alter Putz von der Kelleraußenseite muss abgeschlagen werden. Dies stellt eine gewisse Herausforderung dar.
  5. Feuchte Wände müssen für Tage oder Wochen abtrocknen. Währenddessen können weitere Schritte geplant werden.
  6. Sobald die feuchte Wand trocken ist, können Mauerwerksschäden wie Risse und Abplatzungen repariert werden. Danach wird eine Schicht Dichtschlämme aufgetragen. Diese dient als letzte Feuchtigkeitsbarriere gegen Bodenfeuchtigkeit und verbessert die Haftung des Außenputzes.
  7. Zementputz wird nach Angaben des Herstellers angemischt. Damit wird eine geschlossene und glatte Putzschicht vom Fundament bis zur Oberkante des Sockels geschaffen.
  8. Sobald der Putz trocken ist, kommen je nach weiterer Verarbeitung entweder der Voranstrich mit flüssigem Bitumen bei einer Außenabdichtung mit überlappenden Schweißbahnen oder ein satter Bitumenanstrich in zwei Lagen. Dieser sorgt für die Kellerabdichtung von außen gegen aufstauendes Sickerwasser und den Lastfall Erdfeuchte.
  9. Auf Wunsch können anschließend mehrere Lagen von Bitumenbahnen geklebt oder kalt verschweißte Kunststoffbahnen auf die Außenseite der Kellerwände aufgebracht werden.
  10. Die Perimeterdämmung wird im nächsten Schritt auf die wasserdichte Bitumenisolierung aufgebracht. Die Dämmplatten werden auf die Keller Abdichtung geklebt. Auf keinen Fall darf es sich hierbei um normales Styropor handeln. Ideal sind hochfeste Polystyrolplatten.
  11. Zum Schutz des Dichtungsaufbaus und für eine schnelle Entwässerung wird eine Noppenbahn vor die Konstruktion gelegt. Diese endet unten am Fundament in einer Hohlkehle, sodass abfließendes Wasser von der Fassade weggeleitet wird. Die Noppenbahn darf nicht auf die Dämmung geklebt werden, da sie dauerhaft gegenüber der Perimeterdämmung beweglich sein muss.
  12. Anschließend wird ein flexibles Drainagerohr rund um das Gebäude am Fuß der Kelleraußenwand mit einem stetigen Gefälle verlegt.
  13. Das Drainagerohr wird mit 30 cm grobem Kies bedeckt und dann mit einer Lage Filtervlies abgedeckt. So kann beim Verfüllen der Baugrube keine Erde zwischen die Kieselsteine der Sickerschicht gelangen.
  14. Zum Schluss wird die Baugrube lagenweise verfüllt und verdichtet.

Was ist bei der Kellerabdichtung von außen zu beachten?

Damit das Vorhaben gelingt, muss bei der Abdichtung des Kellers von außen folgendes beachtet werden.

  • Der Untergrund für die Abdichtung muss sauber sein.
  • Wichtig ist die Beschichtung, insbesondere am Übergang von Fundament zu Mauerwerk.
  • Ratsam ist eine Grundierung oder eine behandeln der Kellerwände mit Dichtschlämme.

Wann sollte man den Keller von außen abdichten?

Das Keller abdichten von außen sollte erfolgen, wenn ein neues Haus gebaut wird oder wenn sich erste Anzeichen von Feuchtigkeit in den Wänden zeigen. Letzteres lässt sich an Feuchtigkeitskränzen, welche durch eine Verdunstung auf der Innenseite der Kellerwände entstehen, erkennen.

Wie lange hält eine Außenabdichtung des Kellers?

Werden die Arbeiten fehlerfrei ausgeführt ist die Außenabdichtung des Kellers langanhaltend. Experten gehen hier von 30 bis 50 Jahre ohne Schäden aus. Für noch bessere Ergebnisse beim Keller abdichten raten Profis zusätzlich zu einer Kellerabdichtung von innen.

Aufbau der Kellerabdichtung bei Ihrem Altbau

Zur Standardausführung zählt die Kellerabdichtung mit Bitumen, der sogenannten Schwarzen Wanne. Sollen bei einem Altbau die Kellerwände nachträglich von außen abgedichtet werden, stehen weitere Materialien zur Verfügung.

Kellerabdichtung aus Bitumen

In den meisten Fällen erfolgt die Kellersanierung mit Bitumen. Es spielt dabei keine Rolle, ob Bitumenbeschichtung, Bitumenanstrich oder eine Kombination mit Bitumen-Schweißbahnen gewählt wird. Meistens kommt wasserunlöslicher Bitumen bei seitlich eindringender Feuchtigkeit zum Einsatz.

Gerade für Heimwerker ist der Baustoff optimal. Jeder kann dies bewerkstelligen. Je nach Hersteller erfolgt ein Voranstrich mit Bitumen, es folgen bis zu drei Deckanstriche mit einem Bitumen-Isolieranstrich. So ist die Kelleraußenwand gegen Wasser aus dem Erdreich geschützt. Damit bei der Außenabdichtung den Anforderungen der DIN 18195 für Bauwerksabdichtungen genüge geleistet wird, muss der Bitumenanstrich mindestens 15 cm über dem Erdniveau erfolgen.

Abdichtung Kellergeschoss mit Ton

Auch wenn immer mehr Handwerker auf moderne Baustoffe und Abdichtungen schwören, sollten sie nicht vergessen, dass das Althergebrachte oft besser hält. Vielfach wurden schon im Mittelalter Abdichtungen mit Baustoffen wie Lehm und Ton realisiert.

Bei Ton muss die Außenwand des Altbaus nicht vorher eben verputzt werden. Außerdem ist kein mehrschichtiger Aufbau nötig. Entscheidend bei der Methode mit Ton ist die richtige Ton-Mischung, da einige Tonerden keinen Temperaturwechsel vertragen und reißen. Fertigmischungen können durchaus die klassische Vertikalsperre mit einer Bitumenabdichtung ersetzen.

Kellerabdichtung mit Folie

Es gibt noch eine weitere Methode. Hierbei wird das schwarze Bitumen durch eine weiße Folie ersetzt. Laut Hersteller kann diese auch vom Heimwerker nach einer Einweisung gut verarbeitet werden. Experten sprechen bei dieser Methode von der K-Wanne (Kunststoffwanne). Die Abdichtungsfolie wird mehrlagig und überlappend verarbeitet. Wie bei Tapeten werden die einzelnen Vliese und die Folie aus PVC, PE oder PEHD lagenweise überlappend verlegt und an den Stößen verschweißt. Gemäß den Anforderungen nach DIN 18195 Teil 6 zum Schutz gegen eindringende Feuchtigkeit wird die Dichtigkeit der K-Wanne garantiert.

Bauwerksabdichtung im Keller schützen

Es ist wichtig, dass die Vertikalabdichtung im Altbau über viele Jahrzehnte dicht bleibt. So können Schäden durch feuchte Keller vermieden werden. Neben der natürlichen Alterung des Materials sind es sehr oft mechanische Verletzungen (Wurzeln, Bauarbeiten usw.) der Feuchtigkeitssperre, dass Feuchtigkeit in das Mauerwerk eindringt. Mit einer Perimeterdämmung und einer Noppenbahn kann die Hausabdichtung sehr zuverlässig geschützt werden.

Kellerabdichtung von innen oder außen – Welche Vorteile gibt es?

Die Kellerabdichtung von außen ist im Normalfall vorzuziehen. Dennoch sprechen auch genügend Gründe für eine Kellerabdichtung von innen.

Sowohl die Abdichtung von innen wie auch von außen macht Sinn. Die Methode von außen ist jedoch erfolgreicher und somit auch nützlicher. Bei der Methode von innen sind zwar die Kosten und der Aufwand geringer, jedoch ist die dichtende Wirkung nur vordergründig. Der Keller ist im Anschluss trocken und hat ein besseres Raumklima – das Mauerwerk bleibt aber feucht. Dies senkt nicht nur die Wärmedämmeigenschaften, sondern kann auf lange Sicht die Bausubstanz schädigen. Daher raten Experten in jedem Fall zur Kellerabdichtung von außen.

Was kostet eine Kellerabdichtung?

Ganz klar ist eine Kellerabdichtung mit entsprechenden Kosten verbunden. Mit welchen Kosten muss gerechnet werden. Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, denn sie ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Eine allgemeine Kostenberechnung ist daher unmöglich. Die folgenden Informationen sind Anhaltspunkte und beinhalten lediglich die Material- und Gerätekosten. Dazu kommen die Kosten für anfallende Arbeitsstunden.

  • Ursachenabklärung durch einen Bausachverständigen – ab 200 Euro
  • Horizontalsperre durch Injektionsverfahren – ab 80 Euro/qm
  • Horizontalsperre durch Mauersägeverfahren – ab 100 Euro/qm
  • Horizontalsperre durch Mauertauschverfahren – ab 200 Euro/qm
  • Horizontalsperre durch Ramm-Riffelblechverfahren – ab 70 Euro/qm
  • Horizontalsperre durch Bohrkernverfahren – ab 350 Euro/qm
  • Horizontalsperre durch elektrophysikalisches Verfahren – ab 350 Euro/qm
  • Kellerabdichtung von außen durch Bitumen-Dickbeschichtung – ab 450 Euro pro laufende Meter
  • Kellerabdichtung und Dämmung von innen – ab 80 Euro/qm

Fazit zur Kellerabdichtung

An dieser Stelle muss klar gesagt werden, dass es bei der nachträglichen Kellerabdichtung kein Verfahren gibt, das gegen alles hilft und dabei ohne Nebenwirkungen auskommt. Erschütterungen und Schwingungen können immer wieder zu Rissen im Mauerwerk führen. Dies kann bei allen vorgestellten Methoden passieren. Daher ist es wichtig mit einem Bauexperten die beste Lösung für das jeweilige Problem zu finden.

Author Tobias Beuler

Aktualisiert: 05.06.2021

Als Experte für den Fertighausbau widmet sich Tobias Beuler, der Gründer von Fertighausexperte, allen Fragen rund um Ihr Bauprojekt.

Technisch ausgebildet von der HWK, kaufmännisch ausgebildet von der IHK und weitergebildet im WBZ der Universität St. Gallen sowie vom Bundesverband deutscher Fertigbau, begleitet Tobias Beuler seit 2000 europaweit den Auf- und Ausbau von Fertighäusern. Nachdem er jahrelang selbst auf Baustellen tätig war, bietet er sein Insiderwissen über Fertighausexperte.com seit 2018 an, um Andere bei Ihren Fertigbauprojekten zu unterstützen und ist in TV und Print als Bauexperte bekannt.


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