Ökologisch bauen

Erfahrungen & Bewertungen zu Tobias Beuler

Bauherren, die ökologisch bauen möchten, werden mit einer Vielzahl von Informationen konfrontiert. An dieser Stelle fragen sich viele, ob sich ökologisch Bauen lohnt und ob es später nicht zu Problemen kommt. Wir möchten gerne ein wenig Licht ins Dunkel bringen und den zukünftigen Bauherren mit Tipps rund um ökologisch bauen zur Seite stehen.

Was heißt ökologisch bauen?

Ökologisch Bauen wird sehr oft auch als grünes Bauen (Green Building) bezeichnet. Dabei werden die Wechselwirkungen zwischen dem Bauen eines Hauses sowie der darin lebenden Menschen mit der bebauten Umwelt und den Ökosystemen betrachtet. Beim ökologisch Bauen wird versucht, so schonend, als möglich in den Kreislauf der Natur einzugreifen.

Prinzipien des ökologischen Bauens

Vor wenigen Jahren was ökologisch Bauen eher ein Nischen-Produkt. Heutzutage ist jedoch der Ressourcen-Verschleiß der Menschen so groß, dass eine Erde für alle Menschen nicht ausreichen würde. Aus diesem Grund sollte ein kleiner CO 2-Fußabdruck von allen angestrebt werden, damit die Bio-Kapazitäten nicht überfordert werden. Für das ökologische Bauen bedeutet dies, dass ein Haus mit möglichst wenig Energie gebaut und dass dabei wenig Schadstoffe verursacht werden. Nur so ist es möglich, auch für die nachfolgenden Generationen die Umwelt lebenswert zu erhalten. Daher sollte sowohl beim Bau als auch bei der späteren Nutzung des Hauses auf energiesparende, nachhaltige und umweltbewusste Maßnahmen geachtet werden.

Die grundlegenden Prinzipien des ökologischen Bauens sind:

  • Schonung der natürlichen Ressourcen – Ein Gebäude ist umweltfreundlicher, je weniger Ressourcen beim Bau, bei der Nutzung und beim Abriss verbraucht werden. Dies wird erreicht durch den Einsatz von nachwachsenden Baustoffen, die Installation von energieeffizienten Fenstern, Türen, Heizsystemen sowie Wärmedämmungen, die Nutzung von nachhaltigen Entwässerungssystemen, stabile Baukonstruktionen für eine lange Nutzungsdauer.

  • Schutz des Ökosystems – Der Ausstoß von möglichst wenig Schadstoffen in die Umwelt. Dies kann den Abbau der Ozonschicht stoppen, den Treibhauseffekt verringern, Artensterben verhindern und Versauerung von Böden und Gewässern vermeiden. Umsetzen lässt sich dies durch kurze Transportwege, Nutzung von regenerativen Energiequellen (Sonnen- oder Windenergie), einer optimalen Bodennutzung und dem Einsatz von umweltfreundlichen und biologisch abbaubaren Bau- und Rohstoffen.

  • Verbesserung der Wohngesundheit – Ziel ist es hierbei ein schadstofffreies Raumklima durch den Einsatz von baubiologischen Materialien ohne gesundheitsgefährdende Stoffe zu erreichen. So wird für eine gesunde Innenluft gesorgt.

Welche Vorteile hat das ökologische Bauen?

Das ökologische Bauen bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich, wenn von Anfang an auf nachhaltigen Baustil geachtet wird. Die Vorteile im Einzelnen sind:

  • In erster Linie werden natürliche und nachwachsende Materialien wie Holz, ökologische Dämmmaterialien sowie nachhaltige Baumaterialien verwendet. Diese Baustoffe enthalten deutlich weniger Schadstoffe. Dies wirkt sich positiv auf das Raum- und Wohnklima aus.

  • Im Vergleich mit einem konventionellen Hausbau aus Beton ist beim ökologischen Bauen der CO₂-Fußabdruck deutlich kleiner. Gleichzeitig bindet das Holz auch CO₂.

  • Die wärmedämmenden Eigenschaften von Holz sorgen für ein Senken der Heizkosten.

  • Beim ökologischen Bauen der Häuser können Fördergelder der KfW beantragt werden.

  • Ein Haus aus Holz bietet zusätzlich akustische, haptische und medizinisch-psychologische Vorzüge. Insbesondere Allergiker können beim ökologischen Hausbau im wahrsten Sinne des Wortes aufatmen.

Ökologische Baustoffe

Zu den ökologischen Baustoffen gehören alle nachhaltigen Roh- und Baustoffe ohne toxische Bedenken. Die Baustoffe sollten biologisch abbaubar, nachwachsend und recyclingfähig sein. Nach Möglichkeit sollten sie auch regional gewonnen werden, um die Transportwege kurz zu halten.

Grundbaustoff – Holz

Holz als Baustoff ist umweltfreundlich, chemiefrei, allergenfrei sowie Wasserdampf-diffusionsoffen. Dadurch werden Ausgasungen von Schadstoffen ausgeschlossen. Werden die Holzrahmen- und Ständerbauelemente in lokalen Sägewerken hergestellt, können lange Transportwege reduziert werden. Der Holzbau beeinflusst positiv die Bilanz der grauen Energie beim Bau der Häuser.

Durch passgenaue vorgefertigte Elemente wie zum Beispiel den Wänden, Decken und dem Dachstuhl wird nicht nur die Bauzeit beim Ökohaus deutlich verringert, sondern es wird auch bis zu 75 % weniger Energiekosten für die Herstellung benötigt. Trockenzeiten können beim Ökohaus komplett entfallen und dennoch kommt es nicht zu Schäden durch Baufeuchte am Ökohaus.

Der Öko-Baustoff Holz kommt nicht nur beim Innenausbau zum Einsatz, sondern eignet sich auch für die Fassade, was wiederum den Nachhaltigkeitsgedanken beim ökologischen Bauen unterstreicht.

Dämmstoff – Zellulose

Zellulose wird aus Recycling-Papier hergestellt. Auch hier ist die Basis Holz. Durch das Zerkleinern und Zerfasern des Papiers entstehen die Zellulose-Flocken, die wegen des Brandschutzes mit Boratsalz dauerhaft haltbar gemacht werden. Idealerweise wird beim Ökohaus mittels Einblasverfahren der Dämmstoff Zellulose fugenlos eingebracht oder gestopft.

Der Dämmstoff Zellulose eignet sich. Im Vergleich mit den künstlichen Dämmstoffen nicht nur für die kalte Jahreszeit. Dank der niedrigen Temperaturleitzahl bleibt das zellulosegedämmte Ökohaus nicht nur im Winter warm, sondern auch im Sommer angenehm kühl.

Zellulose bietet nicht nur eine hohe Isolierwirkung, sondern auch sehr gute Schallschutzeigenschaften. Dabei dünsten keinerlei Chemikalien aus der Zellulose aus. Zusätzlich ist Zellulose feuchtigkeitsregulierend und wasserdampfdurchlässig.

Dämmstoff – Holzfaserdämmung

Ebenfalls sehr gut zur Dämmung geeignet sind Holzfaserplatten. Diese Platten werden aus entrindetem Restholz hergestellt und zu feinen Holzfasern zerrieben. Nach einem kurzen Erhitzen werden die Fasern unter hohem Druck zu Platten gepresst.

Die Holzfaserdämmung eignet sich auch sehr gut als ökologische Trittschalldämmung.

Innenwände – Lehm

Für das ökologische Bauen gehören Wandbeläge und Wandelemente aus Lehm, welcher aus Sand, Schluff und Ton besteht, einfach dazu. Seit Trockenbauplatten beim Bauen genutzt werden, erlebt der Baustoff Lehm eine wahre Renaissance. Damit eine stabile und leicht zu verarbeitende Platte entsteht, werden die Lehmbauplatten mit Holzfasern oder Stroh armiert.

Die Lehmbauplatten wirken sich positiv auf das Wohnraumklima aus. Wände aus Lehmbauplatten absorbieren Strahlungen und verfügen über gute Schallschutzeigenschaften. Lehm als Naturprodukt ist frei von Schadstoffen und unterstützt so die Baubiologie.

Lehmplatten lassen sich ähnlich wie Gips- oder Gipsfaserplatten verarbeiten. Die Plattenstöße werden mit einem Gewebe aus Jute armiert und anschließend mit Lehmmörtel verspachtelt. Teilweise sind die Lehmplatten für Wände auch schon mit Nut und Feder zu bekommen.

Sicherlich sind Lehmplatten doppelt so teuer wie konventionelle Trockenbauplatten, dennoch sind sie für eine ökologische Innenraumgestaltung und ein gutes Wohnklima unersetzlich.

Bodenbeläge – Holz

Natürliche Fußbodenbeläge aus Holz stehen aufgrund der Wohngesundheit beim Wohnen weit oben. Zum ökologischen Bauen können neben den Parkett- und Dielenböden auch Bodenbeläge aus Kork verwendet werden. So können selbst Allergiker von einem warmen und elastischen Fußboden profitieren. Extrem strapazierfähig und sehr pflegeleicht ist der Linoleumbelag, den die Hersteller in verschiedenen Farben und Optiken anbieten.

Stromgewinnung – Photovoltaikanlagen

Bei der Photovoltaikanlage handelt es sich um eine Solarstromanlage, die mithilfe von Solarzellen einen Teil der Sonneneinstrahlung in elektrische Energieumwandeln kann. Noch vor wenigen Jahren wurden solche Photovoltaikanlagen in erster Linie angeschafft, um Strom in das öffentliche Netz einzuspeisen.

In der heutigen Zeit ist es aus ökologischer Sicht sinnvoll, den erzeugten Strom selbst zu verbrauchen oder wenn wirtschaftlich sinnvoll zu speichern. So lässt sich ein Nullenergiehaus oder gar ein Plusenergiehaus verwirklichen.

Wärmegewinnung – Thermische Solaranlagen

Nicht nur um Brauchwasser zu erwärmen, sondern auch zur Heizungsunterstützung sind thermische Solaranlagen optimal. Außer den Vakuumröhrenkollektoren kommen immer öfter sogenannte Flachkollektoren zum Einsatz. Je nach Größe und Ausrichtung der Anlage sowie dem Energieverbrauch kann die thermische Solaranlage bis zu 70 % der Warmwasseraufbereitung und 15 % des Heizwärmebedarfs abdecken.

Wie kann ich ökologisch bauen?

Beim ökologischen Bauen muss der komplette Lebenszyklus eines Hauses betrachtet werden. Dies beginnt beim Bauen und endet beim späteren Recyceln.

Laut Bundesumweltamt werden von Gebäuden in Deutschland ca. 35 % Endenergie verbraucht und rund 30 % CO 2-Emissionen verursacht. Die Gebäude haben jedoch jede Menge an Einsparpotenzialen, die bei den Klimaschutz-Bemühungen immer mehr in den Fokus rücken. Dies bedeutet, dass bereits beim Neubau auf erneuerbare, regenerative und umweltschonende Energieträger (Sonne, Wind, Biomasse) gesetzt werden soll. Gemäß den Anforderungen des Gebäude-Energie-Gesetzes (GEG) verfügen die Häuser über eine gute Dämmung und eine hohe Dichtheit. Der verbleibende und geringe Energiebedarf soll zu großen Teilen aus regenerativen Quellen abgedeckt werden. Dazu bieten sich verschiedene Systeme an, die sich gut miteinander kombinieren lassen. Im Idealfall sollte der komplette Haushalt mit Strom und Wärme aus einer regenerativen Versorgung abgedeckt werden. Nicht umsonst heißt es: Ökologisch bauen bedeutet heizen mit regenerativen Energien.

Nachhaltig bauen

Beim nachhaltig bauen, sollte die Nachhaltigkeit der verwendeten Baustoffe und Materialien immer im Vordergrund stehen. Des Weiteren sollte flexibel und zukunftsfähig gebaut werden, denn ein Umbau bedeutet, dass Material herausgerissen und weggeworfen wird. Nur selten können diese Materialien recycelt und wieder verwendet werden. Dies belastet zusätzlich den Geldbeutel. Durch eine geschickte Planung im Vorfeld sind jederzeit Anpassungen möglich, ohne einen Umbau. Ökologisches Bauen bedeutet, dass Bauherren mehrere Nutzungsmöglichkeiten vorsehen, eine Teilbarkeit von Zimmern einplanen oder einen Zimmertausch ermöglichen.

Nachhaltige Baustoffe

Diese Baustoffe kommen aus der Natur und erfordern nur einen geringen Energieaufwand für die Herstellung. Sie sollten aus nachwachsenden und recyclefähigen Rohstoffen bestehen. Sehr gut geeignet ist hierbei Holz als Rohstoff.

Alternative Energien

Heizwärme lässt sich durch Sonnen- oder Windenergie erzeugen. Durch die Installation von größeren Photovoltaik Anlagen kann die erzeugte Energie für den Hausbetrieb genutzt werden. Zusätzlich lässt sich überschüssige Energie in das öffentliche Netz einspeisen.

Tageslicht

Licht ist nicht nur zum Sehen gedacht. Mit Tageslicht werden der Geist wach, die Reaktionen schneller und der Willen gestärkt. Durch Tageslicht lässt sich jedes Haus in einen Lichtkurort verwandeln. Im Übrigen bieten Fenster von oben mehr Licht als Fenster von der Seite.

Wärmedämmung

Durch eine gute Wärmedämmung und einen geringen Heizenergieverbrauch lässt sich der Primärenergiebedarf senken. Die Wärmedämmung sorgt dafür, dass im Winter die Wärme im Haus und im Sommer die Hitze draußen bleibt.

Haustechnik

Bewährt hat sich die ressourcenschonende Haustechnik. Hier gibt es bereits nachhaltige Entwässerungstechniken, die gebrauchtes Wasser von Trinkwasser trennen und wieder verwenden. Zusätzlich gibt es energiesparende Heizsysteme, wie zum Beispiel eine Holzpelletheizung. Durch eine Pflanzenkläranlage wird das ökologische Bauen durch die Wiederverwendung der Biomasse als Dünger im Garten, abgerundet.

Smart Home

Beim vernetzten zuhause steht neben der Verbesserung von Wohnkomfort und Sicherheit die Energieeffizienz an erster Stelle. Daher sollte ökologisches Bauen durch intelligente Thermostate und Fußbodenheizungen als Smart Home Komponenten abgedeckt werden. Eine weitere Option stellen intelligente Zähler (Smart Metering) dar. Mit ihnen lassen sich die Haushaltsgeräte nach tages-/nachtabhängigen Energiepreisen steuern. Hierzu ist jedoch ein Zweittarifzähler erforderlich.

Recycling

Das Recycling bzw. die Wieder- oder Weiterverwendung von vorhandenen Baustoffen ist durch ökologisches Bauen möglich, wenn es gewollt ist. Zusätzlich sollten Materialien und Bauteile so entwickelt werden, dass sie dauerhaft oder immer wieder genutzt werden können.

Wird das Recycling nur als Downcycling betrieben, dann wird das Ressourcen- und Müllproblem lediglich verschoben, aber nicht gelöst.

Welche Bauweise ist nachhaltig?

Bei der nachhaltigen Bauweise wird die Natur möglichst wenig belastet. Dies gilt für den gesamten Bauprozess inklusive der verwendeten Baustoffe und der Wahl der Energieerzeugung.

Die Nachhaltigkeit der Bauweise und die Ökologie eines Hauses lässt sich am Energieverbrauch erkennen. Schon bei den Grundrisskonzepten bzw. den Wohnkonzepten kann die Nachhaltigkeit festgestellt werden. Diese wird teilweise durch Zertifikate belegt. Bei den Baustoffen sollte auf kurze Transportwege geachtet werden. Zudem sollten bei der Herstellung der Baustoffe nur geringe Energien benötigt werden.

Was kostet ein ökologisch gebautes Haus?

Der Preis für ein ökologisch gebautes Haus ist stark abhängig von den Ansprüchen der Bewohner und somit auch von den Grundrissen. Einen großen Einfluss auf den Preis hat auch die Ausstattung. Aus diesem Grund kann die Frage nach den Kosten für ein ökologisch gebautes Haus nicht pauschal beantwortet werden.

Sicher sind die Kosten für ein ökologisch gebautes Haus höher als für eine konventionelle Immobilie. Entscheidend für die Kosten sind das individuelle Bauprojekt und der angestrebte Energiestandard. Kommen klimafreundliche Baustoffe und eine ressourcenschonende Ausstattung in Betracht, dann erhöht dies die Kosten deutlich.

Auf lange Sicht macht sich ein ökologisch gebautes Haus bezahlt, denn die laufenden Energiekosten sinken später deutlich.

Unser Fazit – Ökologisch Bauen geht jeden an

Jeder Einzelne hinterlässt einen messbaren Ökologie- oder CO2-Fußabdruck auf der Erde. Soll der Planet auch für zukünftige Generationen noch lebenswert sein, dann muss stark auf das ökologische Bauen geachtet werden. Schließlich führt kein Weg an einem verantwortungsvollen Umgang mit Rohstoffen und Energien vorbei. Ökologisch Bauen bedeutet an den kompletten Lebenszyklus eines Hauses zu denken – vom Bau über die Nutzung bis zur späteren Entsorgung. Nur durch gutes Bauen und gutes Wohnen kann jeder gut mit der Umwelt umgehen. Daher ist das ökologische Bauen im Grunde genommen für jeden Bauherren Pflicht. Übrigens funktioniert das ökologische Bauen auch mit einem Fertighaus Hersteller.

Autor Tobias Beuler

Aktualisiert: 05.06.2021

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Als Experte für den Fertighausbau widmet sich Tobias Beuler, der Gründer von Fertighausexperte, allen Fragen rund um Ihr Bauprojekt.

Technisch ausgebildet von der HWK, kaufmännisch ausgebildet von der IHK und weitergebildet im WBZ der Universität St. Gallen sowie vom Bundesverband deutscher Fertigbau, begleitet Tobias Beuler seit 2000 europaweit den Auf- und Ausbau von Fertighäusern. Nachdem er jahrelang selbst auf Baustellen tätig war, bietet er sein Insiderwissen über Fertighausexperte.com seit 2018 an, um Andere bei Ihren Fertigbauprojekten zu unterstützen und ist in TV und Print als Bauexperte bekannt.


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