Autor: Tobias Beuler - Fertighausexperte
Kategorie: Fertighaus Anbieter
Zuletzt aktualisiert: 26. Oktober 2024
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Die Werkplanung ist Teil der Ausführungsplanung und bei jedem Bauvorhaben essenziell. Nach der Genehmigungsplanung ist sie die wichtigste Stufe zur Vorbereitungsphase beim Hausbau. Im Rahmen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) zählt die Ausführungsplanung zur Leistungsphase 5. Mit dem folgenden Artikel möchten wir die wichtigsten Fragen rund um das Thema beantworten.
Inhaltsverzeichnis
Kurz & Kompakt - Das Wichtigste
Die Rolle der Werkplanung im Bauprozess: Sie dient als Grundlage für die komplette Bauausführung. Mit den umfassenden Plänen lassen sich Fehler minimieren sowie die Effizienz beim Bauen steigern. Des Weiteren kann die Kommunikation zwischen den Baubeteiligten verbessert werden.
Spezielle Software-Lösungen: Immer öfter ist bei der Werkplanung von Digitalisierung und BIM zu hören. Dazu gehören verschiedene Softwareprogramme mit 2D- und 3D-Zeichnungen sowie eine Material- und Ressourcenverwaltung.
Dauer der Werkplanung: Dies ist immer abhängig von der Komplexität des Projekts. Für kleinere Projekte reichen oft wenige Wochen, während große Projekte Monate oder auch Jahre in Anspruch nehmen können.
Was ist die Werkplanung?
Definition und Bedeutung: In der Werkplanung sind alle Aufgaben enthalten, die beim Bau oder Umbau eines Hauses vonnöten sind. Liegen die Informationen zum Wärmeschutz, Brandschutz, der Haustechnik und der Statik vor, kann ein Fachplaner mit der Ausführungsplanung beginnen. In der Folge kann die komplette Ausführung rund um das Bauprojekt ohne größere Probleme stattfinden.
Unterschied zur Entwurfs- und Genehmigungsplanung: Die Entwurfsplanung dient mehr oder weniger der Grundsatzentscheidung eine Baumaßnahme durchzuführen, während es bei der Werkplanung bzw. Ausführungsplanung auf die Ausführbarkeit bzw. auf die konkrete Ausführung ankommt. Dies bedeutet, dass unter anderem festgelegt wird, welche Bauleistungen und die damit verbundenen Materialmengen nötig sind.
Bedeutung für den Baufortschritt und die Qualitätssicherung: Anhand der detaillierten Pläne und Zeichnungen sowie der textlichen Beschreibungen des Architekten kann jederzeit der Baufortschritt dargelegt werden. Im Rahmen der Qualitätssicherung muss auf die verschiedenen Regelungen der VOB sowie auf die Bauvorgaben geachtet werden.
Beteiligte Fachplaner: In der Regel werden die Werkpläne vom zuständigen Architekten oder einem Ingenieur erstellt. Allerdings können sich Bauherren in Bezug auf die Werkplanung diese an einen Generalunternehmer bzw. einen Generalübernehmer übertragen. Ein Bauherr, der auf die Gestaltung besonderen Wert legt, kann die Ausführungsplanung auch selbst übernehmen.
Ziel der Werkplanung
Die Erstellung eines Planansatzes, der alle für die Bauausführung nötigen Informationen enthält, ist Ziel der Werkplanung. Dabei muss auch die Koordination der verschiedenen Gewerke untereinander berücksichtigt werden.
Im Plan enthalten sind alle wichtigen Angaben, die für die Erstellung oder den Umbau nötig sind. Dazu gehören unter anderem die exakten Maße, die Materialangaben sowie Angaben zur Qualität bzw. Beschaffenheit. Ebenso wichtig in den Plänen sind die erlaubten Toleranzen und die Verarbeitungshinweise zu den einzelnen Materialien. Nur so lassen sich Missverständnisse und daraus resultierende Baufehler vermeiden.
Generell gilt die Werkplanung als Grundlage für jede Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen. Unternehmen, die sich an einer solchen Ausschreibung beteiligen, wissen somit, worauf sie achten müssen, um später die Funktionalität sicherzustellen bzw. das Einhalten von Bauvorschriften zu garantieren.
Inhalt der Werkplanung: Detaillierte Pläne und Unterlagen
Für eine ausführliche Beschreibung der Werkplanung sollte diese immer im Maßstab 1 : 50 erstellt werden. Damit eventuelle Altlasten im Baugrund frühzeitig erkannt werden, ist es für den Auftraggeber wichtig, dass die Werkplanung in eben diesem Maßstab von 1:50 erstellt wird, um eine detaillierte Grundlage zu schaffen und das Honorar für alle beteiligten Fachplaner transparent festzulegen. Neben den detaillierten Plänen müssen auch die einzelnen Schritte der späteren Arbeiten enthalten sein. Nur so kann die Gefahr minimiert werden, dass es zu Missverständnissen auf der Baustelle kommt. Für eine detaillierte Ausführungsplanung notwendig sind nicht nur Zeichnungen und Grundrisse nötig, sondern auch detaillierte textliche Darstellungen.
Grundrisse
In der Ausführungsplanung müssen detaillierte Zeichnungen und Grundrisse bzw. Entwürfe eingetragen werden. Besonderen Wert muss dabei auf den gut erkennbaren Nordpfeil gelegt werden, denn dieser zeigt zweifelsfrei an, dass bei den Plänen Norden an der obersten Seite, Süden an der unteren und rechts Osten bzw. links Westen liegt.
Neben dem Grundriss müssen auch folgende Angaben enthalten sein:
Detaillierte Maße und eine Raumaufteilung zum Nachweis von Raumflächen und deren Nutzung inklusive der Quadratmeterangaben bezogen auf den Rohbau
Angabe von statisch relevanten Bauteilen
Höhenangaben sowie die Lage des Bauwerks über NN. Des Weiteren sollte ein Haus-Längs-Querschnitt angefügt werden.
Maße aller Bauteile
Fenster- und Türöffnungen mit Öffnungsrichtung
Wenn Küchenplanung vorhanden, dann Angaben zu den Einbauschränken und dergleichen
Rampen sowie Treppen mit Angabe von Steigungen und der Steigungsverhältnisse
Angabe von Baustoffen, wenn diese nicht in der Tragwerks- und Ausführungszeichnung erkennbar sind
Angaben zu Aussparungen und Einbauteile
Verlauf von Grundleitungen
Angaben zur Dränung
Einbeziehung von statischen Elementen wie Stützen und Trägern
Angaben zur Änderung von bestehenden technischen Installationen
Ansichten
Angaben zur Höhe des Hauses, sofern dies nicht aus dem Grundriss oder dem Schnitt erkennbar ist
Angaben zu Fenster- und Türenpositionen inklusive der Öffnungsart
Darstellung von sanitären Anlagen
Angaben zu Dachformen, Dachrinnen und Regenfallleitungen sowie verwendeten Materialien
Angaben zu Schornsteinen und technischen Anbauten
Angaben zu Bodenaufbauten bzw. sonstige wichtige Details
Darstellung der Außenansicht des Hauses
Schnitte
Nennung und Bezeichnung der Geschosse sowie ein Vertikalschnitt durch das Gebäude
Angaben zur Stärke der Decken und der lichten Raummaße
Durchgangshöhe von Fenster und Türen
Angaben zu Gauben und Dachausstiegen
Anschlüsse an Außentreppen, Balkone und Terrassen
Anschlüsse der Hauszuleitungen für Gas, Strom und Wasser. Dazu gehört auch, dass die Hausanschlüsse der Haustechnik eingezeichnet werden.
Nennung von wichtigen Bauteilen wie Dämmung, Fundamente, Wände und Decken
Detailpläne
Details zur Ausführung bei kritischen Bauteilen wie zum Beispiel Dachkonstruktion und Anschluss von Fenstern
Angaben zu Wärmebrücken und Abdichtungsmaßnahmen
Detailinformationen zu technischen Anlagen (Elektro, Sanitär)
Statikpläne
Berechnung zur Belastung der tragenden Bauteile (Decken, Fundamente, Wände)
Darstellung der Dimensionierung von Balken, Trägern, Stützen und dergleichen
Berücksichtigen von Wind- oder Erdbebenlasten ebenso Schneelasten
Technische Gebäudeausrüstung (TGA)
Angaben zu den Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Elektroanlagen
Darstellung von Leitungen, Anschlüssen und Lüftungskanälen
Angaben zu Smart Home Technologien sowie zu Photovoltaikanlagen
Die Rolle des Architekten in der Werkplanung
Üblicherweise sind für die Ausführungsplanung inkl. der Werkplanung die Architekten die Hauptverantwortlichen, da diese Leistung im Rahmen der Leistungsphase 5 der HOAI abgerechnet wird.
Im Rahmen seiner Tätigkeit stimmt sich der Architekt mit weiteren Fachplanern wie zum Beispiel Statiker, Brandschutzexperten und TGA-Planern ab. Gleichzeitig kann der Architekt als Schnittstelle zwischen Bauherr und den ausführenden Firmen bezeichnet werden, da er die Interessen der Baufamilie vertritt. Baufamilien, die nach einem Architekten suchen, sollten sich die Seite A better place anschauen, denn dort bekommen sie Tipps und Informationen, worauf sie bei der Architektensuche achten sollten.
Um Mängel bei der Ausführungsplanung zu vermeiden, ist es wichtig, dass der Architekt die Bestimmungen des jeweiligen Landes kennen muss und gleichzeitig über ein umfangreiches Verständnis der VOB A und VOB C verfügt, da er unter anderem die Verantwortung zur Einhaltung von Bauvorschriften und Normen hat.
Zusammenarbeit mit Fachplanern
Wie bereits erwähnt, wird der Architekt bei der Ausführungsplanung eng mit Fachplanern zusammenarbeiten. Zu den Fachplanern zählen Experten der Fachrichtungen Statik, Sanitär, Elektro-, Heizungs- sowie Brandschutzexperten und TGA-Planer. Ebenso wichtig ist aber auch die Kommunikation mit den Handwerkern der verschiedenen Gewerke, um diese koordinieren zu können und die fristgerechte Fertigstellung sicherzustellen. Des Weiteren muss der Architekt mit Rahmen seiner Zusammenarbeit mit den Fachplanern in der Lage sein, Konflikte frühzeitig zu erkennen und für eine Lösung zu sorgen.
Zeitplanung in der Werkplanung
Die Zeitplanung spielt bei der Werksplanung im Rahmen eines ebenfalls eine wichtige Rolle. Wenn nötig, kann dazu ein angepasstes Regelwerk zurate gezogen werden.
Erstellung eines Zeitplans
Bei der Erstellung des Zeitplans müssen die verschiedenen Phasen rund um die Ausführungsplanung exakt definiert werden. Dies bedeutet, dass dafür auch vermeintlich banale Aspekte aufgenommen werden müssen. Zu den grundsätzlich wichtigen Phasen zählen neben der Vorbereitung auch die Abstimmung der Gewerke sowie die Finalisierung des Bauvorhabens. Für die Fachplaner werden sogenannte Meilensteine gesetzt, an die sie sich zwingend halten müssen. Nur so kann die Ausführungsplanung in den Gesamtzeitplan für das Bauprojekt integriert werden.
Koordination von Änderungen und Nachträgen
Eine Werkplanung umfasst normalerweise detaillierte Anweisungen für die Fachplaner. Allerdings kann es immer wieder zu Änderungswünschen vonseiten der Baufamilie kommen. Um die zeitlichen Auswirkungen der Änderungen aufzufangen und somit Verzögerungen zu vermeiden, ist die Fortschreibung der Ausführungsplanung sowie die Kommunikation zwischen dem Bauherr und dem Fachplaner wichtig.
Digitalisierung und BIM in der Werkplanung
Digitalisierung und BIM bieten in der Werkplanung Mehrwerte und sind somit ein zentraler Baustein, wenn es darum geht, auf den Veränderungsdruck im Bauwesen effizient zu reagieren.
Vorteile von Building Information Modeling (BIM)
Die Vorteile von BIM liegen klar auf der Hand, da Planungskollisionen frühzeitig erkannt werden können. Durch die rechtzeitige Behebung der Planungskollisionen bzw. durch eine verbesserte Abstimmung im Vorfeld lassen sich Verzögerungen und Mehraufwand auf Baustellen vermeiden. Die Abläufe rund um ein Bauvorhaben verlaufen reibungsloser, da unter anderem die 3D-Planung für bessere Visualisierung und Koordination sorgt. Des Weiteren existiert dadurch eine Datenbank mit allen relevanten Gebäudedaten zu den verwendeten Materialien, den Mengen und den daraus resultierenden Kosten.
Umsetzung von BIM in der Praxis
In der Praxis kann BIM leicht umgesetzt werden. Dazu ist es nötig, dass in einem digitalen Modell die verschiedenen Gewerke integriert werden. Dies wiederum erleichtert die Zusammenarbeit zwischen der Baufamilie und den Fachplanern. Durch die Nutzung von BIM lässt sich nicht nur die Bauzeitenplanung , sondern auch die Kostenkalkulation deutlich vereinfachen.
Kosten der Werkplanung
Baufamilien fragen sich an dieser Stelle, mit welchen Kosten sie für die Werkplanung rechnen müssen. An dieser Stelle können keine pauschalen Kosten genannt werden, denn diese sind einzelfallabhängig.
Zusammensetzung der Kosten
Die Kosten setzen sich dabei folgendermaßen zusammen. Das Architektenhonorar wird gemäß der HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure). Die Ausführungsplanung wird hierin in der Leistungsphase 5 geregelt. Neben dem Architektenhonorar gemäß der Leistungsphase 5 müssen Baufamilien auch eventuell anfallende Zusatzkosten für die Fachplaner rund um Statik, THA-Planung und den Brandschutz bei der Kalkulation der Baukosten berücksichtigen. Dabei dürfen auf keinen Fall die Gebühren für notwendige Gutachten wie zum Beispiel für das Baugrundgutachten außer Acht gelassen werden.
Einsparpotenziale durch gründliche Planung
Mit einer sorgfältigen und gründlichen Planung können Baufamilien nicht nur bei der Ausführungsplanung, sondern beim kompletten Hausbau sparen. Rund um die Hausplanung sollten Baufamilien sich ausreichend Zeit nehmen, damit es während des Bauvorhabens nicht zu Änderungswünschen kommt. Diese lassen sich zwar umsetzen, sind aber nicht nur sehr zeitintensiv, sondern verursachen zusätzliche Kosten.
Im Zuge einer möglichst genauen Werkplanung lassen sich bessere Ausschreibungsergebnisse erzielen, da die an der Ausschreibung teilnehmenden Unternehmen von Anfang an wissen, worauf sie achten müssen.
Fazit zur Werkplanung: Die Bedeutung einer präzisen Werkplanung für den Erfolg des Hausbaus
Baufamilien muss klar sein, dass eine gute Werkplanung sich nicht im Nullkommanix erstellen lässt. Die Ausführungsplanung muss in jedem Fall sorgfältig erarbeitet werden, bevor die Genehmigungsplanung erstellt und eingereicht werden kann. Je besser die Vorgaben sind, desto genauer können die Arbeiten ausgeführt werden. Kommt es zu Mängeln bei der Ausführung liegt es in den meisten Fällen daran, dass die Detailbeschreibung mangelhaft war. Aus diesem Grund sollten der Ausführungsplanung auch detaillierte Zeichnungen beigefügt werden.
FAQ zur Werkplanung
Welche Unterlagen gehören zu einer Werkplanung?
Außer den Hausansichten gehören zur Ausführungsplanung auch die detaillierten Zeichnungen sowie ausführliche Beschreibungen mit allen relevanten Daten. Wichtig dabei sind die statische Planung, Planungsunterlagen zur Haustechnik sowie alle Informationen rund um die brandschutzrelevanten Ausführungen.
Wann muss mit der Werkplanung begonnen werden und was bedeutet Fortschreibung?
Grundsätzlich mit dem Beginn des Bauprojekts muss mit der Werkplanung begonnen werden. Während der gesamten Bauphasen besteht eine Pflicht zur Fortschreibung, welche, sobald das Projekt fertiggestellt ist, erlischt. Dies bedeutet, dass, nachdem die Werkplanung abgeschlossen und das Bauvorhaben beendet ist, keine weiteren Ausführungszeichnungen erstellt werden müssen.
Wer ist für die Werkplanung zuständig?
In der Regel werden Architekten mit der Werkplanung beauftragt. Beim Schlüsselfertigbau dagegen sieht es anders aus, denn hier wird die Planung rund um die Ausführung vom sogenannten Totalunternehmen übernommen.
Welche Aspekte müssen in der Werkplanung berücksichtigt werden?
Neben den detaillierten Konstruktionszeichnungen sind dies die genauen Maße, die Materialspezifikationen, die Bauteilanschlüsse sowie die technischen Details.
Welche Leistungen umfassen die Werkplanung beim Hausbau und wie beeinflussen sie den Baubeginn und die Haftung des Generalunternehmers?
Die Werkplanung umfasst alle Leistungen, die für die detaillierte Umsetzung eines Bauwerks notwendig sind. Sie beginnt nach der Vorplanung und enthält das Leistungsverzeichnis, welches festlegt, was genau vom Generalunternehmer ausgeführt werden muss. Vor dem Baubeginn erstellt der Auftraggeber die notwendigen Pläne und beauftragt den Generalunternehmer, der für die ordnungsgemäße Ausführung haftet. Das Honorar für diese Planungsphase richtet sich nach der Honorarordnung und ist im Vorfeld genau zu vereinbaren, um den reibungslosen Ablauf und die klare Verteilung der Haftung sicherzustellen.
Als Experte für den Fertighausbau widmet sich Tobias Beuler, der Gründer von Fertighausexperte, allen Fragen rund um Ihr Bauprojekt.
Technisch ausgebildet von der HWK, kaufmännisch ausgebildet von der IHK und weitergebildet im WBZ der Universität St. Gallen sowie vom Bundesverband deutscher Fertigbau, begleitet Tobias Beuler seit 2000 europaweit den Auf- und Ausbau von Fertighäusern. Nachdem er jahrelang selbst auf Baustellen tätig war, bietet er sein Insiderwissen über Fertighausexperte.com seit 2018 an, um Andere bei Ihren Fertigbauprojekten zu unterstützen und ist in TV und Print als Bauexperte bekannt. Mit seinem Buch “Bau keinen Scheiss” ist er seit Juli 2024 auch Spiegel Bestseller Autor.
Auf unserer Website erhalten Sie kostenlose Tipps rund rum den Fertighausbau und können auf Wunsch eine individuelle Betreuung Ihres Bauprojekts buchen. Unsere Experten helfen Ihnen u. a. beim Prüfen von Angeboten und Baubeschreibungen oder dem Optimieren von Werkverträgen, damit Sie Baurisiken mindern können. Zudem besuchen wir Baustellen vor Ort und führen bspw. Rohbaukontrollen durch oder begleiten Hausabnahmen.
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