Das ist enthalten:
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Begleitung beim ersten Termin
auf dem Grundstück
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Unterstützung
bei der Abstimmung des Baustellenablaufs
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Hinweise
zur Vermeidung zusätzlicher Kosten
Wir begleiten Sie beim ersten offiziellen Termin auf Ihrem Grundstück. Wahrscheinlich werden, eventuell auch nur teilweise, der Bauleiter der Hausbaufirma vor Ort sein, der Bauleiter der Keller- oder Bodenplattenfirma, der Tiefbauer und vielleicht auch ein Vertreter der örtlichen Versorger. Gemeinsam besprechen wir den zukünftigen Baustellenablauf. Also wo kommt der Kranstellplatz hin? Wo kann Material gelagert werden? Gibt es störende Bäume oder Stromleitungen, die die Zufahrt zum Grundstück mit LKWs, Transportern, dem Kran und Bagger verhindern? Wurde das Haus schon abgesteckt? Kann der Kranstandplatz so gebaut und positioniert werden, dass man diesen nicht zurückbauen muss? Wo kann der Tiefbauer die Erde lagern, falls diese verwendet werden kann, um den Keller, oder die Bodenplatte zu verfüllen?
Alle Punkte werden von dem Hausbau-Bauleiter in einem Protokoll dokumentiert und festgehalten. Idealerweise haben Sie die Zusatzkosten, die bei so einem Gespräch oft noch auf den Tisch kommen, schon im Vorfeld besprochen und verhandelt. So kommt es fast immer wieder dazu, dass ein großer Kran nötig wird, aber nur ein kleiner Kran kalkuliert wurde, um als Hausbauer günstiger als der Wettbewerber zu wirken. Wer das vorher weiß, nimmt genau so einen Fall mit in den Vertrag auf und schützt sich so vor Mehrkosten in Höhe von bis zu 5.000 Euro. Mehr dazu in dem Buch: Bau keinen Scheiß -jetzt kommen die Handwerker.


