PROJEKT ERFURT

Hier präsentiere ich euch ein schwarzes Fachwerkhaus mit 8 x 9 – Raster auf Bodenplatte, welches nahe Erfurt fertiggestellt wurde.


                
Die Terrassen sind schon fertig angelegt, der Rest des Gartens folgt noch.
Toll, wenn das Haus zur blauen Stunde komplett beleuchtet ist.


Das Auto steht leider immer noch im Schotter, da sich die Bauherren mit dem Hersteller nicht einig sind, ob über die Zufahrt noch ein Kanalanschluss gelegt werden muss. Hierbei gilt ganz einfach abzuwarten, Tee zu trinken und Daumen für eine schnelle Einigung zu drücken.

Viele solcher Missverständnisse kann man übrigens vorher besprechen, lösen und vertraglich fixieren, damit für alle Seiten Klarheit herrscht. Die Pakete „Nachts ruhig schlafen“ und „Weniger graue Haare beim Hausbau“ kann man in meinem Onlineshop buchen.


Die Haustür ist farblich an die Balkenfarbe angepasst.


Der Blick vom großzügigen Hausflur auf die Haustür.


Gleich rechts neben der Haustür befindet sich die Garderobe und das dahinterliegende Gäste-WC.


Die Küche öffnet sich zum Essbereich und passt sich farblich optimal ans Haus an.


Aus dieser Perspektive erkennt man hinten die Tür zum angeschlossenen Vorratsraum. Der ist insgesamt ganze 6 Raster groß (3 x 2 – Raster).


Hier das Wohnzimmer, welches sich mit dem offenen Essbereich und der offenen Küche zu einem großen Raum vereint.


Der Detailausschnitt zeigt den Beamer, welcher auf die gegenüberliegende Multi-Media-Wand ausgerichtet ist.


Und hier ein Bild der Musik-, TV-, Heimkino-, Und-was-weiß-ich-noch-Anlage, die im Wohnzimmer steht. Die Bauherren haben es mir ausführlich erklärt, aber alles konnte ich mir dann doch nicht merken. Auf jeden Fall kann das Ding alles außer Kaffee kochen.


Ins Dachgeschoss gelangt man über die einläufige Treppe. Im Hintergrund sieht man den offenen Essbereich, der die Zimmer „Wohnen“ und „Kochen“ miteinander verbindet.


Im Dachgeschoss erreicht man als erstes die Galerie, die einen offenen Blick auf den Essbereich im Erdgeschoss gewährt.


Rechts im Flur geht es ins Arbeitszimmer. Schön, wenn man in einem solchen Homeoffice arbeiten kann.


Links vom Flur erreicht man das Schlafzimmer, von dem man dann ins Masterbad gelangt.


Rechts neben dem Eingang im Bad ist das Waschbecken mit Unter- und Spiegelschrank montiert. Auf der Rückseite der Badezimmerwand liegt die Ankleide.


Die Badewanne wurde vom Architekten an der geschlossen Giebelwand platziert, was sich in diesem Fall als sehr platzsparend erwiesen hat, da sich gegenüber der Eingang ins Bad befindet.


Die ebenerdige Dusche (Achtung, bei diesem Hersteller noch keine Grundausstattung –> Mehrpreis) betritt man über eine Glasschiebetür.


Der Detailausschnitt zeigt, dass die Dusche über ein LED-Lichtband beleuchtet wird, welches im Duschkopf integriert ist.


Wer war eigentlich der große Profiteur des ganzen Bauvorhabens? Der Hausverkäufer, weil er eine Provision erhalten hat? Die Bauherren, weil sie jetzt ein wunderschönes Fachwerkhaus bewohnen? Die finanzierende Bank, die Zinsen kassiert? Oder doch der Haushersteller, der mit dem Projekt einen ordentlichen Preis erzielen konnte?

Alles falsch… Er hier hat gewonnen.

Höchster Wohnkomfort auf Lebenszeit, trägt nichts zur Finanzierung bei und musste noch nicht mal beim Umzug anpacken.

Danke fürs lesen, weiterempfehlen und teilen.

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